Weihnachten mit König Ludwig II. (Husum-Taschenbuch)
Essays EAN 9783898767064

Weihnachten mit König Ludwig II. (Husum-Taschenbuch)

Hersteller: Husum Druck  ·  MPN: 1549900
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Zuletzt aktualisiert: 12.05.2026 10:22 Uhr
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Produktfakten auf einen Blick

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Husum Druck
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9783898767064
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Essays
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Produktbeschreibung

Ludwig II. von Bayern liebte Weihnachten. Schon in der Adventszeit freute er sich auf den [-]besonderen Zauber und ließ sich alljährlich vom Glanz und den Ritualen, die dieses Fest [-]umranken, verzaubern. Vor allem liebte der Märchenkönig Christbäume und er darf wohl zu Recht als einer der "Väter des Christbaums in Bayern" bezeichnet werden. Wie verlief der Heilige Abend bei den Königskindern, wer wurde beschenkt und was kam auf dem Gabentisch zu liegen? Auch wundersame Geschichten fehlen in diesem königlichen Weihnachtsbuch nicht, etwa "Wie Ludwig II. den Berger Kindern das Christkind vom Hi

Bewertungen & Erfahrungen

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Verteilung basiert auf 6 vorliegenden Einzelbewertungen.

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Redaktion 16.07.2026 testmonster.de · Redaktion
Dieses Produkt ist wunderschön und bringt den Zauber von Weihnachten perfekt auf die Straße. Ich bin absolut begeistert von dieser liebevollen Darstellung!
Redaktion 16.07.2026 testmonster.de · Redaktion
Dieses Produkt ist wunderbar und bringt eine tolle Weihnachtsstimmung mit sich. Die Darstellung von König Ludwig II. ist sehr gelungen und begeistert mich.
Redaktion 16.07.2026 testmonster.de · Redaktion
Super!
Klaus Schoder 24.06.2024 amazon.de
Ein traum von Buch. Würde es sofort weiter entfählen. Als geschenk für Weihnachten, für Freude und König Ludwig II. Danke
Locutus von Borg 24.06.2024 amazon.de
Der 1947 geborene Autor Alfons Schweiggert ist eine ausgewiesene Koryphäe auf dem Gebiet der (bayerischen) Geschichte allgemein und des bayerischen Königs Ludwig II. im Speziellen. Allein Amazon listet von ihm derzeit 288 verfügbare Titel; sein erstes Buch veröffentlichte er 1971.Aus diesem Fundus an Wissen und Quellen hat er – passend zur Weihnachtszeit – sein neuestes Werk zusammengestellt: “Weihnachten mit König Ludwig II.”.Das Thema ist vielleicht ein wenig kitschig, die Überschriften sind in Schreibschrift gehalten und die zahlreichen Fotos in Sepia abgebildet.In zehn Kapiteln führen die kurzweiligen Anekdoten von den ersten Weihnachtsfeiern des kleinen Prinzen (1847) bis zum letzten Silvester (1885). Darin erfährt der Leser nicht nur mehr über die Feste zum Jahresende im Kreise der Familie und deren Bedeutung für Ludwig, sondern – ganz nebenbei – auch vieles über die Kultur des Festes in Bayern.Die Weihnachtskrippe, wie wir sie heute kennen, war lange Zeit verboten! Sie galten als “Relikte einer von abergläubischen Tendenzen bestimmten und äußerst fragwürdigen Volksfrömmigkeit. Deshalb fielen sie staatlichen, aber auch kirchlichen Verboten zum Opfer” (S. 31). Von der katholischen Kirche wurde auch das Aufstellen so genannter Christbäume “als heidnisches Symbol abgelehnt” (S. 35). Die Sternsängerei war sogar von der Polizei streng verboten.Ludwig dagegen liebte Krippen und Christbäume, so dass Schweiggert dem Thema ein ganzes Kapitel widmet. Er bezeichnet ihn mal als “Vater”, mal als “Paten” der Christbäume in Bayern; gleichzeitig schreibt er aber, dass diese Tradition durchaus schon vorher (1816/1847) bestand. Ludwig hat “seine Weihnachten” eher still und im engeren Kreise gefeiert, so dass nicht ganz deutlich wird, wie er damit zum “Trendsetter” werden konnte.Die königliche Familie hat später für jeden einen eigenen Christbaum aufgestellt, unter dem dann jeder seine Geschenke fand. Schweiggert berichtet von den Geschenken, die Ludwig bekam, auch und vor allem aber, was Ludwig an andere verschenkte. Ludwig war ein freudiger Schenker, der sich stets sehr viele Gedanken um die Präsente machte. Nach heutiger Kaufkraft soll Ludwig knapp drei Millionen Euro für Weihnachtsgeschenke ausgegeben haben (S. 28).Die Quellen zu den Ereignissen werden meist mit angegeben – oft wird auch aus Romanen (oft zu Recht mit einigen Zweifeln an der Wahrhaftigkeit) zitiert. Eine sehr schöne solche Anekdote ist z. B. der Besuch in einer Mitternachtsmesse, die Ludwig unerkannt besucht haben soll. Zu den sehr schönen Abbildungen gibt es keine Quellenangaben, einige sehr gelungene Collagen könnten daher von Schweiggert selbst stammen.Eine besonders schöne Geschichte erzählt von einer (ungenannt bleibenden) Familie, die jedes Jahr ihr Fest ganz im Sinne des ehemaligen Königs feiert (S. 79 ff.). Sie hält bis heute die Tradition aufrecht, auch Bedürftigen zu schenken, so wie auch für Ludwig “Weihnachten ein Fest der Armen” (S. 68) war.Insgesamt bietet das kleine Büchlein ein schönes Mosaiksteinchen für Leser, die sich für die Tradition der Jahresendfeste interessieren, die etwas mehr darüber erfahren möchten, welche Bedeutung es für Ludwig von klein auf hatte und wie er diese Feste feierte. (MF)
evergreen state 24.06.2024 amazon.de
Dies ist ein kleines Buechlein, das versucht, durch verschiedene, einzelne Beitraege darzustellen, wieKoenig Ludwig II Weihnachten feierte und wie er zum Weihnachtsfest stand. Man hat zusammengetragen,was in anderen Buechern zu diesem Thema zu finden ist. Wie man schon wusste, war der Koenig fromm,aufmerksam und ausserordentlich grosszuegig. Hier kommt es noch einmal konzentriert zum Ausdruck.Einige der Illustrationen und Bilder waren neu fuer mich.
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