2120 A.D. - Neuland -: Band 1 (Neuland Saga)
Bild 1
Bild 2
Unterhaltungsliteratur EAN 9783942802215

2120 A.D. - Neuland -: Band 1 (Neuland Saga)

Hersteller: Noel-Verlag  ·  MPN: 1109776
3,3/5 (3 Bewertungen)
Günstigster Preis
16,90 €
inkl. MwSt.
Verfügbar bei averdo DE Versand: k.A.
Bei 1 Anbieter im Vergleich
Zuletzt aktualisiert: 12.05.2026 10:22 Uhr
Bei averdo DE kaufen — 16,90 € Verfügbar · inkl. MwSt. · Versand k.A.

Produktfakten auf einen Blick

Hersteller
NOEL-Verlag
EAN
9783942802215
Hersteller-Artikelnr.
1109776
Kategorie
Unterhaltungsliteratur
Durchschnittsbewertung
3,3 / 5 (3 Bewertungen)
Günstigster Preis
16,90 € (averdo DE)
Anbieter im Vergleich
1 Shops

Produktbeschreibung

Ein untrügliches Gefühl für Gefahr erfasste ihn. In dem Augenblick, als er ein Zischen hörte sprang er los, auf einen Gang zu. Die Deckung, hinter der er eben noch Schutz gesucht hatte, begann rot zu leuchten und explodierte. Durch die Druckwelle der Explosion wurde Thomas noch weiter auf den Gang geschleudert. Captain Thomas Raven und seine Rumpfcrew werden vor eine schwierige Aufgabe gestellt: Als erste Auswanderer der Erde sollen 50.000 Siedler in den Weiten des Kosmos eine neue Heimat finden. Abgeschnitten von der Heimat beginnt eine Odyssee auf der Suche nach Freunden und einem Zuhause.

Bewertungen & Erfahrungen

3,3 von 5
3 Bewertungen
5 ★ 1
4 ★ 0
3 ★ 1
2 ★ 1
1 ★ 0

Verteilung basiert auf 3 vorliegenden Einzelbewertungen.

Wir bündeln Bewertungen aus verschiedenen Quellen und geprüfte Nutzerbewertungen von testmonster.de, um dir ein ehrliches Gesamtbild zu geben.

André G. 01.10.2023 amazon.de
Ich bin Anfang 2017 auf diese Buchreihe gestoßen und habe mich von den vielen guten Rezessionen leiten lassen und habe mir das erste Buch „Neuland“ bestellt, zum Glück! Mittlerweile habe ich den 26. Teil durchgelesen und kann es kaum erwarten, bis ein neuer Teil erscheint. Ich lese gerne Werke von Autoren wie Thariot, Michael H. Schenk. Brandon Q. Morris. Wer die Werke dieser Autoren auch gerne liest, ist meiner Meinung nach bei Harald Kaup goldrichtig. Einige haben bemängelt, die Geschichte sei nicht realistisch und hätte einige Logikfehler. Nun ja, wenn ich etwas sehr realistisches lesen will, dann lese ich meine Lohnabrechnung. Wenn ich mich aber auf eine fantasievolle Reise mitnehmen lassen will, dann lese ich Sciencefictionbücher. Die Geschichten sollten dann spannend und kurzweilig sein. Wenn es der Autor/rin schafft mich auch noch „mitzunehmen“, bin ich ein glücklicher Leser. Harald Kaup hat für meinen Geschmack alle diese Kriterien erfüllt. Fazit: Wer Thariot, M. Schenk gerne liest, wer Star Wars im Kino sah, ohne am Ende aufzuspringen und „Das ist ja gar nicht realistisch!“ zu rufen und Bücher wie „Blumen vom Mars“ lesen konnte ohne auf den ersten Seiten gleich nach der Nummer der Autorin zu suchen, um sich mit Schnappatmung über die Gewaltscenen zu beschweren, dem sei diese Serie wärmsten ans Herz gelegt. Die Serie ist spannend, humorvoll und SEHR fesselnd. Ich verfasse sehr selten Buch Rezessionen, aber in diesem Fall war es mir ein Anliegen, da hier einige negativen Rezessionen schon an eine Hass Kampagne erinnern und ich so etwas sehr ungerecht finde. Ich habe auch schon einige Bücher lesen müssen, die ohne Lektorat und ohne besondere Kenntnis der Muttersprache geschrieben wurden und war davon sehr genervt, trotzdem hätte ich in einer negativen Rezension niemals so beleidigende Sachen geschrieben, wie ich sie hier lesen musste. Nebenbei erwähnt ist das Lektorat bei der A.D. Reihe sehr gut und fällt nicht negativ auf. Ich mag keine langen Rezessionen und habe gerade selber eine geschrieben, sorry aber vielleicht hilft es ja einem potentiellen Leser seine Entscheidung richtig zu treffen.
Bernd Schmidt 01.10.2023 amazon.de
Hab den ersten Band der Saga gelesen und bin mir noch nicht sicher ob ich weiterlesen werde. War an sich ganz ok …..
Seikilos 01.10.2023 amazon.de
… aber zumindest die Raumkämpfe waren gut. Es kommen noch mehr Spoiler, aber so richtig viel gibt’s da nicht zu verderben.Diese Rezension ist rein subjektiv und nur eine persönliche Meinung, mit Fehlern usw., aber ich muss das Buch verarbeiten.Nach der Leseprobe, die einigermaßen ok war, habe ich mir das Buch geholt. In der Regel braucht man einige Zeit, um warm mit einem neuen Universum zu werden, daher ging ich recht unvoreingenommen an das Buch heran, versprach es doch weitere Teile, was bei guten Büchern immer nett ist.TL;DR: Grauenhafte Logik, inkonsistentes Setting, idiotische Charaktere, fehlende Tiefe aber der Raumkampf war ok, wenn man erträgt, dass Raumschiffe ab und zu als Flugzeuge bezeichnet werden.Das Buch fängt faktisch damit an, dass ein Kolonisationsraumschiff mit 50.000 eingefrorenen Menschen (und einer Hand voll aktiver Besatzung) um den Mars kreist. Wohin das Schiff eigentlich wollte ist völlig irrelevant und scheinbar wusste es eh niemand. Kurz vor dem Abflug wird die Erde von Aliens angegriffen, so ohne Grund. Der Captain, Thomas Raven, springt kurzerhand in sein Beiboot und fliegt zur Erde um zu gucken, was los ist und sieht das Aliens die Erde bombardieren. (Erster Kontakt übrigens). Dann wird er bemerkt und flieht, landet gerade so in seinem Mutterschiff, schrottet jedoch sein Boot. Keine gute Bilanz. Das Schiff rettet sich gerade so in den Überlichtflug, verliert aber die Peilung und strandet irgendwo im Weltraum. Weil das alles jedoch so anstrengend war wird der Crew erstmal befohlen sich schlafen zu legen. Die Erde wurde möglicherweise zerstört, es gab einen Erstkontakt mit feindlichen Aliens und man hat sich verflogen, aber weil es schon nach 22 Uhr ist (übertrieben formuliert), muss jeder ins Bett. Ab hier wurde es komisch. Jeder würde an dieser Stelle über die Situation reden wollen, aber diese Crew nicht, nein die nicht! Am nächsten Morgen wird festgestellt, dass man nicht weiß wo man ist, aber dann lässt man das Thema fallen, scheint ja eh nicht so wichtig zu sein, man wollte eh weg.Dann wurde darüber diskutiert, warum diese Aliens die Menschheit wohl angegriffen haben. Die völlig an den Haaren herbeigezogene Theorie war ganz klar: Atomwaffen. Seit 7 Jahren hat die Menschheit Atomwaffen abgeschafft, aber die Aliens greifen die Erde jetzt wegen Atomwaffen an, WTF?Zwischensequenzen werden erhellt mit, zumindest für Laien, absurden physikalischen Konzepten. Ich persönlich konnte es kaum ertragen zu lesen, dass Strahlenwaffen ständig massive kinetische und mechanische Impulse gegeben haben, das brach so sehr mit meinem mentalen Modell des Universums dass ich quasi aus dem Erzählung rausgerissen wurde und über das gelesene nachdenken musste. Zitat: „Durch die kinetische Energie der Strahlentladung mehrere Meter nach hinten geschleudert ...“Des Weiteren ist es auffällig dass die (teilweise idiotische) Besatzung scheinbar nichts lieber macht, als sich Namen für Dinge einfallen zu lassen, Schiffe werden benannt und umbenannt, Missionen bekommen einen Namen, jede Aktivität kriegt einen.Nach dem Angriff der Aliens (und dem Schönheitsschlaf) wird erst einmal das Schiff umbenannt (weil das so Tradition ist) und das Kriegsrecht ausgesprochen. Dafür müssen ein paar extra Leute aufgetaut werden. Brauch ist es auch die Umtaufe, weil Krieg, mit einem opulenten Fest zu feiern. Und für mein Gefühl waren es wirklich eine Menge Feste, die die Besatzung eines Schiffes mit limitierten Ressourcen gefeiert hat. Ab und zu wurde auch mal ein doppelter Whiskey oder ein „scharfes Mixgetränk“ bestellt. Wenn ich mich mit einer Minimalbesatzung im Krieg wiederfinde, dann taue ich unbedingt als einen der ersten Menschen einen Barkeeper auf… Davon abgesehen dass die ganze Situation mit einer Bar auf einem Kolonisationsraumschiff keinen Sinn macht. Aber auf die Kolonisten wurde eh nicht eingegangen, es wurde bis zum Ende nicht klar ob es ein Generationenschiff ist, oder warum 50.000 Leute eingefroren werden mussten obwohl man Überlichtschnell fliegen konnte, ob die Besatzung mitsiedelt, usw.Der Captain war jedoch immer noch in einer Bredouille. Die Pazifisten auf der Erde haben dem ersten und wohl einzigen Kolonisationsschiff so gar keine Waffen mit auf den Weg gegeben. Nicht mal um einen Asteroiden wegzuschießen, warum auch sich selbst verteidigen? Aber die Rechnung haben diese Hippies auf der Erde ja schon bekommen.Bei der Durchsicht der digitalen Akten ist der Crew aufgefallen, dass viele Textpassagen im Computer geschwärzt waren, obwohl doch der Captain alle Rechte haben sollte. Geschwärzte Passagen… im Computer? Also anstelle den Text, den niemand sehen soll, einfach nicht anzuzeigen hat man ihn geschwärzt, damit sich jeder fragt, warum da noch Text ist. Vielleicht waren es auch nur eingescannte Akten. In der Zukunft weiß man ja nie, wohin sich die Bürokratie entwickelt.Nun aber zu einem Plot-twist: Für das opulente Mahl hat man auch einen Koch aufgetaut, der wirklich köstliche Dinge zaubern konnte (woher eigentlich? Muss man nicht rationieren in so einer Notlage oder so?). Die Überraschung für alle: Der Koch war gar kein Koch!!1 Er ist in Wirklichkeit ein „Spezialist für zielverfolgende Raketensysteme“, jetzt ist es raus. Nebenbei kennt er auch ein geheimes Passwort, mit dem sich auf einmal das Schiff in ein Kampfschiff verwandelt, es hat nämlich super viele versteckte Waffen und hunderte von Kampfflugzeugen … äh ich meine Schiffen.Jetzt fügt sich nämlich alles zusammen. Wenn man nicht so viel feiern würde und den Koch nicht aufgeweckt hätte, so hätte man gar nicht gemerkt, dass die Decker der einen Etage komischweise 30 Meter hoch ist. Und mit dem Passwort sind auf einmal auch die Akten nicht mehr geschwärzt, tadaaa! In diesen Akten sieht man auf einmal, dass man hunderte von Kampfpiloten an Bord hat, dazu spezialisierte Crews (für Atomwaffen und Spielzeuge) und Marines. Ich frage mich, ob die wussten, dass sie eventuell beim auftauen nicht fließen oder schießen, sondern auf dem Feld eines fernen Planeten Getreide anbauen dürfen. Aber vielleicht wurden sie heimlich eingefroren, wer weiß. Ein paar der Leute, die im Gefrierfach lagen erwiesen sich auch spontan als Teil der Brückencrew, wobei die Persönlichkeiten absurd überzeichnet wurden. Die Feuerleitoffizierin (Gunner) ist eine verwöhnte Göre, die nur wegen einem Gefallen dabei ist (aber gleich als Brückencrew?), zudem ist sie auch noch Sicherheitschefin… auch der Rest der Figuren ist immer super lahm mit vernachlässigbaren Charakterzügen oder super aufgedreht. Wenn was Tolles passiert, dann wird ständig eine Faust in die Luft gerissen oder aber es wird ins Mikro gebrüllt, unheimlich ermüdend und monoton. Irgendwann wurde auch die super scharfe Ärztin in Minikleidern vorgestellt, eine alte und bald wieder neue Flamme des Captains. Auffallend ist es, dass sie gerne in engen Kleidern oder Röcken und Highheels rumläuft. Dies hat sie aber nur zu besonderen Anlässen gemacht. Zur Erinnerung nochmal das Setting: Kolonisationsschiff in einer Krise. Also wenn ich bald Erde für Latrinen ausheben und ums Überleben auf einem neuen Planeten kämpfen müsste würde ich ebenfalls Highheels in meinem Kofferpacken.Währenddessen versteckt sich das Schiff in einem erzreichen Asteroidenfeld und weil eine der geheimen Etagen eine automatische Schmelze beinhaltet, wurde auch direkt die Produktion der Atomwaffen begonnen. Ein paar Atomwaffenspezialisten waren auch an Bord und die müssen schließlich auch beschäftigt werden. Die Welt hat also vor 7 Jahren gelernt, dass Atomwaffen böse sind; ok, aber mir erschließt sich die Gedankenkette nicht: Atomwaffen? Böse! Neue Kolonie gründen? Bestens! Atomwaffen und Know-How mitgeben? Aber sicher!Was ist eigentlich mit den Aliens? Ach ja, später stellt sich raus, dass diese Aliens sich eher wie Insekten verhalten und sich übermäßig vermehren. Diese Trax genannten Aliens werden im Buch zwar weiterhin dezimiert, aber es wird überhaupt nicht klar, warum die Erde wirklich angegriffen wurde, denn das Verhalten der Trax scheint eher chaotisch zu sein. Zufällig ist das scheinbar das letzte Raumschiff der Menschheit auch besser bewaffnet als die Aliens, so dass fast jedes Gefecht ohne Verluste von statten geht.Ab und zu wird das Geschehen von einer Feier oder derartigem unterbrochen. Auch ist mir nicht entgangen dass es viele Kerzen an Bord zu geben scheint, die man für einen romantischen Abend ruhig anzünden kann. Die Kerzen sind bei einer Kolonisation vermutlich eh unnötig (ist ja nicht das Mittelalter) und wofür sollte man sonst Kerzen einpacken?Stellenweise fühlt sich das Schiff wie die AIDA an, alles ist an Bord und von allem gibt’s genug, wobei die meisten Passagiere im Keller untergebracht sind und nicht raus dürfen und die Brückencrew hat die Disziplin von Campern.Erwähnte ich schon idiotische Charaktere? Ein Ingenieur der Brückencrew entscheidet sich in einem defekten Raumanzug einen Weltraumspaziergang zu unternehmen ohne der Brücke Bescheid zu geben. Zufälligerweise wird in dem Augenblick auch das Triebwerk getestet, ei ei ei, der hat aber auch ein Pech.Wenn eine Situation knifflich oder unplausibel wird kommt immer „Tradition“ oder „Brauch“ und rettet den Tag. Wenn man ein Landetrupp mit Waffen versorgt, was darf da überhaupt nicht fehlen? Richtig Samurai Schwerter für alle. Damit kann ja auch jeder Depp umgehen. Dann findet auf einem Planeten auf einmal ein weiteres Raumschiff der Erde (ach was sage ich, zwei!). Geil. Wie kommt man da nur rein? Richtig: „Tradition“. Auf der Erde bekommt nämlich jeder Captain traditionell Zugang zu allen Raumschiffen, wie praktisch, einmal Handauflegen vom Captain und fertig. Oh komm schon, keine Lust mehr gehabt?Die Marines, die den Captain auf die Außenmission begleiten sind keine reinen Maschinen. So hat einer der hartgesottenen Marines ein Foto einer Frau dabei, die er am Tag zuvor besser kennen gelernt hat. Am Tag zuvor wurde nämlich noch eine Hochzeit gefeiert (natürlich) und der Captain hat die beiden Glücklichen getraut (Tradition) … und zufällig hatte jemand eine Kamera dabei, oh und einen Drucker natürlich. Zu den Highheels gehört auch immer ein Drucker in den Koffer, nicht vergessen.Aber Halt, diese Marines sind nicht nur gefühlsechte Menschen, sondern auch hartgesottene Maschinen. Aus Tradition (das Wort kommt 19-mal im Buch vor) verfügt jeder Marine auch über eine geheime Spezialwaffe, mal ist es eine acht Meter lange Peitsche mit scharfen Diamanten (wieso keine leuchtende Lunchbox?), mal ist es eine Armbrust, die erst kurz bevor der Captain Schaschlik wird zum Einsatz kommt, Überraschung (oder wie ich sagen würde: Gefälliger Zufall)Zwischenzeitlich gibt’s wieder einen Weltraumkampf, der Captain mit seinem neuen Beiboot fliegt raus und wird von einer Rakete getroffen und geht fast drauf. Schafft aber auch beim zweiten Mal wieder zurück zum Hauptschiff zu kommen. Das Beiboot ist jedoch Totalschaden (schon wieder). 2/2, man sollte dem Captain wirklich kein Schiff mehr geben, er macht sie alle kaputt.Am Ende wird der Captain jedoch schwer verletzt. Die Crew ist aufrichtig besorgt, sie versammeln sich alle irgendwo, machen ein riesiges Sit-In und jemand zündet ein Feuer in deren Mitte an 0_o.Ein Feuer … auf einem Raumschiff, weil Sauerstoff? Waren die Kerzen alle?Am Ende wird jedoch alles gut. Der Arme Captain wird noch schnell mit Schamanen-schei*e behandelt, weil eine Frau von der Brücke ihren Posten verlässt, sich ein Leopardenkleid anzieht, mal eben alleine auf einen fremden Planeten fliegt um Gras zu pflücken und den Captain damit einreibt.Irgendwann tauchen noch andere Aliens auf, die sind aber lame, haben jedoch einen Planeten zum Siedeln, nett. Damit es auch nicht zu kompliziert wird, erzählen die Aliens, dass sie direkt ein Wurmloch zu ihrem Planeten haben, wie praktisch.Es ist irritierend, wieviel Text man in so ein Buch bekommt, der bei oberflächlicher Betrachtung in sich konsistent zu sein scheint, im Detail jedoch so schlecht ist, wenn man sich die Inhalte nochmals vor die Augen führt. Die wenigen Raumschlachten waren ganz passabel geschrieben, auch wenn man sich als unfreiwilliger Beifahrer auf die Stirn schlägt wenn man in einem Jäger nach einem kleinen Einsatz einfach die Musik laut macht und die Instrumente ignoriert, weil ja bestimmt niemand auf die Idee kommt ZWEI Gegner im Asteroidenfeld zu verstecken.Lest selbst nach, es ist alles drin.
Preisvergleich
1 Angebot gefunden

* Alle Preise inkl. MwSt., ggf. zzgl. Versandkosten. Preise und Verfügbarkeit können sich seit der letzten Aktualisierung geändert haben. Beim Klick auf „Zum Angebot" oder „Zum Shop" verlässt du testmonster.de und wirst zum jeweiligen Händler weitergeleitet. testmonster.de erhält ggf. eine Provision — für dich entstehen keine Mehrkosten. Letzte Aktualisierung: 12.05.2026 10:22 Uhr.

Weitere Produkte von Noel-Verlag
Weitere Produkte in „Unterhaltungsliteratur"
Alle in Kategorie →