Bildband: Zauber der Vergänglichkeit. Verlassene Villen, Paläste und Hotels. Vergessene und geheimnisvolle Lost Places aus aller Welt. Für Liebhaber ... Villen, Paläste, Hotels und Anwesen
Fotografie EAN 9783954163274

Bildband: Zauber der Vergänglichkeit. Verlassene Villen, Paläste und Hotels. Vergessene und geheimnisvolle Lost Places aus aller Welt. Für Liebhaber ... Villen, Paläste, Hotels und Anwesen

Hersteller: Frederking & Thaler  ·  MPN: 10179506
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Frederking & Thaler
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Produktbeschreibung

Verlassene Villen, Paläste, Hotels und Anwesen

Bewertungen & Erfahrungen

3,8 von 5
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Verteilung basiert auf 5 vorliegenden Einzelbewertungen.

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Redaktion 19.06.2026 testmonster.de · Redaktion
Das Buch bietet zwar interessante Geschichten über verlassene Orte, aber die Beschreibung der Villen und Paläste wirkt manchmal etwas vage. Insgesamt ist es eine mittelmäßige Lektüre, die nicht alle Erwartungen erfüllt.
Redaktion 19.06.2026 testmonster.de · Redaktion
Klasse!
Esme W. 12.07.2023 amazon.de
Anders als bei mir bereits bekannten „lost places“-Bildbänden (z.B. von Markus Schmidt) liegt der Schwerpunkt hier eher weniger auf der Darstellung und der Foto-Kunst als auf der Menge der Objekte:Sage und schreibe 130 verlassene Orte werden hier vorgestellt! Überwiegend Wohngebäude (Hotels, Villen, Paläste, Schlösser, Herrenhäuser …) aber auch andere Architekturen aus den diversen Epochen der Weltkulturen, aus vielen verschiedenen Ländern der Erde.Michael Kerrigan ist nicht der Fotograf, sondern der Dokumentar. Er hat unglaublich viele Beispiele verlassener Bauwerke zusammengetragen und jeweils kurze Beschreibungen und Informationen beigefügt. Wahrscheinlich war er auch selbst vor Ort, ganz klar wird es mir nicht.Was er schreibt, ist auf jeden Fall höchst interessant und spannend ; man merkt, er ist ein erfahrener Kolumnist und Autor – besonders von geschichtlichen Themen – und hat sich umfassend über die jeweiligen Hintergründe informiert.Die schiere Fülle der einzelnen Orte birgt in diesem Fall auch Nachteile, finde ich:es kann fast immer nur ein Foto gezeigt werden, gerne hätte man bei vielen Beispielen weitere Ansichten bekommen. Häufig muss man sich mit halbseitigen Fotos begnügen.Und bei so vielen Orten wäre auch eine Art Register nicht unwichtig. Dies würde Orientierung bieten nach geographischen oder historischen Gesichtspunkten oder eben auch nach Gebäudetypen.So gibt es nur 5 grobe Kapitel nach Kontinenten (z.B. „Afrika und der Nahe Osten“), und man muss sich eben durchblättern, wenn man wissen will, welche Orte z.B. in Europa oder gar in Deutschland zu finden sind.Fazit: Mir erscheint dieser Band irgendwie unentschlossen: soll es ein Verzeichnis von möglichst vielen Objekten sein?, dann ist die Erschließung leider etwas mangelhaft ; sind es vielleicht Kerrigans „Lieblings-Objekte“ oder einfach alle die, die er selbst besucht hat? ... die Auswahl wird nirgends erläutert.Nichtsdestotrotz: alle gezeigten Orte sind natürlich faszinierend, jede Geschichte ist ungemein interessant, viele Fakten verblüffend. Kein Wunder, dass das Thema „lost places“ und die Ruinen-Fotografie inzwischen so viele Anhänger hat.Zum Blättern und Schmökern ist dieses Buch sehr gut geeignet. Auch das Preis-Leistungs-Verhältnis passt!P.S.Die Ambivalenz der „lost-places“-Idee ist – wie ich finde – wunderbar ironisch (und sicher ungewollt) wiedergegeben auf Seite 50, wenn auf einem Foto von Schloss Ladendorf in Österreich eine alte Tür zu sehen ist mit dem Schild „Betreten verboten“ und die Bildunterschrift lautet: „eine Tür schwingt auf und lädt uns ein, das Innere … zu betreten.“
And 12.07.2023 amazon.de
Die meisten Fotografien sind recht generische Aussenaufnahmen der Locations, mehrheitlich spricht mich die Bildkomposition jedenfalls nicht sonderlich an, um ehrlich zu sein. Ich finde auch, dass die Belichtung vieler Fotografien dürftig ist, der Kontrastumfang ist sehr tief, was darauf hindeutet, dass wenig bis gar keine Nachbearbeitung der Aufnahmen stattgefunden hat und/oder noch rein analog fotografiert wurde. Kein sonderlich gelungenes Buch.
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