Mama, Roman hat es nicht geschafft - Die Zeit meines eigenen Überlebens nach dem Suizid meines Sohnes
Sozialwissenschaften EAN 9783957538468

Mama, Roman hat es nicht geschafft - Die Zeit meines eigenen Überlebens nach dem Suizid meines Sohnes

Hersteller: Debehr, Verlag  ·  MPN: 1241689
4,5/5 (6 Bewertungen)
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Zuletzt aktualisiert: 12.05.2026 19:39 Uhr
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Produktfakten auf einen Blick

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DeBehr, Verlag
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9783957538468
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Sozialwissenschaften
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Produktbeschreibung

"Mama, Roman hat es nicht geschafft." Diese Worte - überbracht von meiner traumatisierten Tochter - sollten mein Leben mit einem Schlag zum Stillstand bringen und für immer verändern. In der einsamen Verwirrung einer Psychose hatte mein Sohn wohl nur diesen einen Ausweg gesehen und seinem Dasein auf grausame Weise ein Ende gesetzt. Die Welt drehte sich weiter, als wäre nichts geschehen. Ich selbst jedoch, erstarrt in meinen Grundfesten, drohte mich im Strudel des Unfassbaren zu verlieren. Ein Kind auf diese Art hergeben zu müssen, das Unaussprechliche zu verarbeiten - auf all dies kann eine

Bewertungen & Erfahrungen

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Verteilung basiert auf 6 vorliegenden Einzelbewertungen.

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Redaktion 03.07.2026 testmonster.de · Redaktion
Dieses Buch ist eine sehr bewegende und wichtige Auseinandersetzung mit tiefen Traumas, auch wenn es emotional sehr belastend ist. Es bietet einen wichtigen Einblick in die emotionale Reise der Autorin.
Redaktion 03.07.2026 testmonster.de · Redaktion
Dieses Buch ist sehr bewegend und behandelt ein sehr tiefes und emotionales Thema, auch wenn es an manchen Stellen etwas schwer zu lesen ist.
Redaktion 03.07.2026 testmonster.de · Redaktion
Krass!
Gori 15.07.2023 amazon.de
Mich hat das Buch auch sehr berührt. Die Autorin kann ihre Emotionen, die Wut und die Trauer sehr gut beschreiben. Auch wenn sie sagt, man kann das niemals in Worte fassen, was eine Mutter fühlt, wenn sie ihren Sohn verliert.Beeindruckend finde ich ihre Aufrichtigkeit in ihrer Trauer. Denn das ist einfach das alleinige Thema nach so einem Todesfall. Es geht um den Schmerz und wie man überlebt. Von anderen Büchern wird man häufig belehrt von Moral. Aber in diesem Buch ist man so nah dran am Leiden, da braucht es überhaupt keine zusätzlichen Instanzen, die etwas bewerten. Diese direkten, subjektiven Aufzeichnungen sind so unmittelbar und man kann jede einzelne Regung nachempfinden, wenn man etwas Einfühlungsvermögen besitzt.Ich vermute, dieses Buch spendet anderen Menschen mit ähnlich schweren Todefällen Trost.Ich selbst habe in meinem Leben noch keinen solchen Verlust erlebt, ich habe nur die gleiche Krankheit Schizophrenie wie ihr verstorbener Sohn Roman. Ich nehme mit, dass ich mich niemals umbringen will und meiner Familie das nicht antun will und ich möchte auch andere darin bestärken, sich und anderen das nicht anzutun.Darüber hinaus ist das Buch eine sehr gute Kritik an der hierzulande üblichen Praxis mit trauernden Angehörigen umzugehen. Man darf sie nicht alleine lassen. Viele möchten gerne reden über den Verstorbenen und möchten, dass man ihnen Trost spendet. Man sollte etwas mutig sein und auf die Trauernden zugehen und ihnen beistehen.
Britta Henseler 15.07.2023 amazon.de
Liebe Autorin. Sie haben eine Geschichte erzählt, die ich genauso schreiben könnte. Leider. Meine Tochter hat sich schon mit 15 Jahren das Leben genommen. Ihr erster Versuch war mit 13. Sie war mit Liebe umgeben, hatte 2 Brüder und wir haben alles getan, was uns möglich gewesen ist, um sie zu retten. Am meisten hat sie selbst gekämpft.Sie war jedoch nicht aggressiv oder abweisend am Schluss. Dann hätten wir geahnt, was da auf uns zu kommt. :-(Aber alle anderen Dinge treffen zu: Zum Beispiel die Selbstvorwürfe, dass das goldene Band nicht funktioniert hat, ich nichts geahnt habe, als sie es durch geführt hat, obwohl es sonst immer da gewesen ist...Oder auch die Erfahrung, dass sich alle von einem abwenden.... als wenn man ein Verbrecher wäre.....und vieles mehr.Danke für Ihr Buch. Es war ehrlich und tröstlich.Eine betroffene Mama!
Cermedes 15.07.2023 amazon.de
..., das den Suizid nicht so romantisch darstellt, wie es viele andere tun.Ehrliche Worte einer Mutter, die Ihr Kind an eine furchtbare Krankheit verloren hat.Vielen Dank! Denn jedes Buch, überhaupt jede Publikation über dieses fälschlicherweise stigmatisierte Thema ist eine große Hilfe für Betroffene und Angehörige, darüber hinaus aber für die allgemeine Aufklärung dieser Thematik unerlässlich!Danke und alles Gute!
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