Pik-Ass: Ausgezeichnet als „Das außergewöhnliche Buch 2023“: Packender YA-Thriller Pik-Ass erzählt über Rassismus, Homophobie, Mobbing und Suizid an einer Elite-Schule.
Mitreißende Geschichte voller Intrigen und Dramatik In der Niveus Private Academy sind die Gänge mit Geld gepflastert und die Schüler*innen immer perfekt. Bis jetzt. Denn der anonyme Texter Pik-Ass enthüllt die dunkelsten Geheimnisse eines Schülers und einer Schülerin: So kann sich der talentierte Musiker Devon dem Rampenlicht nicht entziehen, als seine privaten Fotos öffentlich werden. Und Schulsprecherin Chiamaka hat bisher keine Angst, sich zu nehmen, was sie will, aber bald werden alle wissen, welchen Preis sie für ihre Macht bezahlt hat. Jemand hat es auf die beiden abgesehen. Jemand, der alle Asse in der Hand hält. Und auf seiner Agenda steht viel mehr als nur ein harmloses Highschool-Spiel ... Zeitgemäße Themen einer jungen Generation: TikTok-Trend Dark Academia Der Young-Adult-Thriller zieht jede*n Leser*in in den Bann und überzeugt durch relevante Themen wie Rassismus, Queerness, Rivalität, Eifersucht und die Auswirkungen von Mobbing an Schulen. Diverse Auszeichnungen Der New York Times -Bestseller und Amazon-Nr.-1-Bestseller boomt auch auf dem deutschen Buchmarkt. Der packende Jugendbuch-Roman wurde vom internationalen Literaturfestival Berlin als "Das außergewöhnliche Buch 2023" ausgezeichnet.
Bewertungen & Erfahrungen
4,7 von 5
6 Bewertungen
5 ★4
4 ★2
3 ★0
2 ★0
1 ★0
Verteilung basiert auf 6 vorliegenden Einzelbewertungen.
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Redaktion11.07.2026
testmonster.de · Redaktion
Dieses Buch ist absolut fesselnd und voller spannender Intrigen, es hat mich vom ersten bis zum letzten Seiten nicht mehr losgelassen. Die Geschichte ist wirklich mitreißend und voller Dramatik.
Redaktion11.07.2026
testmonster.de · Redaktion
Die Geschichte ist sehr fesselnd und voller Intrigen, allerdings finde ich den Schluss etwas zu abrupt.
Es ist ein unglaublich fesselndes Buch!Pik Ass“ ist nicht nur ein Buch, das man aufgrund der Cliffhanger oder Wendungen nicht aus der Hand legen kann, sondern auch ein wahnsinnig wichtiges Buch. Denn leider ist das Thema Rassismus immer noch sehr aktuell und benötigt deshalb ein Buch wie dieses. Die Charaktere, allen voran Devon und Chiamaka waren wirklich authentisch und waren mir sympathisch, da sie sich nicht einer Schublade zuordnen lassen können und nicht jedes Klischee erfüllen. Sie sind zwar eigentlich sehr gegenteilige Personen, aber trotzdem konnte mich jeder auf seine Art begeistern, obwohl Chiamaka am Anfang sehr kühl wirkt und alles macht, um ihre Ziele zu erreichen. Hinter ihre Fassade zu blicken, ist deshalb umso interessanter.Auch das Thema LGBTQ wurde aufgegriffen und natürlich Mobbing, was auch wieder sehr wichtige und aktuelle Themen sind. Mich persönlich konnte die Story sehr begeistern und ich konnte stellenweise das Buch nicht mal mehr aus der Hand legen, weil ich unbedingt wissen wollte, wie es weitergeht. Ich kann das Buch wirklich jedem wärmstens empfehlen, da es zwar um ein ernstes Thema geht, es aber total wichtig ist, dass man Bescheid weiß und dieses Thema auch angesprochen wird.Faridah Àbíké-Íyímídé verpackt das alles in eine lockere jugendliche Sprache, mit einer Handlung, die zunehmend die Daumenschrauben anzieht; die Spannung baut sich zügig auf, bis du nur so durch die Seiten fliegst. Sehr unterhaltsam, und gleichzeitig sehr beklemmend.Inhalt:Die Niveus Private Academy ist eine Schule für Sprösslinge superreicher Familien - wer kein Geld hat, darf höchstens durch ein Stipendium über die Gänge wandeln. Wer es aber einmal an die Highschool schafft und durch gute Noten glänzt, hat später die besten Möglichkeiten, an den renommiertesten Universitäten des Landes zu studieren. Genau dort wollen der Außenseiter Devon und die Schulsprecherin Chiamaka hin - doch ein geheimnisvoller Unbekannter möchte die Zukunft der Beiden scheinbar um jeden Preis zerstören. Unter dem Decknamen "Aces" verbreitet er intime Details und Fotos von ihnen im Internet. Nach und nach wird Chiamaka und Devon klar, dass hinter "Aces" kein harmloser Schulstreich steckt...Der talentierte Musiker Devon und die Schulsprecherin Chiamaka gehören zu den Schüler*innen der Niveus Private Academy. Beide haben sie ihre Träume und erhoffen, diese durch einen Abschluss an der elitären Schule verwirklichen zu können. Und zunächst läuft auch alles gut - bis Pik-Ass, ein*e anonymer Texter*in, auf der Bildfläche erscheint. Pik-Ass sorgt dafür, dass Devons und Chiamakas dunkelste Geheimnisse ans Licht kommen.Die Autorin erzählt die Geschichte zweier Schwarzer Jugendlicher in ihrem letzten Jahr an der Highschool. Ihre Mitschüler*innen sind alle weiße, wohlhabende Teenager, weshalb Chiamaka und Devon häufig mit Rassismus und Klassismus konfrontiert werden - zunächst unterschwellig, im Laufe des Buchs aber immer offener. Die Story entpuppt sich dabei als Mischung aus "Gossip Girl" und "Get Out", was mir wirklich sehr gut gefallen hat!Im Grunde ist »Pik-Ass« nicht weniger als ein Buch über Diskriminierung und intersektionale Identität, in vielerlei Hinsicht: Geschlecht, Hautfarbe, Sexualität, soziale Klasse.Hier geht es um deutlich mehr als Teenagerdrama, und was sich hinter der Fassade dieser Eliteschule herauskristallisiert, ist institutioneller Rassismus, ist Homophobie (auch innerhalb der schwarzen Community), ist etwas, das ich nur zu gerne den Nachhall dunklerer Zeiten nennen würde. Aber das ist es nicht.Fazit: In "Pik-Ass" geht es um Rassismus, Mobbing und starke junge Menschen. Meiner Meinung nach ist es ein MUST READ!
VIEL BESSER!!!Es ist KEINE reine Schulstory, mit den typischen Teenager Problemen.Nein. Es ist eine sehr ernste Geschichte über RASSISMUS.Unglaubwürdig? Leider nicht.Leider konnte ich mir die beschriebenen Szenarien durchaus vorstellen.Es würde mich nicht mal wundern, wenn es so, oder so ähnlich tatsächlich zugeht.Erschreckend.Ich bin dafür, dass diese Geschichte eine GROßE Leserschaft findet und sage daher nur- bitte LESEN.Welt, bleib wachsam, lasst uns aufeinander aufpassen!Lasst Mitgefühl walten!
Ich bin im Alter von 46 Jahren definitiv nicht mehr die Zielgruppe , denn »Pik-Ass« ist in erster Linie ein Buch FÜR junge Menschen und ÜBER junge Menschen. In den ersten Kapiteln wähnte ich mich dementsprechend auch zu weit entfernt vom Schulalltag, um mich mit den Charakteren identifizieren zu können. Sie erinnerten mich allenfalls unbehaglich an meine eigenen Schulerfahrungen mit Mobbing, was ich da noch für das zentrale Thema des Buches hielt.Die Geschichte, die irgendwo zwischen »Gossip Girl«, Dark Academia und »Get Out« angesiedelt ist, fühlte sich an wie ein Kleiderstück, das nicht mehr passt – oder vielleicht auch nie gepasst hat. Im Verlaufe des Buches spielte das für mich jedoch immer weniger eine Rolle.Erfreulich fand ich indes von Anfang an, dass hier zwei starke schwarze Teenager im Mittelpunkt stehen, geschrieben von einer starken schwarzen Autorin, die den Verlagsvertrag im zarten Alter von 19 Jahren unterschrieb. Schwarze Leser:innen verdienen schwarze Held:innen, und Devon und Chiamaka eröffnen ganz andere Blickwinkel auf die Geschehnisse und einen umfassenderen Themenkreis.Anfangs scheint Devon nur der vielgebeutelte Sympathieträger aus armem Elternhaus zu sein, während Chiamaka die Rolle der reichen, zickigen Highschool-Queen übernimmt. Doch so nach und nach enthüllen beide weitaus komplexere Persönlichkeiten und erweisen sich als gut geschriebene Charaktere, die die vielschichtige Geschichte tragen können.Als Leserin wurde mir klar, dass beide auf ihre jeweils eigene Art von Ismen geprägt wurden, und ab da hielt das Buch mich voll und ganz gepackt, Zielgruppe hin oder her. Im Grunde ist »Pik-Ass« nicht weniger als ein Buch über Diskriminierung und intersektionale Identität, in vielerlei Hinsicht: Geschlecht, Hautfarbe, Sexualität, soziale Klasse.Hier geht es um deutlich mehr als Teenagerdrama, und was sich hinter der Fassade dieser Eliteschule herauskristallisiert, ist institutioneller Rassismus, ist Homophobie (auch innerhalb der schwarzen Community), ist etwas, das ich nur zu gerne den Nachhall dunklerer Zeiten nennen würde. Aber das ist es nicht. Ja, die Handlung ist dramatisch übersteigert, aber die Aussage ist klar und leider mehr als zeitgemäß. Rassismus ist etwas, das auch an Bildungsinstitutionen immer noch wächst und gedeiht.Faridah Àbíké-Íyímídé verpackt das alles in eine lockere jugendliche Sprache, mit einer Handlung, die zunehmend die Daumenschrauben anzieht; die Spannung baut sich zügig auf, bis du nur so durch die Seiten fliegst. Sehr unterhaltsam, und gleichzeitig sehr beklemmend.
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Letzte Aktualisierung: 12.05.2026 10:22 Uhr.