Selbstakzeptanz mobilisiert innere Kräfte und kann alte Wunden heilen. Mit vielen praktischen Tipps und Übungen zeigt die Autorin, wie man die eigenen Stärken erkennt und sich mit seinen Schwächen versöhnt. Wer sich selbst liebt, hat mehr zu geben
Bewertungen & Erfahrungen
4,8 von 5
4 Bewertungen
5 ★3
4 ★1
3 ★0
2 ★0
1 ★0
Verteilung basiert auf 4 vorliegenden Einzelbewertungen.
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Redaktion13.06.2026
testmonster.de · Redaktion
Dieses Buch ist eine wahre Bereicherung; die Tipps zur Selbstliebe und Selbstakzeptanz sind unglaublich hilfreich und inspirierend. Ich kann es jedem empfehlen, der auf der Suche nach innerer Stärke ist.
Redaktion13.06.2026
testmonster.de · Redaktion
Dieses Buch ist eine wahre Bereicherung; Stefanie Carla vermittelt mit ihren praktischen Tipps und Übungen wunderbare Wege zur Selbstakzeptanz und Heilung innerer Wunden. Ich kann es uneingeschränkt weiterempfehlen!
Redaktion13.06.2026
testmonster.de · Redaktion
Super!
»Zeit zu leben« Online-Magazin für Persönlichkeitsentwicklung17.06.2024amazon.de
Rezension von Judith Wischhof:Selbstliebe ist so wichtig. Dass wir uns selbst annehmen können, auch wenn wir unsere kleinen Fehler und Macken haben. Dass wir uns selbst trösten können, wenn es uns schlecht geht und uns nicht noch verurteilen. Dass wir uns achten und ernst nehmen, statt uns kleinzumachen und zu allem „ja“ und „Amen“ zu sagen.Das und noch viel mehr macht Selbstliebe aus. Und genau darum geht es in dem neuen Büchlein „Selbstliebe macht stark“ von Stefanie Carla Schäfer.Die Autorin stellt in diesem Buch die verschiedenen Facetten der Selbstliebe vor und zeigt, was es braucht, damit man sich selbst lieben und annehmen kann wie einen guten Freund.Dazu ist das Buch in 4 große Kapitel unterteilt. Im ersten Kapitel geht es um den Weg zur Selbstliebe. Die Autorin ermutigt dazu, das Glück in die eigene Hand zu nehmen und sich bewusst zu entscheiden, in Zukunft besser, gnädiger und freundschaftlicher mit sich selbst umzugehen.Kapitel 2 stellt das Thema Selbstannahme in den Vordergrund. Das heißt „ja“ zu sich selbst zu sagen, statt mit sich zu hadern. Das bedeutet auch, die eigenen Gefühle so anzunehmen wie sie sind. Oder sich selbst ernst zu nehmen und Grenzen zu setzen.Im dritten Kapitel geht es um unseren Körper bzw. um unser eigenes Körperbild – das meist nicht so positiv ausschaut. Was braucht es, um mit dem eigenen Körper Frieden zu schließen und dankbar zu sein, statt uns in ihm unwohl zu fühlen und immer daran rumzumäkeln?Das vierte und letzte Kapitel geht darum, wie die Selbstliebe uns in Zukunft – durch gute und durch schlechte Zeiten – begleiten kann. Die Autorin gibt hier Tipps, wie das eigene Selbstbewusstsein gestärkt werden kann und weist auch auf die typischen Selbstliebe-Fallen hin, die uns im Laufe des Lebens begegnen können.Jedes der 4 Kapitel ist gespickt mit schönen Zitaten, Praxistipps und einer oder mehreren Übungen, die man teilweise auch direkt im Buch machen kann.So viel zu dem, was in dem Buch steckt.Besonders positiv ist mir aber vor allem die schöne, luftige Gestaltung des Buches aufgefallen. Mit viel Farbe, viel Freiraum, verspielten Schriften und großen Abbildungen macht das Buch wirklich etwas her. Ja, ich finde, das ist eine sehr positive Entwicklung, in die es da geht: weg vom Fließtext der drögen Fach- und Ratgeberliteratur hin zu Büchern, die man sich gerne anschaut und bei denen man auch einfach mal ein wenig blättern kann.Aber das ist natürlich nicht alles, es geht ja auch immer noch um den Inhalt. Und der ist in diesem Fall dem Buch entsprechend. Luftig, leicht und liebevoll. Aber an manchen Stellen fehlte mir dann doch noch die Tiefe.Das Buch ist inspirierend, keine Frage. Und wer sich erstmals mit dem Thema „Selbstliebe“ beschäftigt, wird hier auch viele gute Anregungen bekommen. Aber mehr auch nicht.Um wirklich helfen zu können und wirklich wirksam zu sein, bräuchte es viel konkretere Anleitungen. Da reicht es nicht zu sagen, dass Affirmationen helfen können. Da brauche ich auch noch mehr Informationen, wie ich mir denn überhaupt eine Affirmation bauen kann, wie ich sie nutze, wie ich mich dazu bringe, es auch wirklich regelmäßig zu tun usw. Und es nützt dann nichts zu sagen, dass es sich wirklich lohnt, eigene Grenzen zu setzen und dass wir uns wichtiger nehmen sollten. Das ist klar. Aber wie geht das? Wie schaffe ich es, wirklich „nein“ zu sagen, wenn es mir total schwerfällt? Wie gehe ich mit diesen Schwierigkeiten um? Das fehlt mir leider in diesem kleinen Büchlein.Aber dann wäre es auch kein Büchlein mehr, sondern ein großes Buch. Und es wäre nicht mehr luftig, leicht und liebevoll, sondern wohl eher etwas fülliger, ernster und anstrengender. Wer das erstere bevorzugt und sich einfach ein bisschen inspirieren lassen möchte, der findet in diesem Buch einen schönen Begleiter.
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Letzte Aktualisierung: 12.05.2026 19:39 Uhr.