Die Axt im Haus erspart den Zimmermann, aber welche Axt ist die richtige? Die Axt, eines der ältesten Werkzeuge der Menschheit, erfreut sich dank der aktuellen Bushcraft-Bewegung wieder großer Beliebtheit. Eine Axt ist ein hochspezialisiertes Werkzeug, was sich auch in der Vielfalt ihrer Formen widerspiegelt. Outdoor-Profi Carsten Bothe zeigt die verschiedenen Arten von Äxten und Beilen, erklärt ihre Herstellung und die richtigen Techniken zum Schärfen, Aufstielen und zur Pflege. Durch viel Know-how und praxisorientierte Tipps lernen Sie den richtigen Umgang und die Auswahl der Axt für verschi edene Holzarten und unterschiedliche Aufgaben. Für jeden, der mit einer Axt im Wald arbeitet, sein eigenes Feuerholz schlägt, einen Baum fällen möchte, Äxte sammelt oder etwas über die Geschichte und Handhabung verschiedener Äxte erfahren möchte.
Bewertungen & Erfahrungen
4,2 von 5
6 Bewertungen
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Verteilung basiert auf 6 vorliegenden Einzelbewertungen.
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Redaktion06.07.2026
testmonster.de · Redaktion
Die Axt ist ein interessantes Stück Geschichte, aber für die eigentliche Motorkühlung scheint sie nicht die beste Wahl zu sein. Ich bin mir nicht sicher, ob dieses Produkt wirklich die erwartete Funktion erfüllt.
Redaktion06.07.2026
testmonster.de · Redaktion
Die Axt ist ein sehr interessantes und historisch bedeutsames Produkt, es ist gut verarbeitet, allerdings ist die genaue Herkunft der Axt etwas unklar.
Das Buch wurde perfekt und in neuwertigem Zustand geliefert. Dieses Buch lässt nichts zu wünschen übrig. Der Autor gewährt Eindlick in die erstaunlich gehaltvolle technische Welt der Äxte, von denen ich zuvor gar nichts gewusst habe. Ich habe beim Lesen gestaunt, um welch ein ausgefuchstes und kompliziertes Werkzeug es sich dabei handelt! Ein Beilkopf ist aus praktischen Gründen in mehreren Ebenen sphärisch so geformt, dass die Textschilderungen darüber bisweilen schwer verständlich geraten. Aber das ist auch nicht wesentlich. Hut ab vor dem Schmied! Vielmehr sollte man sich die Ratschläge über Sicherheit und (Lebens-)gefahren sehr gut durchlesen, bevor man seine Axt an einem Baum ansetzt! Dass einE Co-RezensentIn in dem Buch etwas von einem fehlerhaft eingestielten Axtkopf gesehen haben will, kann ich beim besten Willen nicht bestätigen. Es deutet wohl eher darauf hin, inwieweit man/frau noch in der Lage ist, Bücher zu lesen... Bei dem fragwürdigen Bild kann es sich nur um die Darstellung einers Zwischenarbeitsstadiums während des Einstielens einer Axt handeln.Dieses Buch, kurz genug, um schnell brauchbare Informationen herauszulesen, und lang genug, damit es eine interessante Leselektüre zu liefern, macht Lust auf Arbeit mit einer guten Axt im Holz. Die erste abgestorbene Eberesche ist jetzt schon gefällt...
Als Holzheizer und "Landei" mittleren Alters, der Zeit seines Lebens herumgehackt hat, verschwendet man auf ein vierteiliges Werkzeug wie Axt oder Beil eigentlich keinen Gedanken - der zunehmende Hype Richtung Bushcraft,"Männer zurück in den Wald" usw. hat meinen Bekanntenkreis dazu bewogen, mir dieses Buch zu schenken - wohl auch deswegen weil ich schon einige Bothe Bücher habe (zwischenzeitlich mausert er sich ja zu einem regelrechten Vielschreiber, vor allem im Outdoor-Kochhbereich ....). Schon der erste Eindruck hat mich neugierig gemacht - ein eher für Schnitzarbeiten und Zurichtung gedachtes Zimmermannsbeil (gerade Schneide) neben einigen Scheiten auf einem Hackklotz??? Das versprach interessant und lehrreich zu werden ....Mir hat das Buch gefallen, auch wen ich mir (noch) mehr versprochen hatte.. Es ist gut lesbar, reichhaltig bebildert und illustriert, man merkt die Kompetenz und praktische Erfahrung des Autors, und jedem, der mit dem Gedanken liebäugelt, selbst an den Hackklotz zu treten, kann ich diese Lektüre nur ans Herz legen.Insgesamt scheint mir das Werk ein wenig bushcraft-trappermässig, oder wohlwollender formuliert: handwerklich wertekonservativ in seinen Ausführungen, aber auf eine sympathische Art. Moderne Werk- oder Hilfszeuge zur häuslichen Axtpflege etc. lehnt der Autor scheinbar ab - wenn es über ein Bandschleifgerät hinausgeht (etwa Schleifvliese, Diamantschärfgeräte, ...).Der Holzbearbeitungsteil, was die Axtherstellung angeht, ist recht umfassend - Anfertigen eines neuen Stiels und Keils, Einstielen der Axt usw. Auf ein "Geheimrezept" zur Stielbehandlung, das über das erwähnte Leinöl hinausgeht, hatte ich gehofft - irgendetwas in Stiele von "ein Teil Balsamterpentin, drei Teile doppelt gekochten Firnus, ein halber Teil Tungöl, handwarm aufgetragen und mit einem Leinenlappen einmassiert.Warum kein Wort über die verschiedenen Metallkeile zur Stiel- (eigentlich Keil-) sicherung und deren individuellen Eigenheiten? Oder zu den neuen Sicherheitsbefestigungen, u. a. von Gedore/Ochsenkopf? Nicht jedem Hersteller reicht das im Buch beschriebene Einkleben des Holzkeils ... A propos Keil: Man setzt zum Holzspalten heute Keile aus Holz, Stahl, diversen Elastomeren, Alu, Alu mit Holzeinsatz usw. ein; ein umfassenderer Überblick über die mit Axt oder Fäll-/Spalthammers zu treibenden Keile samt Eigenheiten wäre schön gewesen (Drehspaltkeile).Schön die umfassende Würdigung des Bereiches Unfallschutz - einen Hinweis auf spezielle Erste Hilfe Forstausrüstung (Forst-Verbandspäckchen, Einmal-Augenspülungen, Sprühverband usw.) habe ich aber nicht gefunden.Was mir nicht gefallen hat:Der Bau von Äxten kommt, was den Metallbereich angeht, ziemlich kurz - eigentlich nur ein etwas lieblos geschriebenes Kapitel am Buchende über Gränsfors Bruks. Lieblos geschrieben deswegen, weil ich in dem Kapitel in fast jedem Satz eine Form von "wird" finde. Und weil ein Schlusswort auch fehlt. Und weil es sehr viele Überschneidungen mit anderen Bothe-Büchern gibt. Andererseits gibt es schlechtere Arten von Recycling ;-).
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Letzte Aktualisierung: 12.05.2026 19:39 Uhr.