Ein motivierendes und höchst wirkungsvolles Buch für alle, die Strukturen und Methoden aus dem Industriezeitalter überwinden wollen und sich mehr Erfolg und Agilität in Gesellschaft und Wirtschaft wünschen. Verantwortung und Freiheit wecken Kreativität Der Reflex, der in jedem Unternehmen, jeder Organisation, jeder Gruppe wach wird, sobald Menschen zusammen arbeiten und etwas erreichen wollen, ist: Wer ist zuständig und wer verteilt weitere Zuständigkeiten? Und wie selbstverständlich bilden sich daraus Hierarchien und Abteilungen. Statt sich diesen starren Strukturen unterzuordnen, i nspiriert Lars Vollmer zu mehr Initiative, Verantwortung und der Überlegung, wie es gelingen kann, Organisationen voller Agilität und Freiheit zu gestalten, Denn der Unternehmer und Honorarprofessor der Leibniz Universität Hannover weiß: Wenn Menschen freiheitlich leben und arbeiten, entsteht echter Nutzen für Kunden und Gesellschaft auf den Märkten des 21. Jahrhunderts. Und dies bewirkt Freude an der Arbeit und wahre Wirksamkeit. Vom Business-Theater zur Selbstorganisation Dass Menschen in Unternehmen mehr Theater spielen, dafür aber aufgrund starrer Pläne, Meetings und Vorgaben nicht die Möglichkeit erhalten, echte Arbeit zu leisten, hat der Vordenker Lars Vollmer in seinem Spiegel-Bestseller "Zurück an die Arbeit. Wie aus Business-Theatern wieder echte Unternehmen werden" bereits deutlich gemacht. Dass dieses Business-Theater und die dafür verantwortlichen tayloristischen Strukturen abgeschafft gehören, ebenso. Es blieb die Frage: Wie organisieren sich Menschen eigentlich, wenn starre Führungsrollen ausbleiben und ihnen niemand mehr sagt, was genau sie tun sollen? Freude an der Arbeit durch Eigenverantwortung Anhand überraschender Beispiele aus Gesellschaft und Wirtschaft macht sich Vollmer nun in seinem neuen Buch siebeneinhalb aufrüttelnde Gedanken über eben jene Entwicklung, die Menschen vollführen, wenn ihnen keine Führungskraft Zeit-, Ziel- oder sonstige Pläne vor die Nase setzt. In Zeiten von Modernisierung, Digitalisierung und New Work liefert Vollmer eine Ode auf die Selbstorganisation und agiles Arbeiten und vermittelt wertvolle Gestaltungsprinzipien, um Eigenverantwortung zu fördern und echte Freude an der Arbeit zu erlangen. Inhaltsverzeichnis Prolog: Buchstütze I Erster Gedanke: Echte Probleme Zweiter Gedanke: Mannschaftssport Dritter Gedanke: Ämterlosigkeit Vierter Gedanke: Beute teilen Fünfter Gedanke: Aus Prinzip Sechster Gedanke: Volkswissen Siebter Gedanke: Vorbereitet Siebeneinhalter Gedanke: Buchstütze II Epilog: Stau vor der Buckelpiste
Bewertungen & Erfahrungen
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3 Bewertungen
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Verteilung basiert auf 3 vorliegenden Einzelbewertungen.
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Redaktion03.06.2026
testmonster.de · Redaktion
Das Buch bietet sehr wertvolle Einblicke in die Organisationsmethoden der Vergangenheit und hilft, moderne Herausforderungen besser zu verstehen. Obwohl es sehr motivierend ist, fehlen mir noch einige tiefere praktische Anwendungsbeispiele.
Ein Buch, dass mich schon im Prolog gefangen hat. Es gibt Lesern, die sich schon länger mit Themen wie Selbstorganisation und neuer Wirtschaft beschäftigen, neu Impulse, gerade auch für den Dialog mit anderen. Es ist aber durch seine passend ausgewählten Geschichten, verbunden mit dem richtigen Maß an Theorie, auch ein sehr guter Einstieg in das Thema neue Arbeitswelt.Die sieben Kapitel sind jeweils einem Prinzip gewidmet, das anhand eines jeweils sehr gut passenden und eingänglichen Beispiels, etwas Theorie und dem wichtigen Bezug zum realen Handeln eingeführt und dann noch einmal in einem Satz formuliert wird.Und wie der Autor selbst schreibt: Jeder, der nicht daran glaubt, dass Menschen sich selbst organisieren können, kann diesen Aberglauben behalten. Für diejenigen, die anders herum nicht mehr daran glauben, dass das Korsett von Regeln, Titeln, formaler Führung und starrer Prozesse ein geeignetes Umfeld für die Lösung neuer Probleme und den Umgang mit den Überraschungen der heutigen Zeit schafft, ist das Buch eine wunderbare Lektüre für eine längere Zugfahrt oder ein, zwei gemütliche Abende.
Ich höre sehr gerne den Podcast von Intrinsify.me und fand es klasse, viele grundlegende Gedanken in diesem Buch zusammen gefasst zu haben. Ich beschäftige mich seit Jahren beruflich mit Veränderungen in traditionellen Unternehmen und kann nur sagen, dass mir Lars Vollmer aus der Seele spricht und mir Worte für ganz viele meiner eigenen Beobachtungen gibt. Insbesondere die Kürze des Buches bringt zum Ausdruck, dass wir uns wieder auf das wesentliche fokussieren müssen - auf die Realität im Unternehmen übertragen heißt das, erstmal ganz viele Dinge weglassen, statt immer mehr Forderungen, neue Prozesse etc. oben drauf zu setzen.Auch gefällt mir gut, dass er am Ende den Bezug zum gesamtgesellschaftlichen Kontext herstellt. Was man im Unternehmen im Kleinen beobachten kann, lässt sich auf die Gesellschaft übertragen. Schön, dass der Autor hierfür ein Bewusstsein herstellt.
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Letzte Aktualisierung: 12.05.2026 10:22 Uhr.