Aufbau und Besonderheiten der Rollbretter
Sie sind kleiner als übliche Longboards und mit grö?eren Rollen als Skateboards ausgestattet - Cruiser Boards verbinden ein angenehmes Fahrgefühl auch abseits des Skateplatzes mit enormer Wendigkeit. Das Ziel ist die Fortbewegung und der Fahrspa?. Tricks spielen eher eine untergeordnete Rolle, sind wegen der kleineren Abmessungen schwieriger auszuführen, aber durchaus möglich. Wer jedoch ein handliches Board zum Fahren kürzerer Strecken in der Stadt sucht, wird seine Freude haben.
Bekannte Hersteller und Boards aus Kunststoff
Wie auch die grö?eren Brüder bestehen Cruiser Boards aus einem Brett, auch Deck genannt, das meist aus mehreren Lagen Holz verleimt ist. Lange Zeit unbeachtet erfreuen sich zudem Decks aus Kunststoff, wie das Bantam von Globe, heute wieder gro?er Beliebtheit. Die Form erinnert stark an die der in den 70er Jahren üblichen Bretter. Die spitz meist zulaufende Vorderseite ist flach. Am anderen Ende - dem Tail - ist das Brett meist nach oben gebogen. Mit diesem Kicktail lässt sich das Board besser unter Kontrolle halten, auch lassen sich einfache Tricks vollführen. Ein flaches, ebenfalls spitz zulaufendes Ende nennt man Pintail.
DeckLänge Breite
Diese Art des Aufbaus gilt im Gro?en und Ganzen für fast alle Boards, dennoch gibt es noch weitere Shape, die im Folgenden noch einmal zusammengefasst sind
Kugellager
Da das Skateboard in Amerika erfunden wurde, sind bis heute alle Kennzahlen in Zoll beziehungsweise inch angegeben. Gängige Cruiser Boards haben eine Breite von 7,5 bis 8,5 und eine Länge von 25 bis 30. Das kann in der Anfangszeit aufgrund der im Vergleich zu Long- und Skateboards geringen Grö?e etwas gewöhnungsbedürftig sein. Grö?ere Fahrer greifen gerne zu grö?eren Decks, um die bestmögliche Kontrolle zu haben. Miniboards haben ihren Namen durch ihre Länge, die unter 26 liegt.