So funktioniert ein EBikeAkku
Ohne Akku wäre ein E-Bike auch nur ein Fahrrad - denn er ist sozusagen das Herzstück dieses flexiblen und umweltfreundlichen Fahrzeugs. Die Gründe, einen neuen E-Bike-Akku zu kaufen, können verschieden sein. Zum einen ist es praktisch, einen Ersatzakku griffbereit zu haben. Zum anderen hat ein Akku kein ewiges Leben Nach mehreren Ladezyklen im drei- bis vierstelligen Bereich ist seine Kapazität erschöpft, sodass er ersetzt werden muss.
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Für den Antrieb eines Elektromotors braucht es mehr als einen einfachen Akku, nämlich ein sogenanntes Akkupack. Dieses besteht aus mehreren Akkumulatorzellen, die zusammengeschaltet in einem Gehäuse verbaut sind und so das Fahrzeug mit ausreichend Energie versorgen können. Die einzelnen Zellen sind theoretisch austauschbar, da sie über Steckverbindungen zusammengehalten werden. Sie müssen über dieselbe Spannung und Kapazität verfügen. Auch muss das E-Bike-Ladegerät zum Akku passen.
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Wie leistungsstark ein E-Bike-Akku ist - das hei?t, wie weit man mit ihm fahren kann - hängt von seinen physikalischen Eigenschaften ab. Eine Akkuzelle ist ein Energiespeicher auf elektrochemischer Basis. Ihre gespeicherte chemische Energie wird bei der Entladung, also wenn zum Beispiel ein Elektromotor angeschlossen ist, in elektrische Energie umgewandelt. Die physikalischen Grö?en, die hierbei eine Rolle spielen, sind Spannung (in Volt), Kapazität (in Amperestunden) und die gespeicherte elektrische Energie (in Wattstunden). Möchte man die Leistungsfähigkeit verschiedener Elektrofahrrad-Ersatzakkus miteinander vergleichen, kommt es auf die Wattstunden an. Damit zusammen hängt die Reichweite, also die Zahl der Kilometer, die der Radler mit einer Akkuladung laut Herstellerangaben zurücklegen kann. Wissen sollte man allerdings, dass die maximale Strecke auch von äu?eren Umständen wie dem Gewicht des Radlers, den Windverhältnissen und möglichen Steigungen abhängt.
Kapazität
Die Technik der E-Bike-Akkus unterliegt einer stetigen, rasanten Entwicklung. Generell gilt bei Akkumulatoren, dass immer weiter daran gearbeitet wird, ihre Kapazität, Lebensdauer, Ladegeschwindigkeit und Kompaktheit zu verbessern. Gerade bei Ersatzakkus für Elektrofahrräder kommt es angesichts des Preises darauf an, wie oft man diese laden kann, bis sie nicht mehr zu verwenden sind und wie viele Kilometer man pro Ladung fahren kann. Als technisch ausgereift gilt ein Akkutyp immer so lange, bis ein Nachfolger entwickelt wird.