Was ist das eigentlich Eine Federgabel wird beim Einfedern auf Druck beansprucht. Dabei wird die Einfedergeschwindigkeit durch die sogenannte Druckstufe eingestellt, was allerdings nicht jedes Modell bietet. Zudem ist sie mitverantwortlich für das Fahrgefühl des Radfahrers, denn mit der richtigen Regulierung erhöht man den Komfort. Ferner unterbindet man damit zu viel Bewegung der Federgabel. Hinweis Häufig wird die Druckstufe als Durchschlagschutz genutzt, was allerdings den Komfort mindert. Ist die Einfedergeschwindigkeit zu schnell eingestellt, so hebt das Rad nach intensiven Stö?en vom Untergrund ab.
Vorspannung
Bei einigen Highend-Federgabeln lässt sich die Druckstufe gleich 2 Mal einstellen. Mit der Lowspeed-Druckstufe reguliert man die Einfedergeschwindigkeit bei langsamen Bewegungen beziehungsweise Schlägen, so wie es etwa beim Eintauchen der Gabel beim Bremsen vorkommt. Aber auch das berühmte Wippen kann dadurch vermindert werden. Mit der Highspeed-Druckstufe reguliert man die Einfedergeschwindigkeit bei schnellen Stö?en. Zudem kann man mit dieser Einstellung ein Durchschlagen, zum Beispiel bei der Landung nach einem hohen Drop, verhindern.
Zugstufe
Die Spannung steigt Federgabeln mit einer Stahlfeder lassen sich nicht in ihrer Härte verändern. Jedoch hat man durch die sogenannte Vorspannung, welche sich verstellen lässt, doch etwas Spielraum. Die Feder kann man also, mithilfe eines Drehknopfes, vorkomprimieren, was sie von Beginn an härter macht. Tipp Die Federhärte legt fest, wie weit die Gabel unter dem eigenen Körpergewicht oder bei Schlägen einfedert.
Fahrradgabeln —
Begriffe erklärt
Die wichtigsten Begriffe rund um Fahrradgabeln einfach erklärt.
Druckstufe
Was ist das eigentlich Eine Federgabel wird beim Einfedern auf Druck beansprucht. Dabei wird die Einfedergeschwindigkeit durch die sogenannte Druckstufe eingestellt, was allerdings nicht jedes Modell bietet. Zudem ist sie mitverantwortlich für das Fahrgefühl des Radfahrers, denn mit der richtigen Regulierung erhöht man den Komfort. Ferner unterbindet man damit zu viel Bewegung der Federgabel. Hinweis Häufig wird die Druckstufe als Durchschlagschutz genutzt, was allerdings den Komfort mindert. Ist die Einfedergeschwindigkeit zu schnell eingestellt, so hebt das Rad nach intensiven Stö?en vom Untergrund ab.
Vorspannung
Bei einigen Highend-Federgabeln lässt sich die Druckstufe gleich 2 Mal einstellen. Mit der Lowspeed-Druckstufe reguliert man die Einfedergeschwindigkeit bei langsamen Bewegungen beziehungsweise Schlägen, so wie es etwa beim Eintauchen der Gabel beim Bremsen vorkommt. Aber auch das berühmte Wippen kann dadurch vermindert werden. Mit der Highspeed-Druckstufe reguliert man die Einfedergeschwindigkeit bei schnellen Stö?en. Zudem kann man mit dieser Einstellung ein Durchschlagen, zum Beispiel bei der Landung nach einem hohen Drop, verhindern.
Zugstufe
Die Spannung steigt Federgabeln mit einer Stahlfeder lassen sich nicht in ihrer Härte verändern. Jedoch hat man durch die sogenannte Vorspannung, welche sich verstellen lässt, doch etwas Spielraum. Die Feder kann man also, mithilfe eines Drehknopfes, vorkomprimieren, was sie von Beginn an härter macht. Tipp Die Federhärte legt fest, wie weit die Gabel unter dem eigenen Körpergewicht oder bei Schlägen einfedert.
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