1. Der Klassiker unter den Fotoalben Das Buchalbum
Digitaldruck versus selbstgemachte Alben
2. Praktische FotobuchVarianten zum Einstecken
Seit einigen Jahren sind Digitaldruck-Fotobücher im Trend. Du bestimmst beim Online-Anbieter die Auswahl Deiner Motive, legst das Layout und die Ausführung des Fotobuchs fest. Das fertige Buch sendet Dir dann der Hersteller direkt nach Hause. So praktisch die digitale Variante ist viele Amateurfotografen schwören auf das klassische Buchalbum mit eigenhändig eingeklebten Ausbelichtungen auf Echtfotopapier. Es wird durch einen festen Einband geschützt, der aus Kunststoff, Leinen, Leder oder Lederimitat gefertigt sein kann. Die einzelnen Seiten bestehen aus festem Karton, der entweder wei? oder schwarz eingefärbt ist. Wei? empfiehlt sich besonders dann, wenn Du die Fotos handschriftlich kommentieren willst. Schwarz kann dagegen die Farbigkeit und Leuchtkraft der Bilder hervorheben. Pergaminschutzseiten zwischen den - meist säurefreien - Kartons schützen die Fotos vor Abrieb oder Verschmutzung.
3. Welche Alternativen gibt es zum Fotobuch
Die richtige Albumgrö?e
4. Themenalben für alle Anlässe und jeden Geschmack
Gro?e Bilder haben generell eine grö?ere Ausstrahlungskraft als kleine Formate. Allerdings sind Albenformate, die in Dein Bücherregal passen, einfach handlicher und alltagstauglicher. Beliebt sind die klassischen Formate mit rund 30 ? 30 cm. In diese lassen sich sehr gut die Standardgrö?en für Fotoabzüge von 9?13cm und 10?15cm einkleben. Sogar einzelne Posterabzüge im DIN-A4-Format (21?29,7cm) finden auf den Seiten Platz. Falls Du um dieses Format einen grö?eren Rand bevorzugst, sind Posteralben mit 40?40cm oder darüber ideal. Als persönliche Geschenkidee sind dagegen Leporellos empfehlenswert. Diese besonders handlichen Buchalben bieten Platz für eine begrenzteAnzahlanFotos in den Standardgrö?en 10x15cm oder 13x18cm. Die meisten Varianten fassen zwischen 10 und 12Fotos. Eine praktische Grö?e, mit der Du kleine Fotoserien attraktiv aufbereiten kannst.