Bei diesem Begriff könnte man denken, dass die Kette vor irgendetwas geschützt werden soll - dem ist aber nicht so Eine Kettenschutzscheibe, welche auch Kettenschutzring genannt wird, schützt vielmehr die Hose des Radfahrers vor dem Schmutz der Kette. Meist bestehen sie aus Kunststoff und lassen sich auf die Kurbelgarnitur beziehungsweise auf das äu?ere Kettenblatt montieren. Dabei müssen die Pedalen nicht einmal abgenommen werden. Kettenschutzscheiben findet man häufig bei City- und Trekkingrädern vor. Diese Ringe sind gerade für Radfahrer, die mit ihrem Fahrrad täglich zur Arbeit fahren, sehr zu empfehlen. So bleibt das Beinkleid sauber
Steighilfen
Nein, hierbei handelt es sich nicht um ein Accessoires für Bergsteiger Kettenblätter verfügen meist über sogenannte Steighilfen, die dafür verantwortlich sind, die Kette beim Klettern von einem kleineren auf ein grö?eres Kettenblatt zu unterstützen. Dabei bestehen die Steighilfen aus mehreren kleinen angenieteten Zähnen. Auf der Innenseite existieren zudem gefräste oder gepresste Rampen. Damit der Verschlei? der Zähne nicht zu hoch ist, sind diese in erster Linie aus Stahl gefertigt. Auch bei Aluminium-Kettenblättern ist dies der Fall. Im ?brigen zählt eine Steighilfe zu den Merkmalen einer kompletten Schalthilfe. So verfügen zum Beispiel die Kassetten ebenso über kleine Rampen, um das Wechseln der Kette auf das nächst grö?ere Ritzel zu erleichtern.
XSYNC
Bei dieser, von SRAM entwickelten, Technologie handelt es sich um spezielle Zahnkanten, die man an den Kettenblättern vorfindet. Diese langen Zahnkanten greifen die Kette früher als herkömmliche Zähne in Dreiecksform. Zudem wird die Kettenführung durch das schmale, scharfe Zahnprofil und die abgerundeten Kanten unterstützt. Zusätzlich weisen die X-SYNC-Kettenblätter Vertiefungen auf, die Schmutz und Matsch abtransportieren. So bleiben die inneren Kettenglieder und -rollen sauber. Damit ist auch im schlammigen Terrain für eine Top-Performance gesorgt.
Kettenblätter —
Begriffe erklärt
Die wichtigsten Begriffe rund um Kettenblätter einfach erklärt.
Kettenschutzscheibe
Bei diesem Begriff könnte man denken, dass die Kette vor irgendetwas geschützt werden soll - dem ist aber nicht so Eine Kettenschutzscheibe, welche auch Kettenschutzring genannt wird, schützt vielmehr die Hose des Radfahrers vor dem Schmutz der Kette. Meist bestehen sie aus Kunststoff und lassen sich auf die Kurbelgarnitur beziehungsweise auf das äu?ere Kettenblatt montieren. Dabei müssen die Pedalen nicht einmal abgenommen werden. Kettenschutzscheiben findet man häufig bei City- und Trekkingrädern vor. Diese Ringe sind gerade für Radfahrer, die mit ihrem Fahrrad täglich zur Arbeit fahren, sehr zu empfehlen. So bleibt das Beinkleid sauber
Steighilfen
Nein, hierbei handelt es sich nicht um ein Accessoires für Bergsteiger Kettenblätter verfügen meist über sogenannte Steighilfen, die dafür verantwortlich sind, die Kette beim Klettern von einem kleineren auf ein grö?eres Kettenblatt zu unterstützen. Dabei bestehen die Steighilfen aus mehreren kleinen angenieteten Zähnen. Auf der Innenseite existieren zudem gefräste oder gepresste Rampen. Damit der Verschlei? der Zähne nicht zu hoch ist, sind diese in erster Linie aus Stahl gefertigt. Auch bei Aluminium-Kettenblättern ist dies der Fall. Im ?brigen zählt eine Steighilfe zu den Merkmalen einer kompletten Schalthilfe. So verfügen zum Beispiel die Kassetten ebenso über kleine Rampen, um das Wechseln der Kette auf das nächst grö?ere Ritzel zu erleichtern.
X-SYNC
Bei dieser, von SRAM entwickelten, Technologie handelt es sich um spezielle Zahnkanten, die man an den Kettenblättern vorfindet. Diese langen Zahnkanten greifen die Kette früher als herkömmliche Zähne in Dreiecksform. Zudem wird die Kettenführung durch das schmale, scharfe Zahnprofil und die abgerundeten Kanten unterstützt. Zusätzlich weisen die X-SYNC-Kettenblätter Vertiefungen auf, die Schmutz und Matsch abtransportieren. So bleiben die inneren Kettenglieder und -rollen sauber. Damit ist auch im schlammigen Terrain für eine Top-Performance gesorgt.
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