Kettensägenschwerter müssen robust gegen Verschlei? sein
Jeder professionelle Nutzer einer Motorsäge wei?, wie wichtig das Gewicht des Geräts ist, wenn man täglich damit arbeitet. Und das fängt schon bei der Schiene beziehungsweise dem Kettensägeschwert an. Je leichter das Gesamtwicht der Säge ist, desto geringer fällt die Belastung für den Körper aus. Zu den weiteren günstigen Eigenschaften, die solche Führungsschienen haben sollten, gehören sehr gute Schnittergebnisse und ein Maximum an Sicherheit. Wegen der hohen Beanspruchung ist auch der Verschlei? grö?er Hier haben Hersteller laminierte Schienen im Sortiment, deren Spitze man austauschen kann, denn dort ist der Verschlei? am grö?ten.
Einhaltung der Nuttiefe sorgt für längere Betriebsdauer
Bei so stark beanspruchten Geräten wie Benzin- oder Elektro-Motorsägen bleiben Verschlei?erscheinungen nicht aus. Erfahrungsgemä? verschlei?en im gleichen Zeitraum vier Sägeketten, zwei Kettenräder und eine Führungsschiene. Insofern haben Kettensägenschwerter beziehungsweise Führungsschienen nach diesem 4-2-1-Prinzip den geringsten Verschlei?. Der ist vor allem an der Unterseite der Schiene am grö?ten, der Bereich also, mit dem am häufigsten geschnitten wird. Aber auch eine zu locker gespannte Sägekette kann sich negativ auf den Zustand der Schiene auswirken.
Perfekte Schneidetechnik mit der richtigen Länge
Folgende vier Ma?nahmen sollten ergriffen werden, damit die Schiene in einem guten Zustand bleibt
Optimale Wahl sorgt für wirtschaftliches Arbeiten
Da die Schienenstege im Laufe der Zeit verschlei?en, reduziert sich auch die sogenannte Nuttiefe. Um zu verhindern, dass die Treibgliednasen irgendwann auf dem Nutgrund schleifen, muss eine Mindesttiefe eingehalten werden. Geschieht dies nicht, verschlei?en die Treibglieder sehr stark. Au?erdem gleiten die Laufflächen der Schneidezähne und der Verbindungsglieder nicht mehr auf den Schienenstegen. Je nach Kettenteilung fällt die Mindestnuttiefe unterschiedlich aus. Bei 1/4Zoll beträgt sie 4mm, bei 3/8 etwa 6mm.