Der Aufbau eines Künstlerpinsels
Welcher Hobbymaler hat sich nicht schon mal die Frage gestellt, wo eigentlich der genaue Unterschied bei den Pinseln liegt Schnell merkt man, dass sich das Wissen darauf begrenzt, dass es breite und schmale, runde, spitze oder eckige Borsten gibt, mit farbig lackierten Stielen oder aus naturbelassenem Holz. Doch welche gravierenden Unterschiede gibt es eigentlich Denn mit der Kunst des Malens allein ist es nicht getan, die Pinselwahl spielt dabei eine erhebliche Rolle. Wo also liegt die Besonderheit der einzelnen Pinseltypen und wie setzt man sie am besten ein
Welche verschiedenen Pinselarten gibt es eigentlich
Der Aufbau eines Pinsels ist meistens gleich, variiert jedoch in Material und Verarbeitung. Das Pinselhaar wird abgewogen und fixiert und anschlie?end als Büschel in eine Hülse, der sogenannten Zwinge gesteckt. Sie verbindet die Pinselhaare mit dem Pinselstiel. Der Haartyp und die Anzahl der eingespannten Haare bestimmt die Farbaufnahme und -abgabe eines Pinsels. Die Spannkraft oder auch Elastizität eines Pinsels entsteht durch die Länge der in der Zwinge erfassten Haare. Um eine ausgezeichnete Qualität zu gewährleisten, werden diese und viele weitere Vorgänge in der Herstellung heutzutage noch in Handarbeit hergestellt.
Wie findet man sich mit den Pinselgrö?en zurecht
Zwinge
Wie findet man den passenden Pinsel für die verschiedenen Maltechniken
Zwingen bestehen meist aus vernickeltem oder vergoldetem Messingrohr oder Aluminium. Die Zwinge ist entweder flach oder rund gearbeitet. Fixiert wird sie durch eine Naht, welche gelötet oder gefalzt sein kann und anschlie?end verklebt wird. Bei Rundpinseln wird die Verbindung zwischen Haarkörper und Stiel meistens gebunden.