Im heutigen digitalen Zeitalter findet man immer häufiger elektronische und motorisierte Spielsachen in den Kinderzimmern. Blinkende und sprechende Bären, Spieltische und Autos bevölkern die Spielregale. Doch bringen sie im Vergleich zum klassischen Lernspielzeug aus Holz wie Steckspielen und Motorikschleifen wirklich Vorteile Oft ist eher das Gegenteil der Fall Je mehr das Spielzeug selbst kann, umso weniger muss das Kind tun. Der Lerneffekt kommt häufig zu kurz.
2. Spielerische Förderung für Babys und Kleinkinder
Eine wichtige Erkenntnis in Bezug auf Spielzeug ist, dass sich jedes Kind individuell entwickelt. Einige Fähigkeiten und Interessen entwickeln sich früher, andere später. Das lässt sich auch mit Lernspielzeug nicht erzwingen, kann aber unterstützen und den Nachwuchs motivieren. Dennoch sollten die Spielsachen in etwa dem Alter und Entwicklungsstand des Kindes entsprechen. Ansonsten ist der Nachwuchs entweder über- oder unterfordert. Im Idealfall vermitteln die Spielsachen Wissen und regen das Kind zum eigenständigen Denken an. Auch durch Fehler machen sie Erfahrungen und lernen aus diesen.
3. Rechnen, buchstabieren und Zeit ablesen
Diese Fähigkeiten werden gefördert
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