1. Zuverlässiger Schutz bei jedem Wetter
Es gibt kein schlechtes Wetter, sondern nur die falsche Kleidung lautet ein bekanntes Sprichwort. Angesichts der riesigen Auswahl an Outdoor-Bekleidung ist diese Aussage absolut zutreffend. Ob Tropen oder Polarkreis in den Sortimenten der Hersteller findest Du für jedes Klima und Einsatzgebiet die passende Hose.
2. Für jeden Einsatzzweck die richtige Hose
Um an Regentagen trocken zu bleiben, empfiehlt sich ein Modell mit einer entsprechenden Membran oder einer wasserdichten Beschichtung, beziehungsweise Imprägnierung. Letztere kannst Du auch separat kaufen und damit die Outdoorhose von Zeit zu Zeit nachimprägnieren. Die Dichtigkeit wird mit der Wassersäule im Millimetern angegeben. Je höher der Wert, desto wasserdichter ist das Material.
3. Funktionelle Ausstattungsdetails
Bei hohen Temperaturen oder körperlicher Anstrengung erweisen sich Ausführungen mit Belüftungsöffnungen oder Klimamembranen als überaus günstig. Auf diese Weise lässt sich das Körperklima effektiv regulieren. Ein weiterer wichtiger Faktor ist die Winddichtigkeit. Wenn du verschwitzt bist oder bei niedrigen Temperaturen und starkem Wind wanderst, besteht die Gefahr, dass Dein Körper auskühlt. Je nach Hersteller kommen verschiedene Technologien zum Einsatz, wie beispielsweise Gore Windstopper oder Activent.
4. Taschen für Stauraum und Organisation
Wenn Du auch an kalten Tagen oder im alpinen Bereich unterwegs bist, bieten sich Hosen mit integriertem Futter an. Oftmals kann dieses bei Bedarf herausgenommen werden, wodurch sich das Einsatzspektrum deutlich erweitert. Zum Schutz vor intensiver Sonneneinstrahlung ist au?erdem ein UV-Schutz sinnvoll. Dieser wird von den Herstellern durch den sogenannten UV-Schutzfaktor (UPF) angegeben. Dabei gilt Je höher dieser ist, desto weniger Strahlung wird durchgelassen. Um den europäischen Standard zu erfüllen, muss die Kleidung mindestens einen Wert von UPF 40 besitzen.