Die klassischen Rollschuhe
Eine sehr beliebte Freizeitbeschäftigung ist der Rollsport. Sobald es warm wird, werden Rollschuhe unter die Fü?e geschnallt, und los gehts. Es hält nicht nur fit, sondern macht auch riesigen Spa?, wenn man über den Asphalt dahingleitet. Alles, was man dafür benötigt, sind eben Rollschuhe. Allerdings sollte man sich auch mit einem entsprechenden Helm sowie Knie- und Ellbogenschonern ausrüsten, um sich vor Verletzungen zu schützen. In diesem Ratgeber wird erklärt, was für verschiedene Typen von Rollschuhen es gibt und worauf man beim Kauf achten sollte.
Fersenroller was ist das
Rollschuhe, die auch Rollerskates genannt werden, gibt es schon sehr lange. Sie sorgen bei Gro? und Klein für Freude. Auch heute noch werden Rollschuhe neben Inline-Skates gern von vielen Menschen genutzt. Mittlerweile gibt es hochmoderne Modelle mit ausgefeilten Technologien. Erhältlich sind sie in unterschiedlichen Schuhgrö?en und Farben. ?brigens kann man sich für Modelle mit einem Stopper oder für Ausführungen ohne einen Stopper entscheiden. Letztere sind allerdings eher für die ambitionierten Rollsportler und für Profis zu empfehlen. Grundsätzlich gibt es aber zwei verschiedene Varianten, die folgend erklärt werden
Triskates
Rollschuhe mit Schuh sind am weitesten verbreitet. Ihr Aufbau ähnelt einem Schlittschuh. Sie bestehen aus einem festem Schuh, an dem 4Rollen befestigt sind - je 2parallel angeordnete Rollen auf 2Achsen. Der Schuh selbst verfügt über einen mittelhohen oder hohen Schaft. Das sorgt für die Stabilisierung des Fu?gelenks und ist für das Ausbalancieren von Vorteil. Dabei kann man sich entweder für einen Softboot oder einen Hardboot entscheiden. Die Hardboots sind hervorragend für Anfänger geeignet und weisen oft eine klassische Schnürung auf. Für eine noch bessere Stabilisierung findet man häufig einen zusätzlichen Klettverschluss und eine Schaftschnalle vor. In diesem Segment ist beispielsweise das Retro-Modell Classic von Rookie sehr begehrt.
Kinderrollschuhe sorgen für gro?en Spa? bei den Kleinen
Rollschuhe ohne Schuh bestehen lediglich aus einem Fahrgestell und den darunter liegenden 4Rollen auch hier sind es je2 parallel angeordnete Rollen auf 2Achsen. Auf das Gestell wird der eigene Schuh gestellt und dann mit Riemen daran befestigt. Mit solch einer Konstruktion lassen sich alle möglichen Schuhe mit einer flachen Sohle verwenden. Zu empfehlen sind allerdings Sportschuhe. Der Vorteil bei den Rollschuhen ohne Schuh besteht darin, dass das Chassis meist grö?enverstellbar ist. Der Rollschuh eignet sich somit für unterschiedliche Schuhgrö?en und wächst eine gewisse Zeit mit, was das Portemonnaie schont. Ein sehr gefragtes Modell aus diesem Bereich ist der Hudora 3001, dessen Gestell aus robustem Stahl besteht.