Ob gewerblich oder privat Taschenlampen kommen in den verschiedensten Lebensbereichen zum Einsatz. Je nach Verwendungszweck werden dabei unterschiedliche Anforderungen an die Lichtspender gestellt. Vor dem Kauf solltest Du überlegen, wofür Du die Lampe primär nutzt. Um gelegentlich den Weg von der Garage zur Haustür auszuleuchten, ist ein Modell mit einer Reichweite von 1000 Metern schlichtweg überdimensioniert. Dies macht also wenig Sinn und durch den höheren Anschaffungspreis entstehen zudem unnötige Kosten. Im Folgenden findest Du eine ?bersicht über die gängigsten Arten
2. Das Leuchtmittel LED auf dem Siegeszug
Arbeitsleuchten für den gewerblichen Einsatz
3. Stromversorgung Akku, Batterien oder Dynamo
Modelle für den gewerblichen Einsatz zeichnen sich durch ihre robuste Konstruktion aus. Oftmals verfügen sie über eine dicke Ummantelung aus Gummi, sodass sie auch Stürze von einer Arbeitsbühne unbeschadet überstehen. Weiterhin sind sie meist mit einem staub- und spritzwasserfestem Gehäuse ausgestattet, was sich in öligen oder feuchten Arbeitsumgebungen als vorteilhaft erweist. Praktische Funktionen wie Magnethalterung, Halteclip oder ein flexibler Schwanenhals sind ebenfalls sehr nützlich. Die Stromversorgung erfolgt neben Batteriebetrieb oft auch über wiederaufladbare Akkus. So kannst Du die Lampe nach Feierabend mit einer Ladestation für den nächsten Tag aufgeladen.
4. Reichweite und Ausleuchtung
Taschenlampen für den Outdoor-Bereich
Taschenlampen —
Begriffe erklärt
Die wichtigsten Begriffe rund um Taschenlampen einfach erklärt.
LED
Diese Abkürzung kommt von dem englischen Begriff light-emitting diode, was mit Leuchtdiode übersetzt werden kann. Mittlerweile ist die LED-Technik der Standard und kommt fast in allen modernen Taschenlampen zum Einsatz. Die Vorteile liegen vor allem in der langen Lebensdauer und Unempfindlichkeit gegenüber Stö?en. Zudem bieten LEDs eine sehr hohe Lichtausbeute und entwickeln nahezu keine Wärme, auch bei dauerhaftem Betrieb.
Leuchtmodi
Viele Taschenlampen verfügen über verschiedene Leuchtmodi. Je nach Verwendungszweck, etwa zum Lesen im Zelt oder zum Ausleuchten über gro?e Entfernungen, kannst Du zwischen verschiedenen Helligkeitsstufen wählen. Für Notfälle stehen zudem oft SOS- oder Stroboskop-Modi zur Auswahl.
Lumen
Lumen ist die Ma?einheit für den Lichtstrom, womit die Helligkeit einer Lampe beschrieben wird. Dieser Wert gibt an, wie hoch die Lichtmenge ist, die eine Lampe tatsächlich abstrahlt. Angaben zur Leuchtweite oder Lichtverteilung lassen sich dadurch aber nicht pauschal machen, da diese durch weitere Faktoren wie Reflektoren oder Diffusor beeinflusst werden.
Lux
Die Einheit Lux sagt aus, welcher Lichtstrom von einer Lichtquelle auf eine bestimmte Fläche trifft. Die Beleuchtungsstärke beträgt beispielsweise 1Lux, wenn ein Lichtstrom von 1Lumen eine Fläche von 1 Quadratmeter ausleuchtet.
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