1. Terrassendielen für einen schönen Boden
Wer Terrassendielen als Bodenbelag auf seiner Terrasse verlegt, schafft eine ästhetische, einheitliche Fläche. Durch ihre längliche Form erinnern sie ein wenig an die Planken eines Schiffsdecks. Schmale Dielen können eine kleine Terrasse grö?er wirken lassen, während breite Exemplare ideal für eine gro?e Fläche sind.
2. Welche Materialien stehen zur Auswahl
Holz ist ein schönes, natürliches Material für Terrassendielenallerdings ist es pflegebedürftiger als Kunststoff und sollte in regelmä?igen Abständen geölt werden. Dies wirkt der Vergrauung der Materialfarbe durch UV-Strahlung entgegen. Dafür gibt es spezielle Terrassenöle.
3. Zum Wohle der Umwelt Nachhaltige Terrassendielen
Eine praktische Alternative zu Holz ist der Verbundwerkstoff WPC (WoodPlasticComposites) aus Holz und Kunststoff. Er wird hergestellt, indem Holzfasern oder mehl mit einem Kunststoff wie Polypropylen vermischt und dann in Form gepresst werden. DielenausWPC haben dadurch mehrere gute Eigenschaften Sie sehen aus wie Holz und fühlen sich auch sehr ähnlich an, sind aber splitterfrei. Der Pflegeaufwand ist deutlich geringer, da WPC wetterbeständiger ist als harte Hölzer und somit nicht geölt werden muss.
4. Verlegetechnik und Materialstärke
Welche Holzfasern WPC enthält, ist in der Regel nicht näher definiert. Eine Ausnahme bilden Dielen aus BPC. DasBin der Abkürzung steht für Bambus. Das Material besteht also aus Kunststoff und den Fasern des glatten, harten Bambusholzes. Bambus gehört zur Familie der Sü?gräser und ist ein schnell wachsender Rohstoff, was ihn besonders nachhaltig macht.