The Eye of Minds (The Mortality Doctrine, Book One)

The Eye of Minds (The Mortality Doctrine, Book One)

Hersteller: Ember  ·  MPN: 8690034
4,7/5 (3 Bewertungen)
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Zuletzt aktualisiert: 12.05.2026 10:22 Uhr
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Produktfakten auf einen Blick

Hersteller
Ember
EAN
9780385741408
Hersteller-Artikelnr.
8690034
Kategorie
Naturwissenschaft & Technik für Jugendliche
Durchschnittsbewertung
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Produktbeschreibung

From James Dashner, author of the #1 New York Times bestselling Maze Runner series, comes the first book in the bestselling Mortality Doctrine series, an edge-of-your-seat cyber-adventure trilogy that includes The Rule of Thoughts and The Game of Lives. <BR><BR> Includes a sneak peek of The Fever Code, the highly anticipated conclusion to the Maze Runner series—the novel that finally reveals how the Maze was built!<BR>  <BR>    The VirtNet offers total mind and body immersion, and the more hacking skills you have,

Bewertungen & Erfahrungen

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3 Bewertungen
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Verteilung basiert auf 3 vorliegenden Einzelbewertungen.

Wir bündeln Bewertungen aus verschiedenen Quellen und geprüfte Nutzerbewertungen von testmonster.de, um dir ein ehrliches Gesamtbild zu geben.

Svenja 24.09.2024 amazon.de
Ich liebe den Schreibstil von Dashner, daher ist diese Rezension so subjektiv wie nur irgendwie möglich :DDas Buch ist meiner Meinung nach mal wieder klasse, spannend geschrieben und gut durchdacht.Es passiert am Anfang zwar noch nicht viel (kein Vergleich zum Beginn von Maze Runner), die Geschichte die sich aufbaut ist abererfrischend unerwartet und auf ihre Art echt super. Wie immer endet das Buch mit dem absoluten Höhepunkt an Spannung, daher habe ich mir das zweite gleich mutbestellt und konnte direkt weiterlesen. Von meiner Seite aus auf jeden Fall zu empfehlen :)Wer noch etwas Angst vor Englisch hat den kann ich an dieser Stelle beruhigen, ich finde Dashner schreibt sehr verständlich.
iures 24.09.2024 amazon.de
Ich mag den Schreibstil von James Dashner und nachdem ich letztes Jahr bereits the Maze Runner Trilogy gekauft und gerade zu verschlungen habe, konnte ich nun nicht länger warten und musste mir seine neue Trilogie reinziehen. Jedoch vermute ich mal, das die Thematik seiner neuen Bücher nicht für jeder Mann ist aber ich mochte es. Es ist gut geschrieben und die Geschichte bleibt durchweg spannen.
Buechermonster 24.09.2024 amazon.de
Als großer und begeisterter Fan der "Maze Runner"-Reihe war ich natürlich auch sehr auf "The Eye of Minds", den Auftakt von James Dashners neuer YA-Reihe gespannt, allerdings wurde meine Neugier durch die doch eher verhaltenen Reaktionen auf die Geschichte recht schnell wieder merklich abgeschwächt. Nun steht allerdings der zweite Band "The Rule of Thoughts" bereits vor der Tür, sodass ich dann jetzt doch mal in Dashners aktuelles Werk reinlesen musste – ich muss ja schließlich wissen ob sich das Hinfiebern auf das neue Buch lohnt. Und auch wenn "The Eye of Minds" dann auch für mich letztlich nie an den Nervenkitzel eines "The Maze Runner" anknüpfen konnte – enttäuscht wurde ich von der Gamer-Story aber auch nicht.Aber alles von vorne, denn zumindest über den Anfang des Buches kann man sich nicht groß beschweren: Dashner startet mit einer packenden und dramatischen Szene im VirtNet, die sofort für Spannung sorgt und zugleich auch rudimentär das Konzept der Online-Simulation erläutert. Das ist auch nicht besonders schwer zu verstehen und läuft im Prinzip ähnlich wie in vergleichbaren Büchern des Genres: Die Spieler, darunter also auch die Hauptfigur Michael, verbinden sich in einer speziellen Vorrichtung ("NerveBox" oder auch "The Coffin" genannt) mit der virtuellen Realität und können sich dort so frei bewegen, dass man die Simulation kaum von der Wirklichkeit unterscheiden kann. Dort streben die Spieler dann nach Erfahrungspunkten, die sie durch das Erreichen unterschiedlichster Aufgaben gewinnen können – wie das nun mal in Online-Spielen so ist.Problem des VirtNets: Es ist in der von Dashner dargestellten Art und Weise leider ein wenig langweilig, was auch daran liegen mag, dass die Simulation vielleicht schon zu realistisch ist und sich kaum von dem wirklichen Leben der Gamer unterscheidet. Man bewegt sich im Prinzip in den gleichen Städten und unternimmt die gleichen Dinge – wer auf fantasievolle Welten oder aufregende Herausforderungen gehofft hat, wird vermutlich wie ich ein wenig enttäuscht werden. Auch die Einflussmöglichkeiten der Spieler durch bestimmte Hacks werden ein wenig lahm dargestellt, dies läuft nämlich nur in den Gedanken der Gamer ab und ist für die Leser kaum nachvollziehbar. Interessanter wird das VirtNet erst in der zweiten Hälfte des Buches, wenn Michael und seine Mitstreiter die Grenzen der gewöhnlichen Onlinewelt hinter sich lassen und in deutlich aufregendere Level auftauchen, wo dann auch die Aufgaben abwechslungsreicher werden – allerdings gibt es auch hier kaum Möglichkeiten zum Rätseln, sondern es muss meist eher linear einem bestimmten Pfad gefolgt und dabei diverse Konflikte überstanden werden. Das ist zwar durchaus spannend, aber die virtuelle Realität ist bei weitem nicht so faszinierend wie es z.B. bei Ernest Clines "Ready Player One" der Fall war.Der zweite große Schwachpunkt bei "The Eye of Minds" sind die Charaktere, denn diese bleiben leider über die gesamte Handlung hinweg sehr blass. Das mag zum einen daran liegen, dass man die Figuren teilweise nur in Form ihrer Online-Avatare kennenlernt und somit nicht unbedingt Rückschlüsse auf die wahre Persönlichkeit ziehen kann (was vor allem bei Michaels Freunden der Fall ist), aber auch daran, dass es wirklich kaum Hintergrundinformationen zum Protagonisten gibt. Darüber hinaus ist es für das Mitfiebern sicherlich auch nicht unbedingt förderlich, dass den Charakteren die meiste Zeit über bis auf ein Zurücksetzen des Spielstandes nicht allzu viel passieren kann.Trotzdem war ich vom Auftakt der "The Mortality Doctrine"-Reihe nicht so enttäuscht wie viele andere: Die Geschichte wird Dashner-typisch flott erzählt, man hat immer dieses eine große Geheimnis über allem schweben, hinter das man unbedingt kommen möchte und gerade das wirklich gelungene Ende mit einer spektakulären Auflösung sorgt dann dafür, dass man unbedingt wissen will, wie es mit der Geschichte weiter geht – auch wenn man bis dahin von dem Buch noch nicht unbedingt mitgerissen wurde. Ich werde aber auf jeden Fall an der Reihe dran bleiben und vielleicht liefert "The Rule of Thoughts" ja dann auch den Nervenkitzel, den ich bei "The Eye of Minds" über weite Strecken noch ein wenig vermisst habe.
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