The Guinevere Deception (Camelot Rising Trilogy, Band 1)

The Guinevere Deception (Camelot Rising Trilogy, Band 1)

Hersteller: Ember  ·  MPN: 1027251
4,5/5 (2 Bewertungen)

Produktfakten auf einen Blick

Hersteller
Ember
EAN
9780525581703
Hersteller-Artikelnr.
1027251
Kategorie
Mittelalterromane für junge Erwachsene
Durchschnittsbewertung
4,5 / 5 (2 Bewertungen)

Produktbeschreibung

"Fascinating. . . . Kiersten White has taken the best parts of the Arthurian legend and made them all her own."--Renée Ahdieh, #1 New York Times bestselling author of The Wrath and the Dawn series. A new fantasy series set in the world of Camelot that bestselling author Christina Lauren calls "brilliant," reimagining the Arthurian legend . . . where nothing is as magical and terrifying as a girl. Princess Guinevere has come to Camelot to wed a stranger: the charismatic King Arthur. With magic clawing at the kingdom's borders, the great wizard Merlin conjured a solution--send in Guinevere to

Bewertungen & Erfahrungen

4,5 von 5
2 Bewertungen
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Verteilung basiert auf 2 vorliegenden Einzelbewertungen.

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„The Guinevere Deception“ ist der erste Teil der „Camelot Rising“-Reihe von Kiersten White, in der es um eine neue Interpretation der Artus-Sage geht. Erschienen ist dieser Fantasy-Roman im November 2019 bei Delacorte Press.Guinevere wird nach Camelot entsandt, um den charismatischen König Arthur zu heiraten. Doch Guinevere ist nicht ihr wahrer Name. Sie ist ein Changeling und ein Mädchen, dass alles aufgegeben hat um Camelot zu schützen. Sie muss sich an einem Hof behaupten, bei dem manche die alten Wege beibehalten wollen und andere, angezogen von der Vision Camelots, für einen besseren Weg zu leben kämpfen. Und hinter allem lauert die Magie, die nur auf ihre Chance wartet, Macht zurückzugewinnen.Das Buch habe ich bei einer Angebotsaktion für englische Bücher erworben und schon länger hier liegen. Kiersten Whites Reihe rund um Lada Dracul hat mir super gefallen und daher war ich auch bei dieser Reihe sehr zuversichtlich. Mit Fantasy bewegen wir uns auch in einem Genre, dass ich in den letzten Jahren eher selten gelesen habe.Ich war vom ersten Moment an in der Geschichte drin. Diese startet mit Guineveres Reise nach Camelot und hat direkt von Beginn an deutlich mehr Magie als das letzte Buch, dass ich zum Thema gelesen habe. Die ganze Zeit hatte ich ein lebhaftes Kopfkino, das mir ausgesprochen gut gefiel.Der Aufbau konnte mich überzeugen. Guinevere musste in diesem ersten Teil ihren Platz im Gefüge finden und hierbei lauerte die ein oder andere Gefahr. Die Geschichte ist aus ihrer Sicht geschrieben und sie gewährte mir einen sehr guten Blick ins Gesamtgefüge. Mit ihr gemeinsam habe ich Camelot und seine Eigenheiten kennengelernt. In kleinen Zwischenkapiteln gibt es Hinweise zur drohenden Gefahr.Mein Wissen über die Artus-Sage hat bei der Wahrnehmung der Geschichte eine Rolle gespielt. Es hat mich einigen Personen gegenüber skeptischer gemacht und zu Spekulationen bezüglich der kommenden Bedrohung angeregt, dennoch finde ich, dass die Geheimnisse super eingebaut sind. Stück für Stück werden Dinge aufgedeckt, die oft genug wieder zu weiteren Fragen führen. Auch kleinere Überraschungen hatte die die Geschichte für mich parat. Manches Mal dachte ich mir hinterher allerdings, dass ich es doch hätte ahnen können.Diese Reihe hat deutlich mehr Magie zu bieten als mein letzter Roman zum Thema. Es gibt unterschiedliche Arten von Magie, die auf mich alle auf ihre Art dennoch „natürlich“ wirkten. Es sind bestimmte Fähigkeiten vonnöten, aber weder Zauberstab noch irgendwelche Sprüche, zumindest bisher. Für mich war eine gute Balance gegeben. Meist sind es eher kleine Tricks, aber ich habe auch schon einen Vorgeschmack auf mächtigere Magie erhaschen können. Dies hat die Geschichte im wahrsten Sinne des Wortes fantastisch gemacht und den Fantasy-Charakter dieser Reihe deutlich hervorgehoben.Guinevere bin ich gerne gefolgt. Ich mochte es ihren Gedanken zu folgen. Ich habe sie gerne auf ihren Erkundungsmissionen begleitet und habe mich so manches Mal mit ihr auf die falsche Fährte locken lassen. Ihr Blick auf Arthur scheint mir ein bisschen sehr verklärt zu sein, denn dieser kommt hier wirklich sehr perfekt daher. Hier bin ich gespannt, ob dies in den weiteren Bänden noch aufgeklärt wird, denn das wirkt mir nicht so ganz real.Ansonsten hat die Geschichte die Personen zu bieten, die aus der Artus-Sage am bekanntesten sind. Ob jemand fehlt, kann ich schwer beurteilen, da ich mich dazu deutlich besser im Original auskennen müsste und selbst davon gibt es ja schon unterschiedliche Versionen. Ich bin Mordred, Sir Gawain, Sir Bors und anderen Rittern der Tafelrunde begegnet. Diese berühmte Tafelrunde kam bisher allerdings nicht vor. Manche Namen werden auch nur erwähnt, weil diese vor den Ereignissen in diesem Buch eine Rolle gespielt haben.Fazit: Insgesamt ein spannender und interessanter Auftakt dieser Reihe, der Lust auf mehr macht. Ich denke, hier liegt noch einiges an Potenzial verborgen und es könnte insgesamt betrachtet ein echtes Highlight werden. Die Vision Camelots in diesem Buch gefällt mir und auch die kleineren Änderungen zum Original konnten mich bisher überzeugen und versprechen die Geschichte auch weiterhin interessant zu halten.
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Persönliche MeinungAls ich gesehen habe das Kiersten White ein Buch zur Arthus Sage mit Guinevere als Hauptfigur schreiben würde, war ich bereits Feuer und Flamme. Ich liebe Kiesten Whites Schreibstil, ich liebe die Arthus Legende und ganz besonders Guinverere (übrigens einer meiner absoluten Lieblingsnamen) Und als dann noch das Cover feststand, hatte ich das Buch imaginär bereits gekauft.Voller Freude startete ich es in einem Buddyread und wurde auch gleich mit einem magischen und mystischen Mood belohnt. Aber danach wollte es nicht mehr ganz so richtig. Mir fehlte es an Worldbuilding und irgendwie beobachtete ich auch alles von außerhalb und wurde nicht so richtig hineingezogen. Dadurch das „Guinevere“ selber keine Ahnung hat was sie tun soll oder auf was sie achten sollte, blieb alles relativ schwammig. Sie machte Knoten und Knoten und Knoten und auch wenn ich dieses Magiesystem sehr cool finde, hat es irgendwann auch mal gereicht. Ich denke, die Geschichte hätte mir besser gefallen, wenn der Erzählstil aus der Ich Perspektive gewesen wäre und nicht aus der dritten Person. Arthur war der liebenswerte Junge den man einfach gernhaben muss aber der Funke sprang auch bei ihm nicht. Er blieb etwas unnahbar. Bei wem der Funke aber sprang, war Mordred. Von dem ich ja nicht zu hoffen gewagt hatte, dass er es in die Geschichte schaffen würde! Aber omg Kiersten White hat ihn eingebaut und uhhhhh er ist genau so geraten, wie ich es mir gewünscht habe!«Mordred laughted. „My heart ever wants only what it cannot have.“ But he did not look at Dindrane when he sait it.He looked at Guinevere.»Natürlich kommen auch ganz viele der anderen Figuren vor! Wir haben eine etwas andere, aber sehr coole Version von Tristan und Isolde, wir haben diversity und wir haben Lancelot. Letztere Figur hat in diesem Buch tatsächlich trumpfen können und dass, obwohl ich Lancelot eigentlich nie mochte.Nach etwas mehr als der Hälfte nahm die Geschichte aber an fahrt auf. Einiges habe ich tatsächlich schon von weitem erraten, anderes hat mich überrascht und vieles verspricht leider erst in den kommenden zwei Bände tiefer und düsterer zu werden. Aber so war es für mich ja auch schon bei and I darken. Da entfaltete sich das ganze Ausmaß auch erst später.«“Did you ever hear the story oft he Green Knight?“„No,“ Guinevere answered.„Well, you are not likely to because it features a knight who is not quite human, and definitely not Christian. And we do not tell these stories anymore. Do we, dear Brangien?“„We do not tell that story because you tell it so often there is no need,“ Brangien grumbled, not looking up from her work.»Das Buch lies sich superschnell und zügig lesen und machte grundsätzlich auch viel Spaß. Es hatte einige Schwächen und längere Momente und brauchte ein bisschen um in fahrt zu kommen. Es gab ein interessantes Magiesystem und Kiersten White schafft es die Legende und Figuren authentisch und doch ganz neu darzustellen. Ich bin mega gespannt wo sich die Geschichte hinbewegen wird und was noch alles passieren wird. Mir persönlich gefiel es schlussendlich doch eigentlich richtig gut, was aber sicherlich mit daran lag, dass ich die Arthur Legende einfach so gerne hab. (Welche man übrigens nicht kennen muss um dieses Buch zu lesen)Viele haben das Buch als Feministisch und mit Girl-Power betitelt, davon habe ich aber reichlich wenig gemerkt. Ich fand nicht, dass dies besonders hervorgehoben wurde. Ich weiß, was diejenigen wohl meinten, aber wer das Buch kauft in der Hoffnung Frauenpower und Feminismus zu bekommen, der wird wohl eher enttäuscht werden.Fazit: Teilweise hat es sich etwas gezogen, das Ende verspricht aber großes für Band 2!
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