Blood Meridian: a brutal historical Western novel from the Pulitzer Prize-winning author (Picador Collection)
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Klassiker EAN 9781529077162

Blood Meridian: a brutal historical Western novel from the Pulitzer Prize-winning author (Picador Collection)

Hersteller: Picador  ·  MPN: 1030968
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Produktfakten auf einen Blick

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Picador
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9781529077162
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Klassiker
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Produktbeschreibung

Brutally violent, Blood Meridian is the story of one teenage runaway in the nineteenth-century American South, as a sadistic gang unleashes its massacre across the desert border land. It is the work that sealed Cormac McCarthy's reputation as one of the twentieth century's greatest writers - his magnum opus. 'Imagine if the authors of the King James Bible, their hands guided by Satan, wrote a western' - The Times Through the hostile landscape of the Texas-Mexico border wanders the Kid, a fourteen year-old Tennessean who is quickly swept up in the relentless tide of blood. A group known

Bewertungen & Erfahrungen

4,2 von 5
5 Bewertungen
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Verteilung basiert auf 5 vorliegenden Einzelbewertungen.

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Redaktion 23.07.2026 testmonster.de · Redaktion
Als brutales historisches Western-Roman ist Blood Meridian in seiner Darstellung sehr intensiv, aber die extreme Gewalt kann für manche Leser zu viel sein. Dennoch ist es ein wichtiger und bemerkenswerter Klassiker.
Redaktion 23.07.2026 testmonster.de · Redaktion
Intensiv!
Arno Gündisch 04.03.2024 amazon.de
Eigentlich ist nichts an diesem Roman großartig oder erhebend. Nicht die Protagonisten oder ihre Widersacher (ausser dem "Judge" , einer überlebensgroßen Gestalt wie aus dem Alten Testament), nicht die Orte, an denen die Handlung spielt, selbst die grandiose Natur hat etwas Dämonisches an sich. Und dennoch läßt man das Buch nicht aus der Hand-wegen dem episch-monumentalen Schreibstil des Autors, der Endzeitvisionen von betörender Schönheit schafft, nur um sie nachher in einer Orgie von Blut und Gewalt untergehen zu lassen. Beschrieben wird der alte Westen zwischen Texas und Kalifornien in der Zweitspanne 1849-1878-die Zeit der Skalp-und Büffeljäger. Deren inhumanes Gewerbe wird hier in aller Deutlichkeit beschrieben-es ist, als ob die Grausamkeit dieser Taten die ganze Natur verändern würde..So sollte dieser epische Meilenstein auch gelesen werden-als Warnung vor den menschlichen Abgründen und der eigenen seelischen Finsternis.Fünf bluttriefende Zacken sind hier eindeutig zu wenig. Und Achtung-dieser Roman eignet sich denkbar schlecht als Urlaubslektüre!
Urs der gerne Bücher liest 04.03.2024 amazon.de
I considered the cover quotes but marketing brabble: it‘s all true.The tale is blood throbbing. Disgusting. Repellent. Human horror. You‘ll need to accept this - or better not read.If you do, the tale lures you into it’s own nightmare circling it’s very eye of the storm, no escape, without hope. For me, a very own blend of „heart of darkness“ and maybe „devil all the time“. Utterly excellent.Don’t bargain for that hollywood end, no sir, no way!I‘ll be impatiently waiting to read about the time before the last chapter!Plus an extra star: As a native German speaker I considered English as less complex: how wrong have I been! The author proves me so wrong writing an enthralling style - I honestly thank you for this lesson!
Markus 04.03.2024 amazon.de
Das Positive immer zuerst: das akribische Beschreiben der Situationen, der Landschaften, der Vorgänge in den Landschaften, der Personen, die prosaische Sprache machen das Buch lesenswert.Dass die Ureinwohner tendenziell als Opfer dargestellt werden, obgleich als enorm brutal, blutrünstig, als Wilde und Steinzeitmenschen, ist ein positiver Ansatz, durch viele Neuveröffentlichungen wird der Genozid an den Indigenen verdeutlicht. Und auch, dass die meisten barbarischen Akte Reaktionen auf den Siedler/Miliz/Militär Druck waren.Da es aber kein Geschichtsbuch ist, betrachte ich es als Stimmungsbild. Die Betrachtungsweise der Handlung und Personen von außen, die Abfolge der Brutalitäten lässt nicht das Gefühl aufkommen, dabei zu sein. Was man in diesem dystopen Szenario wahrscheinlich auch nicht möchte.Der Protagonist, the kid, ist ein wenig farblos, the judge, breitet die Philosophie des Buches aus. Man kommt gegen sein Schicksal nicht an, im Rahmen ist das Leben vorbestimmt, viel „Manifest Destiny“.Für mich absolut lesenswert, aber nicht mein Lieblingsbuch.
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