Schweigende See: Nordsee-Krimi (Hauptkommissar John Benthien, Band 7)
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Unterhaltungsliteratur EAN 9783404179367

Schweigende See: Nordsee-Krimi (Hauptkommissar John Benthien, Band 7)

Hersteller: Lübbe  ·  MPN: 1049130
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Produktfakten auf einen Blick

Hersteller
Lübbe
EAN
9783404179367
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Kategorie
Unterhaltungsliteratur
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Gewicht
443g
Auflage
1
Ausgabe
Taschenbuch
Buchreihe
Hauptkommissar John Benthien
Erscheinungstermin
03.2020

Produktbeschreibung

Tödliche Stille an der Küste: Wo das Meer schweigt, lauert die Wahrheit im Schatten der Dünen. Sylt, Spätsommer. Die Nordsee glüht im Spätsonnenlicht, doch unter der Oberfläche brodelt es. Als eine verbrannte Leiche in den Hörnumer Dünen gefunden wird, gerät das Leben von Hauptkommissar John Ben­thien und seinem Team aus den Fugen. Das Opfer: eine ältere Frau, deren Vergangenheit voller Risse ist – und deren Tod mehr Fragen aufwirft als Antworten. War es ein Mord aus Habgier? Oder steckt ein altes, tief vergrabenes Familiengeheimnis dahinter? Mitten im Inselidyll entfaltet sich ein Netz aus Lü

Bewertungen & Erfahrungen

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Verteilung basiert auf 5 vorliegenden Einzelbewertungen.

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Redaktion 29.04.2026 testmonster.de · Redaktion
Dieses Buch ist absolut faszinierend und transportiert mich sofort an die wunderschöne, mystische Atmosphäre der Nordseeküste. Die Beschreibung der Stille und der Stimmung ist meisterhaft und sehr packend.
Redaktion 29.04.2026 testmonster.de · Redaktion
Toll!
H.I. 19.05.2023 amazon.de
Ich mag die Krimis von Nina Ohlandt sehr. Besonders aber die mit dem Hauptakteur John Benthien. Die Krimis sind gut geschrieben, spannend - insgesamt gut und flüssig zu lesen. Auch die zwischenmenschlichen Beziehungen des Chefs Benthien zu seinen Mitarbeitern sind sehr gut dargestellt. Obwohl verschiedene Charaktere zusammenarbeiten, hält Benthien sein Team zusamnen und steht als Vorgesetzter hinter seinen Leuten. Das gefällt mir sehr gut. Nur der "Störenfried" Smythe-Fluege passt nicht ins Team, aber der ist ja bald wieder weg.
Caparica 19.05.2023 amazon.de
Grundsätzlich stimme ich mit den bisherigen Rezensionen im Großen und Ganzen überein. Ich habe bisher alle Bücher der Reihe um den sympatischen Hauptkommissar John Benthien gelesen und für gut befunden. Allerdings hat mich einiges an den "Tagebuch"-Abschnitten gestört. Neben der unterschiedlichen Schriftgröße vor allem auch das sogenannte "Wording". Ein Teenager Anfang der 60er in der DDR hat eher nicht das Wort "Sister" gebraucht. Selbst "Broiler" waren zu dieser Zeit in der DDR noch nahezu unbekannt, zumindest nicht im allgemeinen Wortschatz weit verbreitet. Das gilt auch für das Wort "grenzdebil", welches erst deutlich später Verwendung fand. Hier hätte etwas mehr Recherche gut getan.Was mich auch an der Reihe stört ist, dass oft einer der Akteure aus dem Umfeld der Ermittler in irgend einer Art und Weise betroffen ist. Ok, gehört vielleicht zum "Spannungsbogen", aber es fällt inzwischen auf. Abgesehen davon: Lesenswert für alle Krimi-Fans.
JuserW 19.05.2023 amazon.de
Die anderen Krimis der "Benthin- Reihe" waren schlüssiger und spannender. Das Thema des einen Handlungstrangs "Kunstfälschung/Galerie auf Sylt" habe ich kürzlich in einem anderen, neuerschienenen Syltkrimi gelesen. Die eingeschobenen Tagebucheinträge sind in einer unpassenden Schrift gedruckt. Die Sprache der Tagebucheinträge passt nicht zur Situation in der diese spielen sollen. Das wurde bereits in einem anderen Kommentar angemerkt. Inhaltlich gibt es einige weitere Fehler (außer den in einem anderen Kommentar bereits genannten). 1960 gab es noch keine Musikkassetten. Diese wurden ab 1960 entwickelt und die erste kam 1963 auf den Markt. eigentlichen waren die 70er und 80er Jahre, die Jahrzehnte der Kassette und der tragbaren Kassettenrekorder. EinTransistorradio ist ja auch ein Radio und hatte erst recht nicht 1960 ein Kassettenlaufwerk. Auch die ganze Geschichte mit den Jugendlichen in der DDR ist wenig wahrscheinlich und verworren konstruiert. Sascha, Sohn eines Italieners, wächst in der DDR auf - na gut- zwar etwas gewollt. Nun soll gerade dieser Sacha aus einer Mafia Familie stammen? Das ist doch schon sehr weit hergeholt. Zufällig flieht Sascha gemeinsam mit der Protagonistin über die Ostsee nach Westdeutschland und bringt diese dann in seine Gewalt, zwingt sie zur Ehe und nimmt sie mit nach Italien. Auch der ganze Rest der Fluchtgeschichte ist unwahrscheinlich. Der Vater, ein hoher NVA Offizier, merkt nicht, was seine Töchter planen? Auch dass die Familie Westkontakte haben durfte ist unwahrscheinlich. Das wurde alles schlecht recheriert. Auch die ganze Handlung auf Sylt ist verworren. Der Vater des Kommissars verhält sich eigenartig, Gespräche werden selten zuende geführt, Tatorte nur oberflächlich abgesucht, das besagte Tagebuch wird zufällig in einem Schrank entdeckt, aber so richtig lesen will es keiner. Schade, ich hatte mich auf den neuen Fall gefreut.
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