Der Mann, der kein Mörder war: Kriminalroman (Ein Fall für Sebastian Bergman, Band 1)
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Gegenwartsliteratur EAN 9783499256707

Der Mann, der kein Mörder war: Kriminalroman (Ein Fall für Sebastian Bergman, Band 1)

Hersteller: Rowohlt  ·  MPN: 1063040
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Zuletzt aktualisiert: 12.05.2026 19:39 Uhr
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Produktfakten auf einen Blick

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Rowohlt
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9783499256707
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Gegenwartsliteratur
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Produktbeschreibung

Sebastian Bergman, Kriminalpsychologe: Hochintelligent. Unausstehlich. In einem Waldstück bei Västerås wird die Leiche eines Jungen entdeckt - brutal ermordet, mit herausgerissenem Herzen. Roger war Schüler eines Elitegymnasiums, ein sensibler Junge. Die Polizei vor Ort ist überfordert, und so reist Kommissar Höglund mit seinem Team aus Stockholm in die Provinz. Dort trifft er überraschend einen alten Bekannten: Sebastian Bergman, ein brillanter Kriminalpsychologe und berüchtigter Kotzbrocken. Er bietet Höglund seine Hilfe an. Das Team ist wenig begeistert, doch schon bald wird der hochi

Bewertungen & Erfahrungen

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3 Bewertungen
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Verteilung basiert auf 3 vorliegenden Einzelbewertungen.

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B. Jom 14.03.2024 amazon.de
Nachdem ich mit dem Buch innerhalb kürzester Zeit durch war, habe ich sofort Band 2 gekauft.Ich fand es zunächst schwierig, den verschiedenen Blickwinkeln zu folgen und darauf gewartet, dass die Geschichte ein großes Ganzes wird. Es wurde dann immer spannender und ich konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Sebastian Bergmann ist ein Antiheld schlechthin. Die Tatsache, dass ich immer dachte: "Was für ein K....br...." zeigt, wie gut das Buch geschrieben ist.Ich gehöre nicht mehr zu denen, die begonnene Bücher bis zum bitteren Ende lesen. Mittlerweile gebe ich einem Buch ein, zwei Kapitel und entweder fesselt es mich oder nicht. Hier war die Entscheidung sofort gefallen.
Fusselmm 14.03.2024 amazon.de
Spannender nordischer Kriminalroman mit stark ausgearbeiteten Hauptdarstellern. Zugegebenerweise zunächst etwas schwer reingekommen, aber nur über die ersten Seiten, dann wurde es sehr spannend, mit unvorhersehbaren Wendungen, blieb auch bis zum Schluss so, toller Cliffhänger.Für Anhänger nordischer Kriminalromane auf jeden Fall zu empfehlen, allerdings auch für jeden anderen der Spannung liebt.
FP 14.03.2024 amazon.de
das für mich qualitativ durchaus an die alten Wallander- Geschichten herankommt. Der gelegentliche Hinweis des Chefs der Ermittler, dass er nicht wie ein whiskeytrinkender, Opern liebender Kommissar aus dem Fernsehen enden möchte, hat mich sehr schmunzeln lassen. Mir stand da sofort Kurt Wallander vor Augen.Die Kriminalgeschichte geht um den Mord an einem Jungen von einem Elite- Gymnasium, der auf seiner früheren Schule schwer gemobbt worden ist und auch am Tatabend dem Angriff eines seiner Peiniger ausgesetzt war. Seiner Leiche ist das Herz entfernt worden und man denkt zuerst an einen Serientäter. Nach und nach stellt sich dann heraus, dass der Junge nicht ganz nur das Opfer war und es gibt auch einen zweiten Mord, an einer Person, mit der der Junge Kontakt hatte. Das erfahren die Ermittler aber zu spät, weil sie die Initialen im Kalender des Jungen erst zu spät enträtseln. Als sie die Person verhören wollen, ist diese bereits umgebracht worden. Ein toller Dreh ist dann auch, dass eine andere Todesursache ermittelt wird, die auch das Entfernen des Herzens erklärt, so dass man nicht mehr von einem Ritual ausgehen muss.Mir hat auch gut gefallen, dass viele Ermittlungsfortschritte von dem Computerfreak aus dem Team erzielt werden, in dem ein Bewegungsprofil mittels einiger Überwachungskameras aus der Stadt erstellt wird. Das war nicht zu technikverliebt erzählt und enorm spannend.Das Team von der Reichsmordkommission ist insgesamt gut dargestellt und eingeführt und sympathisch. Das gilt nur leider nicht für die Titelfigur Sebastian Bergmann.Ich hätte hier 5 Sterne vergeben, wenn er nicht so ein Unsympath gewesen wäre. Seine nützlichen Gedanken und Hinweise hätte auch ein "normaler" Profiler im Team geben können, dazu brauchte man nicht diesen fruchtbaren Menschen. Seine Sexgeschichten und sein Selbstmitleid waren die einzigen Stellen im Buch, die ich ungern gelesen habe. Alle anderen Einschübe über Vanja und ihren Vater oder Torkel und Ursula und Mikael haben in die Geschichte gepaßt.Ich werde auch den nächsten Band lesen, weil die Autoren tolle Geschichten erzählen können und ich wissen möchte, wie es Torkel, Vanja usw. geht, aber auf Sebastian Bergmann könnte ich persönlich gut verzichten. Warum hier gerade er die Reihe auch namentlich tragen soll, erschließt sich mir nicht. "Die Fälle der Reichsmordkommission" wäre auch ein schöner Titel gewesen und den Lesern wäre etwas erspart geblieben.Dass es auch mit durchweg sypathischem Personal geht, beweisen doch immer wieder Camilla Läckberg und Helene Tursten.
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