Geheimprojekte des Heeres: 1939-1945
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Geheimprojekte des Heeres: 1939-1945

Hersteller: Motorbuch Verlag  ·  MPN: 1346661
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Zuletzt aktualisiert: 12.05.2026 10:22 Uhr
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Produktfakten auf einen Blick

Hersteller
Motorbuch Verlag
EAN
9783613044531
Hersteller-Artikelnr.
1346661
Kategorie
Antiquitäten & Sammlerkataloge
Durchschnittsbewertung
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Produktbeschreibung

Das Dritte Reich brachte eine Vielzahl von technischen Meisterleistungen hervor, die oftmals im Geheimen in gigantischen unterirdischen Bunkersystemen entwickelt und getestet wurden. Nach Ende des Krieges waren die Siegermächte überwältigt von den Leistungen der deutschen Konstrukteuren. Viele Entwicklungen z.B. bei den schweren Panzern wurden sofort übernommen. Dieser Band gibt Einblick in den Rüstungskomplex und die Versuchsanstalten des Dritten Reichs. Dabei beleuchtet er mit erstklassigem Bildmaterial die geheimen Entwicklungen des Heeres von schweren und überschweren Panzern, Eisenbahnges

Bewertungen & Erfahrungen

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Verteilung basiert auf 4 vorliegenden Einzelbewertungen.

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Redaktion 03.08.2026 testmonster.de · Redaktion
Ein sehr interessanter und informativer Katalog, der Einblicke in die technischen Leistungen dieser Zeit bietet, allerdings sind einige Details noch etwas vage.
Tigo 11.06.2023 amazon.de
Er war ganz angetan davon, interessiert sich für solche Sachen.
W. Scharfenberger 11.06.2023 amazon.de
Die Ingenieure, Techniker, Konstrukteure, die im Dienst des Dritten Reiches tätig waren, entwickelten eine Vielzahl an militär-technischen Neuerungen. Riesige im Grunde absurde Geschütze, die in Teilen zerlegt auf mittels Eisenbahn an den vorgesehenen Einsatzort transportiert wurden. Alleine das mehr als 30 Meter lange Geschützrohr wog samt Verschluss 400 Tonnen…Um die ganze für den Einsatz dieser Monster notwendigen Einrichtungen zu erstellen waren angeblich etwa 5.000 Menschen notwendig: Bau der Gleisanlagen, Zusammen- und Aufbau des Geschützes als solches, damit die Granaten im Kaliber von bis zu 800 Millimetern verschossen werden konnten.Dass die Entwicklungen in gigantischen unterirdischen Bunkersystemen streng geheim entwickelt und getestet wurden, das versteht sich von selbst. Dieser Bild-/Textband zeigt nicht nur einige der nazi-deutschen Entwicklungen im Bereich Militärtechnik. Die als ‚V2‘ bekannte Rakete wird natürlich auch erwähnt. Auch viele der hierfür genutzten Bunkeranlagen sind Inhalt des Buches.Panzer, Raketen, Minenräumer (Abbildung auf dem Buchdeckel), per Kabel fernsteuerbare Ladungsträger – dem menschlichen Vernichtungswillen gegenüber dem Gegner sind kaum Grenzen gesetzt.
F.F. 11.06.2023 amazon.de
Was mich am meisten störte: die Thematisierung der Fremdarbeiter u.ä. in jeder Baubesprechung. Das mag ein Anliegen der Autoren gewesen sein, dann sollten sie dies im Klappentext auch deutlich vermerken.Dementsprechend auch einige Fotos heutiger Museun und Ausstellungsstücke, so etwas würde ich in einem Fremdenführer oder einem Prospekt vermuten, nicht aber in einem Fachbuch zu diesem Thema.Die Auswahl der "Geheimprojekte" und deren Gewichtung verwundert mich auch. Einige Seiten zum Panther, genauso wie zur Atomforschung. Das eine ist sattsam bekannt, das andere wäre interessant...Einige Fehler stören zusätzlich: S.82: "MAN setzt auf den in deutschen Panzern üblichen Benzinfrontmotor." Falsch, die übliche Lage der Motoren der deutschen Panzer ist im Heck! Vom Panzer I bis VII. Als Ausnahme die Umbauten als Selbstfahrlafette, wenn der Motor nach vorne in die Mitte oder,noch seltener, ganz nach vorne wanderte.Oder S. 143, Fotountertitel: "Das Sonder-Kfz vor dem Kraftwerk Nordwest". Falsch: Dies ist eine US-Halbkette! Ein Sonder-Kfz (Sdkfz.) bezeichnet eindeutig ein deutsches Gefährt.Das darf FACH-Autoren nicht passieren. Die Vermutung liegt dann leider nahe, daß andere Informationen ähnlich gelagert sind.Insgesamt eine nette Aneinanderreihung und Auflistung von Arealen und Gebäuden sowie einmal quer drüber über die Geheimprojekte des Heeres. Mir fehlt die Tiefe, statt großformatige Bilder heutiger Biotope mehr Text und Information der tatsächlichen geheimen Projekte. Daß die Quellenlage in einigen Fällen problematisch ist, kann ich mir vorstellen.
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