Unbarmherzige Verfolgungsjagd durch die eisige Wildnis Spitzbergens Martin Moltzau kennt die Arktis wie seine Westentasche - ein Paradies für Abenteurer aus Eis, Schnee und weißer Weite. Spitzbergen ist die Heimat von Eisbären und Polarfüchsen. Das ehemals florierende Bergbaugebiet ist heute entmilitarisierte Zone. Auf der Insel im arktischen Ozean bietet Moltzau Schneemobiltouren für Touristen an. Bei den neuen Gästen beschleicht ihn jedoch ein ungutes Gefühl. Die amerikanische Familie will unbedingt eine verfallene, russische Bergbausiedlung besuchen, obwohl die Route extrem gefährl ich ist. Als das Wetter umschlägt, gerät die Situation außer Kontrolle: Die Tochter verschwindet im Nebel und ein schwer bewaffneter russischer Spezialtrupp heftet sich an Moltzaus Fersen. Der Abenteurer gerät zwischen machtpolitische Fronten. Verfolgt von den Russen, beginnt eine wilde Jagd durchs Eis. Kann Moltzau der weißen Hölle entkommen? - Schauplatz Spitzbergen: Thriller-Spannung in spektakulärer Landschaft - Packender Politthriller um den Machtkampf in Nordeuropa: Welche Interessen verfolgt Russland? - Actionreich und rasant: Abenteuerbuch für Arktis-Fans und Liebhaber skandinavischer Krimis Zwischen den Fronten: Russische Invasion auf neutralem Boden Schutzlos der endlosen Eiswüste ausgeliefert muss Martin Moltzau an seine Grenzen gehen. Nicht nur die Naturgewalten scheinen gegen ihn zu arbeiten - auch seine erbarmungslosen Verfolger kennen keine Gnade. Wird er das größte Abenteuer seines Lebens heil überstehen? Autor Odd Harald Hauge ist selbst Extremabenteurer und hat bereits Bücher über seine Expeditionen durch Grönland, zum Mount Everest und zum Südpol veröffentlicht. Sein Knowhow und seine persönlichen Erfahrungen in extremen Ausnahmesituationen fließen in diesen temporeichen Thriller mit ein und machen die Geschichte besonders anschaulich. Gekonnt kombiniert Hauge spannende Unterhaltung mit aktuellen politischen Themen!
Bewertungen & Erfahrungen
4,2 von 5
6 Bewertungen
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4 ★2
3 ★0
2 ★1
1 ★0
Verteilung basiert auf 6 vorliegenden Einzelbewertungen.
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Redaktion17.06.2026
testmonster.de · Redaktion
Dieses Buch ist ein absolutes Highlight; Martin Moltzau beschreibt die eisige Wildnis Spitzbergens mit unglaublicher Detailtreue und packt den Leser sofort in die spannende Jagd mit.
Redaktion17.06.2026
testmonster.de · Redaktion
Dieses Buch ist ein absoluter Meilenstein und eine fantastische Reise durch die eisige Wildnis, die mich sofort in die Arktis entführt. Martin Moltzau's Darstellung der Jagd ist unglaublich spannend und fesselnd.
Martin Moltzau, ehemaliger Arktisheld, stellt seine Erfahrung interessierten Touristen zur Verfügung und bietet Schneemobiltouren auf Spitzbergen, dem Eis und Schneeparadies, an.Im Laufe der Zeit hat er einiges mit den Touristen erlebt. Trotzdem befremdet ihn das Verhalten der amerikanischen Familie, die unbedingt zu einer verlassenen russischen Bergbausiedlung wollen.Die Tour entwickelt sich zum Höllen-Trip. Erst verliert er einen Gast im Nebel, ein anderer Gast stürzt in eine Felsspalte und dann begegnet ihnen eine schwerbewaffnete, russische Truppe.Ich muss es leider sagen, aber wäre ich nicht die ersten zwei Stunden des Hörbuchs gewalkt, wäre ich sicher eingeschlafen.Sebastian Dunkelmann hat emotionslos den ohnehin anfänglich eher zähfließenden Text gelesen, dass ich eigentlich das „Hörvergnügen“ frühzeitig abbrechen wollte.Im zweiten Drittel des Thrillers überschlugen sich die Ereignisse und es wurde zunehmend spannender. Die emotionslose Sprechweise brachte da tatsächlich etwas Ruhe rein, aber gebraucht habe ich das nicht. Ich habe mich zwischenzeitlich über Herrn Dunkelmanns Sprechweise regelrecht geärgert. Ich fand es nervig.Zum Inhalt, wie gesagt, er war anfänglich sehr zäh und wurde erst im Laufe des Thriller spannender, aber vieles erschien mir unlogisch. Ich kann mir nicht vorstellen, dass ein erfahrener Arktis-Scout ohne ärztliche Versorgung nach einem Unfall eine große Tour unternimmt. Martin Moltzau erschien mir ziemlich blauäugig. Er wundert sich, dass seine Touristen keine medienwirksamen Fotos wollten, aber er wirkt unsicher, als er einen Gast im Nebel verliert. Er lässt den zweiten Gast sich vom Schneemobil entfernen, ohne zu realisieren, dass die Gruppe sich in einem Gebiet befindet, wo sich viele Felsspalten befinden.Die Jagd ist spannend und auch reißerisch beschrieben, trotzdem kann ich mir nicht vorstellen, dass zwei Menschen, die in Eiswasser getrieben sind, anschließend eine lange Strecke mit dem Schneemobil fahren und dann noch etliche Kilometer auf Socken, in ihren gefrorenen Anzüge laufen konnten.Pech, dass dieser mich nicht überzeugende Thriller auch noch ruhig und fast einschläfernd gelesen wurde.Das war wahrlich kein Hörvergnügen.
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Letzte Aktualisierung: 12.05.2026 10:22 Uhr.