Naoki Urasawa Meisterwerk in der ultimativen Version - neu überarbeitet und mit zusätzlichen Farbseiten! Tauche ein in ein Abenteuer, das dich nicht mehr loslassen wird! Ende des 20. Jahrhunderts steht die Menschheit vor dem Abgrund ... doch die 20th Century Boys lassen sich davon nicht unterkriegen! Als Jugendliche erschufen die Freunde im Jahr 1969 ein Symbol. 1997, als die Ausmaße des drohenden Desasters zu Tage treten, erwacht dieses Symbol erneut zum Leben! Dies ist eine Geschichte über eine Gruppe Jungs, die die Welt rettet! Das erwartet dich in Band 6: Kyouko und Sadakiyo entkomm en nur knapp dem Dream Navigator, aber sie sind noch lange nicht in Sicherheit. Zur gleichen Zeit erfährt Kanna, in welcher Verbindung sie zum "Freund" steht, und hadert mit ihrem Schicksal. Schafft sie es trotzdem, Kyouko zu retten? Immer mehr Fakten gelangen ans Licht und auch einige von Kenjis alten Kameraden tauchen wieder auf. Doch eine Frage bleibt: Wer ist der "Freund"?
Bewertungen & Erfahrungen
4,8 von 5
6 Bewertungen
5 ★5
4 ★1
3 ★0
2 ★0
1 ★0
Verteilung basiert auf 6 vorliegenden Einzelbewertungen.
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Redaktion17.06.2026
testmonster.de · Redaktion
Diese Ultimative Edition von Urasawa, Naoki: 20th Century Boys ist ein fantastisches und visuell beeindruckendes Meisterwerk, das jede Lektüre zu einem unvergesslichen Erlebnis macht. Die überarbeiteten und zusätzlichen Farbseiten steigern die Qualität des gesamten Buches enorm.
Redaktion17.06.2026
testmonster.de · Redaktion
Eine wirklich tolle und umfassende Ausgabe des Meisterwerks von Naoki Urasawa, die die Geschichte wunderbar erweitert. Obwohl ich die zusätzliche Farbseiten sehr schätze, finde ich die Gesamtqualität hervorragend.
Die Wiederveröffentlichung von Naoki Urasawas Opus Magnum „20th Century Boys“ schreitet in der sogenannten „Ultimativen Edition“ weiterhin recht zügig voran. Mit dem sechsten Band liegt nun wohl die Hälfte der Serie gebündelt und aufbereitet vor. Der Umfang ist im Vergleich zum direkten Vorgänger wieder etwas größer: Enthalten sind weitere 24 Kapitel, die in der deutschen Erstausgabe einst die Taschenbücher 11 und 12 ausmachten.Die Nummerierung der Kapitel ist wie gewohnt nicht fortlaufend, sondern beginnt auch in Band 6 wieder bei 1. Die als Zusammenfassung dienende Doppelseite, die dem Band einleitend vorangestellt ist und die die wichtigsten Eckpunkte der bisherigen Handlung sowie die relevantesten Figuren aufführt, wurde abermals aktualisiert. Das erleichtert bei einem derart komplexen und ausufernden Werk den erneuten Einstieg, kann die Lektüre der vorangegangenen Bände aber nicht ersetzen.Die Handlung nimmt den letzten Cliffhanger unmittelbar wieder auf und folgt Kanna, die weiter nach den Spuren ihrer Mutter und einer Antwort auf die Frage, ob sie tatsächlich die Tochter des „Freundes“ ist, der inzwischen über ganz Japan herrscht, ohne dass sein Machthunger damit gestillt wäre. Während der Widerstand um Kenjis ehemalige Mitstreiter Yoshitune und Yukiji versucht mit Hilfe Kannas Mitschülerin Kyouko, die einst das Gesicht des „Freundes“ sah, dessen Identität zu erfahren, stellen Otcho und Mangaka Kakuta eigene Ermittlung an, die sie gefährlich nah an die Wahrheit zu bringen scheinen.Wie schon im fünften Band kann von Ermüdung bei Urasawa weiterhin kaum die Rede sein: Die Geschichte wird konstant forciert, gleichzeitig erweitern Rückblenden das große Mosaik der Narration beständig. Hier zeigt der Autor sein ganzes Können: Wie er auf wenigen Seiten eines einzelnen Kapitels Kenjis verstorbenem Mitstreiter Mon-Chan, der bisher recht blass blieb, überraschende Tiefe, die lange nachwirkt, verleiht, ist schon ein echtes Kunststück. Die Cliffhanger, mit denen jedes Kapitel endet, wirken inzwischen zwar bisweilen recht erzwungen, sind aber so effektiv eingesetzt, dass man den Band über weite Strecken kaum aus der Hand legen kann. Nun ist also Halbzeit bei den „20th Century Boys“: Urasawa versteht es , die Erwartungen seiner Leser zu erfüllen, indem er am Ende eine gewaltige Enthüllung platziert, lässt aber auch anklingen, dass diese wahrscheinlich nur ein weiteres Rätsel ist, auf dessen Lösung es sich zu warten lohnt.Bonusmaterial gibt es abseits der Einleitung weiterhin keines. Wie in den Vorgängern sind die ersten Seiten einzelner Kapitel koloriert, diesmal sind es die ersten drei bis fünf Seiten der Kapitel 8, 19 und 24, allerdings ohne dass diese besondere Gemeinsamkeiten aufweisen würden.
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Letzte Aktualisierung: 12.05.2026 19:39 Uhr.