Diät war gestern - heute ist Genuss Bei Histamin-Intoleranz dauerhaft auf Wurst, Käse, Fisch und Eingelegtes verzichten? Nicht nötig. Mit dem 2-Stufen-Plan in diesem Buch testen Sie Ihre eigene Toleranzgrenze aus und können Ihre Ernährung ganz individuell an Ihre Unverträglichkeit anpassen - für beschwerdefreien Genuss. - Abwechslung auf den Tisch: Von schnellen Kleinigkeiten für zwischendurch bis hin zu tollen Verwöhngerichten, Kuchen und Gebäck - diese Rezepte schmecken auch Ihrer Familie und Ihren Gästen. Natürlich finden Sie bei allen Rezepten die für Sie wichtigen Nährwerte sowie Zubere itungszeiten - so klappt das Kochen auch im stressigen Alltag. - Verträglichkeit auf einen Blick: Alle Rezepte enthalten Hinweise darauf, in welcher Stufe Sie gut vertragen werden. - Basis-Wissen Histamin-Intoleranz: So finden Sie sich mit Ihrer Erkrankung zurecht. Und erfahren, worauf es beim Essen und Trinken jetzt ankommt. Viel Spaß beim Kochen und: guten Appetit! Thilo Schleip leidet selbst an verschiedenen Allergien. Sein Motto lautet: Nur wer die Erkrankung kennt, kann wirkungsvoll die Beschwerden lindern". Diesen Leitspruch hat er mit den TRIAS-Ratgebern zur Laktose-, Fructose und Histamin-Intoleranz erfolgreich umgesetzt. www.laktonova.de.
Bewertungen & Erfahrungen
4,8 von 5
4 Bewertungen
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Verteilung basiert auf 4 vorliegenden Einzelbewertungen.
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Redaktion13.06.2026
testmonster.de · Redaktion
Dieses Produkt ist eine gute Ergänzung, um auch bei einer Histamin-Intoleranz Genuss zu haben, allerdings sind die Auswirkungen noch nicht so stark, wie ich es mir erhofft hatte. Es ist eine nette Alternative für den täglichen Verzehr.
In Coronazeiten habe ich einen echt netten Kerl im Internet kennengelernt. Nach etlichen Stunden im Messenger- und Videochat erklärte er mir, dass er recht froh sei, dass Restaurants gerade geschlossen hätten. Er leide an Histaminintoleranz und könne so geschickt das erste Date im Restaurant umgehen. Wir verabredeten uns dann zum ersten Mal im Park, zum Picknick. Ich wollte unbedingt alles richtig machen und habe vorsorglich nur möglichst unbehandeltes, rohes Fingerfood mitgenommen – einen Teller mit Obstspießen mit Äpfeln, Heidelbeeren und Weintrauben. Dazu gab es jungen (!) Gouda. Mehr habe ich mir nicht zugetraut.Wir haben uns von Anfang an super verstanden, allerdings rein freundschaftlich. Dennoch wollte ich mich auf diesen Menschen einstellen. Noch bevor er mich das erste Mal besucht hat, habe ich mir das Buch „Köstlich essen mit Histamin-Intoleranz“ angeeignet und dann erstmal gemerkt: Picknick war wohl die schwierigste Wahl für histaminfreie Kost, aber es hat ja geklappt. Mein erstes nahezu histaminfreies Menü war eine Champignoncremesuppe. Fettuccine mit grünem Spargel gab es zur Hauptspeise. Und Apfel-Vanille-Grütze zauberte ich als Nachtisch. Witzigerweise hat er gar keine Ambitionen zum Kochen und war sichtlich froh darüber, histaminfrei genießen zu können.Mittlerweile treffen wir uns regelmäßig. Freundschaftlich. Und ich bin gerade dabei, ihm die schönen Seiten des Kochens schmackhaft zu machen. Ihm tut es übrigens auch gut, denn er hat gemerkt, dass es so viel Auswahl an histaminarmer Kost gibt – Penne mit Kürbis, Waldpilzrisotto, Zucchiniküchlein, Gemüsereis mit Huhn, Steak mit Kräuterkartoffeln, gedämpfter Lachs und viele weitere Köstlichkeiten stehen in dem Rezeptbuch zur Auswahl. Das Tolle ist: Um die Lebensmittel zu besorgen, reicht ein Gang in den gut sortierten Supermarkt. Auch die Zubereitung ist einfach beschrieben. So macht Nachkochen echt Spaß!Dieses Buch hat mir dabei geholfen, schnell Zugang zum Krankheitsbild der Histaminintoleranz zu bekommen – und zwar nicht als unmittelbar Betroffene, sondern als Interessierte, die vielleicht in zweiter Linie betroffen ist. Übrigens: Das Buch sticht auch optisch im Rezeptbücher-Regal deutlich hervor, weil es ein ungewöhnliches Format hat. Ist aber schön zu lesen und ich finde es immer gleich, wenn ich es brauche.
Ich habe auch schon die anderen beiden Bücher von Herrn Schleip gelesen, wobei mir der Einkaufsratgeber nicht so sehr gefiel. Dieses Kochbuch aber, welches Herr Schleip und Frau Lübbe geschrieben haben, ist wieder fabelhaft gemacht. Hier finden Sie eine kleine Einführung zur Histaminintoleranz- welche meiner Meinung nach auch gut ins Buch passt- sowie viele gute Rezepte. Zum Aufbau: knapp die ersten 30 Seiten befassen sich mit einer Einführung in diese Intoleranz und nützlichen Tipps bezüglich der richtigen Nahrungsmittel, danach kommen die Rezepte. Während ich etwas Ähnliches beim Einkaufsratgeber noch unpassend fand, ist dies hier genau an der richtigen Stelle. Warum ich das so sehe? Ganz einfach: Wenn man als nicht Histamin- Intoleranter einfach ein Kochbuch zur Hand haben möchte, falls ein Bekannter mal zum Essen vorbeikommt und ich keine 100 Seiten Abhandlung zum Thema durchlesen möchte, kann ich mich hier kurz einlesen und habe gleich noch Rezepte zur Hand, mit denen ich etwas Schönes (und vor Allem Verträgliches!) zaubern kann. Die kleine Einführung erklärt mir sogar schnell, worum es bei dieser Intoleranz geht- clever! Auf der anderen Seite kann ich auch als nicht histaminintolerante Person diese Einführung überspringen und habe nette Kochideen!Zu den Rezepten: Eine „Ampel“ in der vorderen und der hinteren inneren Umschlagseite verrät mir, was besonders gut oder eher teilweise verträglich sein kann. Diese Einstufungen findet man aber auch direkt neben den Namen der Gerichte. Außerdem werden, wie in jedem Kochbuch, die ungefähre Dauer und die Zutaten für die Gerichte angezeigt, meist mit schönen Bildern [welche zeigen, wie es gut aussieht ;-)] Die Rezepte sind in einem komplett verständlichen Deutsch verfasst und gut zum Nachkochen.Es bleibt zu erwähnen, dass dieses Kochbuch für alle geeignet ist. Ganz nebenbei: die Türkischen Zucchiniküchlein sind nicht nur ein Blickfang, sondern schmecken auch fabelhaft! Also: hiermit eine ganz klare Kaufempfehlung, gebe diesem Buch gerne ganze 5 Sterne!
Spätestens seit der Lektüre dieses Buches weiß ich, dass man auch bei einer HIT lecker essen kann. Die Rezepte sind zum Großteil einfach und schnell zuzubereiten. Bei allen Rezepten wird die Zubereitungsdauer und der Schweregrad angegeben. Besonders für Neueinsteiger finde ich das Buch super empfehlenswert, da sich die Rezepte hervorragend zum Austesten eignen. Alle grünen Rezepte eignen sich für die Karenzphase, in der man Lebensmittel meidet, die histaminbedingte Beschwerden auslösen. Alle gelben Rezepte eignen sich dann für die Testphase, in der man herausfinden kann, auf welche Lebensmittel man reagiert und deshalb künftig besser verzichten bzw. verringern sollte. Es wird bei den gelben Rezepten auch angemerkt, bei welcher der Zutaten es sich um ein bedenkliches Lebensmittel handelt. Das Buch deckt wirklich alle Mahlzeiten ab, angefangen vom Frühstück über Zwischenmahlzeiten, Hauptmahlzeiten, Beilagen, Desserts und Gebäck. Ganz super finde ich die Rezeptaufstellung „Für Gäste“ am Ende des Buches, hier werden nämlich alle Rezepte (mit Seitenangabe) aufgelistet, die sich besonders für Einladungen, Feste, Partys usw. eignen. Man muss also nicht zum Einsiedler mutieren, wenn man an einer HIT leidet. Toll finde ich auch die allgemeinen Hinweise zu den einzelnen Lebensmittelgruppen, z.B. Informationen zum Einkauf und zur Lagerung. Übrigens werden bei jedem Rezept auch die Nährwerte (Kalorien, Fett, Eiweiß, Kohlenhydrate) angegeben. Sehr nützlich, besonders für Menschen wie mich, die auch ein wenig aufs Gewicht achten müssen.
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Letzte Aktualisierung: 12.05.2026 19:39 Uhr.