Caliban und die Hexe: Frauen, der Körper und die ursprüngliche Akkumulation
Kolonialismus EAN 9783854766704

Caliban und die Hexe: Frauen, der Körper und die ursprüngliche Akkumulation

Hersteller: Mandelbaum Verlag  ·  MPN: 1098202
5,0/5 (5 Bewertungen)
Günstigster Preis
27,00 €
inkl. MwSt.
Verfügbar bei averdo DE Versand: k.A.
Bei 1 Anbieter im Vergleich
Zuletzt aktualisiert: 12.05.2026 19:39 Uhr
Bei averdo DE kaufen — 27,00 € Verfügbar · inkl. MwSt. · Versand k.A.

Produktfakten auf einen Blick

Hersteller
Mandelbaum Verlag
EAN
9783854766704
Hersteller-Artikelnr.
1098202
Kategorie
Kolonialismus
Durchschnittsbewertung
5,0 / 5 (5 Bewertungen)
Günstigster Preis
27,00 € (averdo DE)
Anbieter im Vergleich
1 Shops

Produktbeschreibung

Caliban und die Hexe ist eine Geschichte des weiblichen wie auch des kolonialisierten Körpers während des Übergangs zum Kapitalismus. Ausgehend von den Bauernaufständen des späten Mittelalters und dem Aufstieg der mechanischen Philosophie untersucht Federici die kapitalistische Rationalisierung der gesellschaftlichen Reproduktion. Sie zeigt, wie der Kampf gegen den Widerstand von Körper und Geist eine wesentliche Bedingung für zwei grundlegende Prinzipien der gesellschaftlichen Organisation darstellt: die Entwicklung der Arbeitskraft und die Verfügung über das eigene Selbst. Jetzt in 4. Auflag

Bewertungen & Erfahrungen

5,0 von 5
5 Bewertungen
5 ★ 5
4 ★ 0
3 ★ 0
2 ★ 0
1 ★ 0

Verteilung basiert auf 5 vorliegenden Einzelbewertungen.

Wir bündeln Bewertungen aus verschiedenen Quellen und geprüfte Nutzerbewertungen von testmonster.de, um dir ein ehrliches Gesamtbild zu geben.

Redaktion 22.06.2026 testmonster.de · Redaktion
Dieses Buch ist eine faszinierende und tiefgründige Auseinandersetzung mit den Themen des weiblichen und kolonialisierten Körpers im Kontext des Kapitalismus, die mich sehr begeistert hat. Die Analyse ist brillant und bietet eine wichtige Perspektive.
Redaktion 22.06.2026 testmonster.de · Redaktion
Klasse!
Paul Polter 20.09.2024 amazon.de
Federicis Anspruch, mit ihrem Buch eine Geschichte über die Entstehung des Kapitalismus, die Entstehung des Proletariats, der Hexenjagd und des Widerstandes dagegen aus Sicht der Frauen zu schreiben, ist ihr wahrlich gelungen. In den meisten Büchern stehen die Männer im Mittelpunkt der Geschichte(n), hier hingegen die Frauen, ob als „Hexen“, arme Frauen oder vor allem gegen ihre Ausgrenzung und Verarmung revoltierende Frauen. Die Verhältnisse zwischen den Geschlechtern werden ebenso betrachtet wie die Politik(en), die von Seiten der Kirche und anderen Herrschenden (nicht nur) gegen die Frauen betrieben wurde(n).Die Autorin schreibt zugleich eine kleine Geschichte über die Ursprünge dieser, der kapitalistischen Gesellschaft, der „Armenfürsorge“ und des „Sozialstaates“, der Hexenverfolgungen, der Sklaverei, der kolonialen Expansion und vor allem der Revolten gegen die Auswirkungen der für die damaligen Menschen des 14. bis 16. Jahrhunderts neuen kapitalistischen Gesellschafts- und Wirtschaftsordnung, so daß das Buch eine enorme Fundgrube ist. Diese Ursprünge der kapitalistischen Gesellschaft sind „in die Annalen der Menschheit eingeschrieben mit Zügen von Blut und Feuer“ (Marx). Laut Federici zählt „die fortlaufende Vertreibung der Bauern von ihrem Land, Krieg und Ausplünderung im Weltmaßstab sowie Erniedrigung von Frauen in jeder Epoche zu den notwendigen Voraussetzungen der Existenz des Kapitals“ (S. 18). Im Endeffekt schildert Federici den Prozess, den Marx im ersten Band des „Kapital“ folgendermaßen beschrieb: „auf dem einen Pol die gesellschaftlichen Produktions- und Lebensmittel in Kapital zu verwandeln, auf dem Gegenpol die Volksmasse in Lohnarbeiter, in freie ‚arbeitende Arme‘“.Für die Autorin steht fest: „Der Kapitalismus muss die Widersprüche, die seinen gesellschaftlichen Verhältnissen innewohnen, rechtfertigen und mystifizieren: Seinem Freiheitsversprechen steht die Realität weitverbreiteten Zwangs, seinem Wohlstandsversprechen die ebenso weitverbreiteten Elends gegenüber.“ (S. 25)Wer meint, die Menschen im mittelalterlichen Europa hätten sich in ihr „Schicksal“ gefügt, irrt gewaltig. Das Mittelalter war voller Aufstände, Revolten, Widerstand gegen die weltlichen und kirchlichen Autoritäten. Gleichzeitig macht uns das Buch das „Irrationale“ der Hexenverfolgungen rational erklärbar, verständlich. Es erhellt die gesellschaftlichen Verhältnisse (Aufstände, „Einhegungen“, etc.) und Kräfte (Kirche und Staat), Zustände und Rahmenbedingungen, welche die Hexenverfolgung ermöglichten und welche ein materielles an ihnen hatten. Die Hexenverfolgungen werden so als als Mittel der Herrschaftssicherung, als „Klassenkrieg“ (S. 220) der Kirche, des Staates und des Bürgertums sichtbar und verständlich. Federici verklärt dabei nicht die vorkapitalistischen Verhältnisse, ebenso wie sie Widersprüche oder ihre anteilige Kritik an Karl Marx und seiner männerdominierten Sicht nicht unter den Tisch kehrt.Im Gegensatz zur meist vorherrschenden Annahme, daß die Hexenverfolgungen im „dunklen“ Mittelalter stattfanden, zeigt Federici auf, daß erst etwa 1580- 1630 die Hochzeit der Hexenverfolgung war, also in der Neuzeit und nicht zu Zeiten der kirchlichen „Heiligen Inquisition“ und vor allem nicht in katholischen Gegenden, sondern hauptsächlich in protestantischen Landesteilen und solchen, in denen bereits die „Verfolgung der Häretikerinnen am heftigsten verlaufen war“ (S. 222). Der Gegensatz von „Wissenschaft“ und „Barbarei“ passt nicht, da nicht wenige angesehene Vertreter der Wissenschaften „ausdrückliche Befürworter der Hexenjagd“ (S. 249) waren und diese rechtfertigten. „Die Hexenjagd ging im späten 17. Jahrhundert zu Ende, weil sich die herrschende Klasse ihrer Macht sicherer war, nicht weil sich eine aufgeklärte Weltsicht herausgebildet hatte.“ (S. 249)Betroffen waren von der Hexenverfolgung hauptsächlich arme und alte Frauen, die vor allem im Rahmen des Prozesses der ursprünglichen Akkumulation enteignet wurden und verarmt sind. Die Allmende (gemeinschaftliches Land) wurde eingehegt, d.h. der freie Zugang aller zu Acker- und Weideland, Wäldern, Seen und Flüssen wurde eingeschränkt bzw. verboten, diese „eingehegt“, so daß viele Menschen verarmten.Da allerdings keine „Stimmen“ (S. 212), d.h. überlieferten Berichte der „Hexen“ vorliegen- ihre Sichtweise wäre sicherlich interessant und erhellend- , hat sich Federici daran gemacht, die Umstände aus Gerichtsakten und Berichten zu „erarbeiten“ und für uns anschaulich werden zu lassen.„Gleichzeitig waren die Folterkammern und die Scheiterhaufen, auf denen die Hexen starben, die Orte, an denen die bürgerlichen Ideale der Weiblichkeit und Häuslichkeit erfunden wurden.“ (S. 230)Interessant ist, was Federici zur Lohnarbeit anführt: „Es überrascht nicht, dass die Landenteignungen eine veränderte Einstellung der Arbeiter zum Lohn nach sich zogen. Im Mittelalter hatte man den Lohn noch als Mittel der Freiheit ansehen können (im Gegensatz zum Zwang der Frondienste), doch sobald die Arbeiter keinen Zugang zum Land mehr hatten, begannen Löhne, als Mittel der Versklavung aufgefasst zu werden.“ (S.92) Die Lohnarbeit wurde also illusionslos als Lohnsklaverei gesehen. Diese Sichtweise erklärt, „warum es im Gefolge der Einhegungen (...) zu einem Anstieg in der Zahl der ‚Vagabunden‘ und ‚herrenlosen‘ Männer kam, die lieber über die Straßen zogen (...) als Lohnarbeit zu leisten.“ (S. 92) In vielen Gegenden wurden Lohnarbeiter einfach als „Arme“ bezeichnet. Da immer mehr Menschen „keinerlei Zugang zu Land hatten und die Menschen Geld benötigten, um jene Lebensmittel zu erwerben, die sie einmal selbst produziert hatten“ (S. 96), waren sie gezwungen sich als Lohnarbeiter zu verdingen, d.h. ihre Arbeitskraft als Ware zu verkaufen.Federici hält es für eine „Illusion“, „der Kapitalismus befördere die Freiheit, und nicht etwa den Zwang. Es war die merkantilistische Klasse, die die Arbeitshäuser erfand, Vagabunden jagte, Kriminelle in die amerikanischen Kolonien verschickte und in den Sklavenhandel investierte.“ (S. 110)Die Kriminalitätsraten augfgrund der gezielten Vertreibung und Verarmung großer Bevölkerungsteile durch die Einhegungen stiegen so, „dass wir von einer massenhaften Rückforderung und Wiederaneignung des geraubten gemeinschaftlichen Eigentums sprechen können“ (S. 103).„Es ist auch wichtig, sich daran zu erinnern, dass die Conquista der herrschenden Klasse Europas das Gold und Silber verschaffte, mit dem sie die Söldnerheere bezahlte, die die städtischen und ländlichen Revolten niederschlugen, und dass die Jahre, in denen Arawaken, Azteken und Inkas unterjocht wurden, dieselben waren, in denen in Europa Arbeiter und Arbeiterinnen aus ihren Häusern vertrieben, wie Tiere gebrandmarkt und als Hexen verbrannt wurden.“ (S. 134/35)Die Vielzahl der von Federici angeführten Akte des Widerstandes gegen die Verarmung, gegen das vorherrschende Elend ist faszinierend: ob Arbeitsverweigerung, Bauernaufstände, Häresie, der Aufstand der Ciompi in Florenz 1379, der Aufstand der Lütticher Arbeiter 1384, die Kett-Rebellion 1549 in Norfolk, die Verweigerung der Pachtzahlungen und Befehle der Herren ... Eine Vielfalt an proletarischen Aufständen mit egalitären Vorstellungen, eigenen Heeren, ...So heißt es u.a. von den Bogumilen, einer häretischen Strömung: „Sie lehren ihre eigenen Leute, den Herren nicht zu gehorchen, sie schmähen die Reichen, hassen den König (...) verbieten jedem Leibeigenen, für seinen Herren zu arbeiten.“ (S. 74)Federici berichtet auch von den unzähligen Maßnahmen des Staates und der jeweils Herrschenden, die Arbeitsverweigerung, den Widerstand, die Gemeinschaften, die Frauen, die Revolten zu brechen: ob Hexenjagd, Blutgesetzgebung, Armenfürsorge, Kommodifizierung gesellschaftlicher Verhältnisse, Monetarisierung („Umwandlung von Frondiensten in Geldleistungen“, S. 93), Moral, Verschuldung, Folter, Zwangsarbeit, Repression ... und Federici berichtet davon, daß „proletarische Frauen vergewaltigt und bestraft werden konnten, während ihre Vergewaltiger unbestraft blieben“ (S. 113). Sie vermutet, daß die „von Frauen im Bereich der Lohnarbeit erfahrene Diskriminierung unmittelbar zurückgeht auf ihre Funktion als unbezahlte Hausarbeiterinnen“ (S. 120). Abhängigkeit, Gewalt und Zwang sind also die prägenden und dominierenden Momente und Erfahrungen für die armen BäuerInnen, TagelöhnerInnen, Armen und LohnarbeiterInnen.„Im Fortgang der kapitalistischen Produktion entwickelt sich eine Arbeiterklasse, die aus Erziehung, Tradition, Gewohnheit die Anforderungen jener Produktionsweise als selbstverständliche Naturgesetze anerkennt.“ (Marx im ersten Band des „Kapital“). Ihre Existenzberechtigung ist die Lohnarbeit, die Teilnahme am Verwertungsprozess.Das Buch ist randvoll mit Querverweisen, Anregungen, Thesen und interessanten Gedankengängen.Der Roman „Q“ von Luther Blisset kommt mir beim Lesen in den Sinn. Sehr lesenswert. Er vermittelt die Atmosphäre und die gesellschaftlichen Verhältnisse im mittelalterlichen Deutschland bzw. am Beginn der Neuzeit , dem Deutschland der Bauernaufstände, der christlichen Häretiker, Eiferer und Sozialrebellen. Im Roman wird auch die „Kommune der Wiedertäufer“ anschaulich geschildert.Das Buch „Die vielköpfige Hydra. Die verborgene Geschichte des revolutionären Atlantiks“ von Peter Linebaugh und Marcus Rediker, das die Zeit des 17. und 18. Jahrhunderts behandelt und eine alternative Geschichte der Seeleute, Sklaven, einfachen Frauen und Rebellen entwirft, sei als Ergänzung und Fortsetzung zu Federicis Buch empfohlen. Als weitere gute Ergänzung sei vor allem das Kapitel über die ursprüngliche Akkumulation im ersten Band von „Das Kapital“ von Karl Marx empfohlen. Dort heißt es u.a.: „Wenn das Geld, nach Augier, ‚mit natürlichen Bluflecken auf einer Backe zur Welt kommt‘, so das Kapital von Kopf bis Zeh, aus allen Poren, blut- und schmutztriefend.“ (Karl Marx)Geschichte vergeht nicht. Sie begleitet uns durch die Zeiten und wir stoßen auf ihre Spuren, ihre Echos, ihre Anekdoten, ihre Stränge und Strömungen im Hier und Jetzt. Der Prozess der ursprünglichen Akkumulation, ein scheinbar nicht enden wollender Prozess, findet bis heute in den verschiedensten Teilen der Welt mit seinen zerstörerischen Auswirkungen für Mensch und Natur statt. Dieser Prozess ist nicht Geschichte, er findet aktuell statt: Federici schildert ihre eigenen Erfahrungen im afrikanischen Nigeria der 1980er Jahre. Auch dort kam es zu gesellschaftlichen Umwälzungen, „Angriffen auf gemeinschaftlich verwaltete Ländereien“ (S. 10) und zu „frauenfeindlichen Kampagnen“ (S. 10). Das Kapital ist stets auf der Suche nach billiger Arbeitskraft, neuen Absatzmärkten, günstigen Rohstoffen und zerstört so mittels neuer Prozessse ursprünglicher Akkumulation und im Rahmen der kapitalistischen Konkurrenz und des kapitalistischen Wettbewerbs Konkurrenten, Gemeinschaften, lokale Märkte ... Das Kapital als Klimakiller, das Kapital als Menschenkiller, das Kapital als Gemeinschaftskiller ...„Caliban und die Hexe“ ist ein wirklich tolles und wertvolles Buch, das uns die Augen für die eigene Geschichte und die Ursprünge unserer Gegenwart öffnet. Geschichte, die uns nicht in der Schule gelehrt wird, Geschichte, die uns bewußt vorenthalten wird. Hiermit eignen wir sie uns wieder an. „Es ist nicht zu leugnen, dass die Ausbeutung nach Jahrhunderten des Kampfes fortbesteht. Nur ihre Form hat sich geändert. (...) Wichtig ist die Geschichte, das Streben nach Befreiung.“ (S. 29) Es gäbe noch soviel zu schreiben und zu erwähnen. Lest und entdeckt selbst!
Dr. Claudia Simone Dorchain 20.09.2024 amazon.de
Betreibt Frau Federici Matriarchatsforschung? Das ist die erste Frage, die man sich stellen sollte. Die Autorin würde das verneinen, liegt doch ihr Fokus methodologisch und ideologisch auf der Darstellung der historischen Entwicklung der Akkumulation. Gemeint ist damit die Geschichte der Arbeit als Geschichte der Arbeitsteilung, der "männlichen" und "weiblichen" Tätigkeiten und deren Entlohnung, Spezifizierung und Eingliederung in industrielle Verwertungsprozesse. Nein, so gesehen betreibt sie keine Matriarchatsforschung, denn ihr geht es nicht darum, zu bestimmen, "warum die Männer herrschen", wie einst Lionel Tiger stimmig sagte. Federici zeigt, warum die "frauenarbeit" über Jahrhunderte abgewerte, gering bezahlt und verdrängt wurde. Sie folgt damit einer kritischen marxistischen Theorie. Doch indirekt betreibt sie genau damit Matriarchatsforschung. Denn wer heute wirklich wissen will, warum die Männer herrschen, muss gleichfalls auch wissen, warum die Frauen nicht herrschen. Die systematische Abwertung ihrer Arbeit in den Industrialisierungswellen Europas ist eine Antwort darauf - nicht die einzige sicherlich, aber eine, deren Entwicklung sich lohnt, genauer anzusehen.
sonja08 20.09.2024 amazon.de
Ich bin mit Lesen noch nicht weit vorgedrungen, aber schon elektrisiert von den Erzählungen über so viele Aufstände im Mittelalter! Entsetzt darüber, dass uns dieser Aspekt so wenig bekannt ist und auch entsetzt darüber, wie folgenlos diese z.T. riesigen Volksbewegungen bleiben, vielleicht, weil auch sie antiautoritär oder anarchistisch strukturlos blieben?Weniger faszinierend ist die Übersetzung, resp. das folgenlose Lektorat - ein Jammer!Ich überlege, das Buch lieber auf englisch zu lesen....
Preisvergleich
1 Angebot gefunden

* Alle Preise inkl. MwSt., ggf. zzgl. Versandkosten. Preise und Verfügbarkeit können sich seit der letzten Aktualisierung geändert haben. Beim Klick auf „Zum Angebot" oder „Zum Shop" verlässt du testmonster.de und wirst zum jeweiligen Händler weitergeleitet. testmonster.de erhält ggf. eine Provision — für dich entstehen keine Mehrkosten. Letzte Aktualisierung: 12.05.2026 19:39 Uhr.

Weitere Produkte von Mandelbaum Verlag
Weitere Produkte in „Kolonialismus"
Alle in Kategorie →