Der Roman spielt in unterschiedlichen Zeitebenen die mit einander verwoben sind.Es geht um einen Planeten dessen Bewohner in der Vergangenheit die Erde besuchten, auf der Erde „sieht“ man diese Besuche jedoch mit großer Skepsis und dann sind da auch noch Fremde „Agenten“ die versuchen Ihre und die Existenz der fremden Besucher im dunkeln zu lassen. Es ist eine schöne gelungene Geschichte und am Ende löst die „Enterprise“ , wie immer den Konflikt.
Die Mannschaft der Enterprise stellt sich auf einen Erstkontakt ein, nachdem sie auf einen bewohnten Planeten stoßen, auf dem erhebliche nukleare Zerstörungen vorherrschen.Doch Picard wird von Admiral Akaar in Kenntnis gesetzt, dass es bereits ein Jahrhunderte altes Geheimnis um diesen Planeten gibt. Das Akaar sich des Ingenieurs Taurik bedient, um seine Interessen, notfalls auch gegen Picard, durchzusetzen, verschärft die Spannungen zwischen Picard und seinem Flotten-Admiral.Letzten Endes führt der vermeintliche Erstkontakt dazu, dass sich Picard und sein "Begrüßungsteam" auf dem Planeten alsbald als Gefangene wiederfinden, denen der Prozess gemacht werden soll, für etwas, das vor 300 Jahren zur Katastrophe geführt hat.Die Handlung des Romans verteilt sich auf zwei Zeitebenen, mit gefühlt deutlichem Anteil bezüglich der Vorgänge im 21. Jahrhundert, begonnen im Jahr 2030, als ein Raumschiff der Eidzan auf der Erde abstürzt und die Geheimorganisation Majestic-12 eines überlebenden Alien habhaft werden kann, was folgenschwere Konsequenzen hat.Dass es bereits vor 2063, dem Jahr des "Ersten Kontakts" durch den ersten Warp-Flug Zefram Cochranes, gegeben hat, wird hier nochmals verdeutlicht, durch das Auftreten von Personen, die aus früheren TV-Episoden bekannt sind: TOS-Folge "Ein Planet, genannt Erde" und die ENT-Folge "Carbon Creek".Zum Ende des Romans erfährt der Leser, wie es zu der eingangs beschriebenen Katastrophe kommt und wer dafür die Verantwortung trägt.Dass dadurch ein Haltungswechsel der Regierung auf dem Planeten der Eidzan gegenüber den Vertretern der Föderation herbeigeführt wird, ist zwar zu erwarten gewesen, jedoch erscheint die Auflösung nicht so ganz glaubhaft, dass ein Volk sich aufgrund des vorliegenden Materials derart umstimmen lässt.Dennoch ist der Schreibstil unterhaltsam und die Einbindung "alter Bekannter" macht die historische Zeitspanne umso interessanter.