Das Gehirn eines Buddha weist uns wirksame Wege, wie wir Liebe, Weisheit und wahres Glück in unserem Leben erfahren können, und erklärt uns auch physiologisch, wie und warum das funktioniert. Der Strom unserer Gedanken formt unser Gehirn und vermag uns so, neue Möglichkeiten, Handlungsräume und Gefühlswelten zu eröffnen - oder auch zu verschließen. Demgemäß lautet die grundlegende Botschaft aktueller neurobiologischer Forschung: "Indem du dein Gehirn verändern kannst, kannst du dein Leben ändern." Gestützt auf jüngste Forschungsergebnisse zeigt uns Das Gehirn eines Buddha auf, wie wir unser Ge hirn stimulieren und stärken können, um zu erfüllenderen Beziehungen und zu einem stärkeren Gefühl von innerem Vertrauen und Wert zu finden.
Bewertungen & Erfahrungen
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5 Bewertungen
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Redaktion07.06.2026
testmonster.de · Redaktion
Das Buch bietet interessante Perspektiven auf die Verbindung von Gehirnfunktion und spiritueller Praxis, allerdings ist die Darstellung für manche Leser etwas zu theoretisch und weniger praktisch anwendbar.
Zwei Tage vor meinem Jahresurlaub (3 Wochen im Süden, ruhig, erholsam, einsam), erhielt ich eine Email meines Chefs, dass er mit mir und HR ein Gespräch haben will, da er den Eindruck hat ich sei unglücklich um Job usw. Es kam aus heiterem Himmel und klang wie eine geplante Kündigung. Ohne Grund und Inhalt. Einfach: Ich will dich los werden!Ich bin ein Grübler. Ich hatte Angst vor dem Urlaub. Würde ich mich drei Wochen, wie ich es von mir kannte, nur noch mit der Email, dem zukünftigen Gespräch und meinem verletzten Ego auseinandersetzen, und den Urlaub gar nicht geniessen können?Ich hatte das Buch sowieso schon gekauft. Also nahm ich es mit und fing es nach einer Woche an zu lesen. Vorher las ich das Buch von Sebastian Knuff: Ruhe da oben. Was ein wunderer Einstieg für dieses Buch ist.Doch durch dieses Buch und der zugehörigen CD sowie das Buch von Knuf, war es der beste Urlaub, den ich je machte. Ich war mehr im Hier und Jetzt als sonst.Sobald irgendetwas auftauchte, nahm ich die Mechanismen dieses Buch und sie halfen mir, wie auch die von Knuf.Am Ende des Urlaubs war ich glücklich, stolz, zufrieden, dankbar. Dankbar, dass der Autor das Buch geschrieben hat, dankbar dafür, dass ich mich entschieden hatte es zu lesen, es anzuwenden und das es erfolgreich war.Ich habe morgens eine halbe Stunde meditiert und abends, so begann ich die Tage gut und schlief auch gut. Am Strand meditierte ich nach belieben, meist auch eine halbe Stunde.DANKE HERR KNUF, DANKE an die Herren MENDIUS UND HANSON.Und dank Ihnen weiss ich auch:Alleine diese Dankbarkeit hat positive Auswirkungen auf mein Gehirn. Ein positiver Kreislauf.
Da die zwischenmenschlichen Probleme in der westlichen Welt stetig zunehmen, sie sich mit der Ausweitung der Wirtschaftskrise gleichlagernd nach oben steigern, liegt es in der Eigenverantwortung des Menschen Selbstreflexion zu betreiben.Auf der einen Seite stehen Liebe, Glück und Weisheit.Auf der anderen Seite stehen Habgier und Hass und Gewalt und Neid........, was ambivalentes, unzuverlässiges, verlogenes, hinterhältiges, diffuses, rücksichtsloses........ Verhalten des Menschen zur Folge hat.In der westlichen Welt ist jeder einzelne von uns damit fast täglich konfrontiert. Der Narzissmus ist eindeutig im Vormarsch, wird mittlerweile beinahe als Tugend angesehen.Wer hinter die Fassade blicken will, der beschäftigt sich entweder mit der Psychologie oder eben mit "Alternativen" wie dem Buddhismus.Beides interessante Themenbereiche, jedoch beleuchten beide, einzeln betrachtet, nur Bereiche des menschlichen Verhaltens.Ich finde das vorliegende Buch deshalb so gut, weil darin anschaulich und leicht verständlich eine Verknüpfung zwischen Psychologie und Buddhismus hergestellt wird.Und das vom Autor als Neurowissenschaftler auch noch total verständlich erklärt, wie und was und wo in unserem Gehirn genau DAS geschieht, was für jeden einzelnen von Bedeutung ist.Danke für dieses Buch!
"Das Gehirn eines Buddha" zu erreichen, hört sich tatsächlich ungemein verlockend an. Mit völliger Gleichmütigkeit alle Höhen und Tiefen des Lebens durchschreiten, nicht mehr auf dieses kleinliche und ewig klammernde Ich fixiert sein, mit seinen Ängsten und Sorgen völlig gelassen und unangestrengt umgehen... was könnten wir mehr wollen? Und hilft uns dieses Buch dabei? Dieses Buch von Rick Hanson, einem amerikanischen Neuropsychologen, hilft zweifellos. Es ist interessant zu lesen, er erklärt spannende Zusammenhänge zwischen buddhistischer Praxis und modernen Forschung, es führt an die 100 Übungen, Tipps und Ratschläge auf, wie wir unseren Geist ruhiger und weniger wankelmütig werden lassen können. Es hört sich eigentlich alles ziemlich einfach an. Und hier liegt vielleicht der Kritikpunkt an dem Buch. Es gibt keine Linie vor, wie das alles in der täglichen Praxis zu handhaben ist, es sagt nicht, wie ungemein konsequent man üben muss, damit es zu wirken beginnt. Denn um diesen schönen Geisteszustand von Weisheit und Mitgefühl zu kultivieren, von dem Rick Hanson immer wieder spricht, müssen buddhistische Mönche über Jahre und Jahrzehnte jeden Tag intensiv praktizieren. Natürlich müssen wir nicht unbedingt diese geistigen Höhen erklimmen, aber es verlangt eben doch einiges, um unseren unruhigen und meist wild umher turnenden Geist zu besänftigen und ihm diese schönen Qualitäten zu verleihen, die für unser Leben dann so wohltuend und bereichernd sind.Dieses Buch kann einem in der Tat viel bringen, es inspiriert einen zu einigen schönen Übungen, es zeigt, dass wir unserem Gehirn gegenüber nicht so willenlos ausgeliefert sind, wie uns das manchmal scheint. Mitgefühl und Weisheit sind keine willkürlichen Begabungen, sondern Fähigkeiten, die jeder von uns entwickeln und ins Leben einbringen kann. Das ist doch schon einiges. Wir können durch eigene Übung etwas verändern. Das ist ungemein spannend in der Theorie und noch viel interessanter in der Praxis. Wenn wir jeden Tag die dafür nötige Zeit einsetzen, wird sich unser Gehirn langsam über sich selbst zu wundern beginnen.Peter Steiner (Autor von "Das Zen des glücklichen Arbeitens", "Weisheit für Minimalisten" u.a.)
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Letzte Aktualisierung: 12.05.2026 19:39 Uhr.