Impfen: Das Geschäft mit der Angst
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Gesundheit & Medizin EAN 9783891891780

Impfen: Das Geschäft mit der Angst

Hersteller: Emu-Verlags-Gmbh  ·  MPN: 1126980
4,8/5 (5 Bewertungen)
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Zuletzt aktualisiert: 12.05.2026 19:39 Uhr
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Produktfakten auf einen Blick

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Emu-Verlags-GmbH
EAN
9783891891780
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1126980
Kategorie
Gesundheit & Medizin
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Produktbeschreibung

Eine große Koalition von Gesundheitsbehörden, Ärzten und der Pharmaindustrie behauptet, dass Impfen vor Krankheiten schützt. Die Fakten in diesem Buch belegen: Das Gegenteil ist der Fall. Impfen macht viele Menschen krank! Folgenschwere Infektionskrankheiten und Seuchen waren bereits lange vor Einführung der großen Impfkampagnen stark rückläufig. Das Risiko eines Impfschadens ist heute in aller Regel größer als die Wahrscheinlichkeit eines Gesundheitsschadens durch die betreffende Krankheit. Besonders Kleinkinder reagieren stark auf Impfungen und haben oft unter teils schweren Nebenwirkungen z

Bewertungen & Erfahrungen

4,8 von 5
5 Bewertungen
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Verteilung basiert auf 5 vorliegenden Einzelbewertungen.

Wir bündeln Bewertungen aus verschiedenen Quellen und geprüfte Nutzerbewertungen von testmonster.de, um dir ein ehrliches Gesamtbild zu geben.

Redaktion 31.05.2026 testmonster.de · Redaktion
Das Buch bietet eine umfassende Perspektive auf die Impfstrategien und die dahinterstehenden wissenschaftlichen Diskussionen, auch wenn einige Aspekte eine tiefere Betrachtung benötigen.
Redaktion 31.05.2026 testmonster.de · Redaktion
Klasse!
AmazonKunde 04.08.2023 amazon.de
Ein sehr gutes Buch, klare Kaufempfehlung! Das Buch verschafft einen sehr guten Überblick über die Problematik: Das Thema ist ja nicht einfach. Genau deswegen muss man sich damit auseinandersetzen. Es reicht nicht die kleine Broschüre der Pharmaindustrie durchzulesen, die man in der Arztpraxis in die Hand gedrückt bekommt. Es reicht auch nicht nur dieses Buch zu lesen, man sollte sich ständig weiter informieren, immer am Ball bleiben. Zusätzlich würde ich das Buch von Martin Hirte „Impfen Pro & Contra: Das Handbuch für die individuelle Impfentscheidung“ empfehlen. Das Buch von Buchwald ist älter, deswegen zuerst lesen. Gerhard Buchwald hat sich über mehr als 30 Jahre mit impfgeschädigten Kindern beschäftigt, er weiß auch, wovon er spricht.Wenn man sich mit dem Thema Impfungen auseinandersetzt, sollte man folgende Punkte beachten:1. Interessen der Beteiligten (Staat, Pharmaindustrie, Ärzte, Mensch als Individuum)2. PR-Kampagnen in den Massenmedien3. Geschichte der Impfungen (die vor allem aus Fehlschlägen besteht)4. Gründe für den Rückgang der Infektionskrankheiten5. Herstellung der Impfungen und Inhaltsstoffe6. Zulassung von Impfungen und Studien über Gefahren und Nutzen7. Impfschäden und Nutzen8. Risikoabschätzung: Wahrscheinlichkeit eines Impfschadens gegen Komplikationen bei zum Teil harmlosen Kinderkrankheiten.In dem Buch von Gerhard Buchwald „Das Geschäft mit der Angst“ wird auf die meisten dieser Punkte eingegangen.Im Nachfolgenden sind kurze Kommentare zu den oben genannten Punkten, die sich aber auf die beiden Bücher beziehen.Kurz zum 1. Punkt (Interessen der Beteiligten):Man muss schon wirklich naiv sein, wenn man glaubt, dass es der Pharmaindustrie darum geht, uns alle gesund zu machen. Das sind Unternehmen, die nach dem Gewinnmaximierungsprinzip arbeiten. Ich möchte hiermit nicht alle Beteiligten gleich verteufeln. Mit Sicherheit gibt es da auch viele Menschen (z.B. viele Wissenschaftler), die anderen Menschen mit ihrer Forschung tatsächlich auch helfen wollen. Für die Entscheidungsträger und Aktionäre zählen aber nur die erzielten Gewinne. Dazu kommt noch der Effekt der kognitiven Dissonanz, der auch die Zweifler in einigen Fällen schnell zu Mittätern machen kann. Das betrifft nicht nur zum Teil kriminelle Verkaufstaktiken sondern auch die Manipulation von Studienergebnissen. Uwe Dolata vom Bund deutscher Kriminalbeamter: "Wir haben es hier sogar mit Strukturen zu tun, von denen die Mafia noch was lernen könnte" (z.B. nach „3sat pharma-mafia“ googeln).Für den Staat geht es hauptsächlich um den volkswirtschaftlichen Schaden, der durch Epidemien entstehen kann. Dabei werden die möglichen Impfschäden in Kauf genommen, solange die Kosten für die Impfgeschädigten nicht die Kosten der Epidemien übersteigen. Genau das steht im Widerspruch zu den Interessen jedes einzelnen Menschen: Er möchte eben nicht einen Schaden von der Impfung tragen, auch wenn das Impfen im Interesse der Volkswirtschaft eines Staates nützlich sein könnte.Kurz zum 2. Punkt (PR-Kampagnen in den Massenmedien):Die Pharmaindustrie investiert Millionenbeträge in PR-Kampagnen. So gut wie alle Meldungen in den Massenmedien bzgl. des Themas Impfungen sind Pro-Impfen. Negative Aspekte werden einfach totgeschwiegen. Dabei werden die seltenen Komplikationen von zum Teil harmlosen Krankheiten so dargestellt, als ob die Gefahr für diese ungünstigen Verläufe sehr hoch ist. Dabei fährt man meistens emotionale Schiene, die Statistik wird ausgeblendet. Z.B. schaut euch das Video „Impfpropaganda zur Masernimpfung analysiert“ bei Youtube.Kurz zum 3. Punkt (Geschichte der Impfungen):Die ersten Fehlschläge gehen auf das Konto der Pioniere der Impfungen im 18. Jahrhundert. In Deutschland wurden sogar durch die sogenannten Variolationen große Pockenepidemien mit vielen tödlichen Verläufen ausgelöst, woraufhin Variolationen verboten wurden. Am Ende des 18. Jahrhunderts hat der englische Arzt Edward Jenner ein neues Impfverfahren entwickelt. 1970 hat er seinen Sohn geimpft, als dieser etwa 10 Monate alt war. Bei seinem Sohn blieb daraufhin die geistige Weiterentwicklung stehen, er starb als „schwachsinniges Wesen“ im 21. Lebensjahr. Die weiteren dokumentierten Opfer waren ein fünfjähriger Junge John Baker, der bald nach der Impfung starb, und eine schwangere Frau, die ein totes Kind entbunden hat. In der Broschüre der Pharmaindustrie steht kein Wort darüber, sondern nur, Zitat: „Der Erfolg muss aber beeindruckend gewesen sein, denn diese Methode der sogenannten ‚Veriolisierung‘ wurde von den arabischen Ärzten […] noch bis in das 18. Jahrhundert praktiziert“. Der Arzt Edward Jenner wird in der Broschüre auch positiv erwähnt, jedoch mit keinem Wort seine Missgeschicke.Die Geschichte der Fehlschläge zieht sich bis ins 20. Jahrhundert und die heutigen Tage hinein. Immer wieder werden Impfungen vom Markt genommen, ohne dass man das an die große Glocke hängt. Heute ist das genau so wie damals: Man spielt mit dem Immunsystem, ohne es ins Detail zu verstehen.Kurz zum 4. Punkt (Gründe für den Rückgang der Infektionskrankheiten):Der wichtigste Grund für den Rückgang der Infektionskrankheiten ist der moderne Umgang damit, also die hygienisch-technisch-zivilisatorische Maßnahmen: Isolierung, Quarantänisierung und Desinfizierung. So wurden in Indien die Pockenausbrüche beseitigt. Die Massenimpfungen in Indien durch WHO haben sogar dazu geführt, dass die Zahl der Pockenkranken und Pockentodesfälle anstieg.Ein weiterer wichtiger Grund ist die bessere Ernährung der Menschen, in vielen Regionen dieser Welt gibt es keinen Hunger mehr.Wenn man die Diagramme anguckt, stellt man schnell fest, dass die Zahl der Erkrankten und der tödlichen Verläufe noch (zum Teil lange) vor der Einführung der entsprechenden Impfung exponentiell rückläufig waren. Die Impfindustrie ist hier einfach nur ein Trittbrettfahrer. Das betrifft nicht nur die Pocken, sondern auch andere Krankheiten wie zum Beispiel Keuchhusten oder Diphtherie.Kurz zum 5. Punkt (Herstellung der Impfungen und Inhaltsstoffe):Heute so wie früher werden immer noch viele Impfungen auf tierischem Gewebe gezüchtet: z.B. Hühnereiern (früher waren das z.B. auch Affenniere). Abgesehen von ethischen Fragen bergen diese Verfahren die Gefahr, dass in den Impfungen enthaltene tierische Viren langfristig auch den Menschen schaden (z.B. bekanntes Affen-Virus SV40 oder die verschiedenen Hühnerviren). Einige von ihnen werden in Verbindung von Entstehung des AIDS gebracht.Es gibt aber auch in den Impfungen ganz offiziell mehrere Konservierungsstoffe, die sicherlich gesundheitsschädlich sind, z.B.:Nervengift Formaldehyd,Nervengift Quecksilber (z.B. Thiomersal, ist aber auch in der aktuellen 6-fachen Impfung Infanrix Hexa enthalten) undNervengift Aluminiumhydroxid.Und das sollte man einem dreimonatealten Baby direkt in das Blutkreislaufsystem reinknallen? Man sagt einem natürlich, mach dir keine Sorgen, die Dosen des Nervengiftes sind doch sehr gering, das Kind wird nur ein bisschen dummer sein, ganz ein bisschen, wenn es grade keinen schlimmeren Impfschaden bekommt.Kurz zum 6. Punkt (Zulassung von Impfungen und Studien über Gefahren und Nutzen)Es ist bekannt, dass heute über 90 % der entsprechenden Studien von der Pharmaindustrie finanziert werden. Abgesehen von offensichtlichen Manipulationen und davon, dass die unerwünschten Ergebnisse unter den Teppich gekehrt werden, sind viele Studien im vorab schon so designt, dass die Ergebnisse für die Impfungen positiv ausfallen werden. Es werden keine ordentlichen Langzeitstudien durchgeführt. Wenn innerhalb der ersten Wochen keine bemerkbaren Impfschaden auftreten (viele Reaktionen werden sogar in diesem Zeitraum nicht als Impfschaden anerkannt), wird alles, was danach passiert, nicht in Verbindung mit Impfung gebracht. Eine Schädigung oder neurologische Symptome entwickeln sich oft erst im Laufe der Zeit (z.B. Autismus und versch. Hirnschäden).Es werden grundsätzlich keine Studien durchgeführt, in denen die geimpften Personen mit Ungeimpften verglichen werden, weil das in der Medizin als unethisch gilt (!). Dabei gilt es ja als Standard für jedes Medikament, dass es in der Wirksamkeitstudie auch eine Gruppe der Patienten Placebo erhalten – das gilt aber nicht für die Impfungen! So nach dem Motto, sie sind per Definition wirksam und sicher.In Deutschland gibt die Ständige Impfkommission (STIKO) des Robert-Koch-Instituts die Empfehlungen aus, was geimpft werden sollte. Dabei erhalten die meisten Mitglieder der STIKO direkt Zahlungen von der Pharmaindustrie. Das steht sogar bei Wikipedia.Kurz zum 7. Punkt (Impfschäden und Nutzen):Abgesehen davon, dass das Nutzen der Impfungen nicht eindeutig nachgewiesen ist, treten nach Impfungen immer wieder schlimme Impfschäden auf. Es ist kein Geheimnis, dass die meisten Erkrankten (oft bis zu 90%) während der bekannten Masern- und Keuchhustenepidemien von diesen Krankheiten eigentlich geimpft waren. In dem Buch wird auch auf einige (auch theoretisch) komplett nutzlose Impfungen eingegangen.Zu den Impfschäden gehören nicht nur lokale und zum Teil harmlose Reaktionen, sondern auch z.B. Hirnschäden und daraus resultierende Intelligenzdefekte, „Entwicklungsknick nach Impfung“, Wesensveränderung, Autismus, Epilepsie, ADS/ADHS, schwache Immunität und viele anderen (bitte selbst lesen). Ich könnte mir vorstellen, dass manchmal Konzentrations- und Lernschwächen auch auf die Impfungen zurückzuführen sind – das wären dann geringere Ausprägungen der o. g. Impfschäden.An der Stelle ist nur ein Skandal zu erwähnen. Es wurde bereits ein Zusammenhang zwischen Autismus und den Impfungen nachgewiesen. Dabei haben Pharmakonzerne in den USA versucht, die Ergebnisse dieser Untersuchung zu fälschen, bzw. unter den Teppich zu kehren, was später ans Licht kam (bitte selbst googeln). Mittlerweile erhalten einige Betroffenen Millionenentschädigungen.Kurz zum 8. Punkt (Risikoabschätzung):Bei der Risikobewertung muss man mathematisch vorgehen. Hier darf man sich nicht von Emotionen leiten lassen. Dabei sollte man natürlich eigene Situation berücksichtigen. Manchmal gehört man eben zu einer Risikogruppe in Bezug auf eine Krankheit.Was ist also gefährlicher: Einen bleibenden Schaden von einer Krankheit zu tragen oder einen Impfschaden zu bekommen? Man sollte schon wissen, dass in Deutschland jährlich min. Hunderte (oder sogar Tausende?) Anträge auf die Anerkennung der Impfschäden gestellt werden. Für die Anerkennung der Impfschäden muss man jahrelang durch die Gerichte kämpfen. In den meisten Fällen werden sie nicht anerkannt. Die dunklen Ziffern sind aber auch deswegen viel höher, weil viele Erkrankungen noch nicht als Impfschaden anerkannt werden und auch nicht in Verbindung mit den Impfungen gebracht werden. Übrigens, man schätzt, dass die Ärzte nur 5% der Impfschäden auch tatsächlich melden.Nehmen wir mal die DTP-Impfung. Wie viele Kinder sterben denn in Deutschland pro Jahr von diesen Krankheiten oder werden dadurch behindert? Ich denke, kein einziges Kind. In diesem Fall besteht also kein Grund das Kind schon mit 3 Monaten zu impfen, wenn die Wahrscheinlichkeit für bleibende Impfschäden so hoch ist.Fazit:Alle der oben kurz angesprochenen Punkte sprechen eindeutig gegen das Impfen im frühen Kindesalter. Es fehlen Langzeitstudien und Studien, in denen geimpfte Menschen mit Ungeimpften verglichen werden.Jeder von uns stellt sich bestimmt die Frage, ob er seine Kinder impfen sollte und wenn ja, dann wann. Diese individuelle Frage sollte jeder für sich und seine eigenen Kinder selbst beantworten. Es wäre dabei sinnvoll beide Lager in der Diskussion zum Thema Impfungen anzuhören.Man darf sich aber nicht von anderen überreden lassen, so nach dem Motto: alle machen das oder alle machen das nicht. Die Aussagen des Arztes sollte man auch mit Vorsicht genießen. Unser Kinderarzt hat sich gleich disqualifiziert, als er uns sagte: Was die anderen forschen, weiß ich nicht, wir sind diejenigen, die impfen. Eine typische Aussage eines Handwerkers. Ich bin sicher, er hatte noch nie eine Impfschadensmeldung gemacht, obwohl es ihm schon rein statistisch gesehen passieren sollte.Man sollte sich auf jeden Fall selbst aktiv (!) auf die Suche nach Informationen machen. Solche Bücher wie „Impfen: Das Geschäft mit der Angst“ von Gerhard Buchwald und „Impfen Pro & Contra: Das Handbuch für die individuelle Impfentscheidung“ von Martin Hirte helfen dabei enorm!
Helmut Stahl 04.08.2023 amazon.de
Nutzen und Risiken der (Kinder-)impfungen werden abgewägt und die sonst einseitige Berichterstattung zu diesem Thema erweitert und mit Fakten belegt.Absolute Empfehlung.Wem es zu trocken/wissenschaftlich erscheint, kann ja die dazu passende Doku anschauen.
Cindy 04.08.2023 amazon.de
Würde ich jederzeit weiter empfehlen.Einfach und verständlich geschrieben.
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