Hier geht’s lang!: Mit Büchern von Frauen durchs Leben | Die Autorin von „Altern“ schreibt ihr persönlichstes Buch – eine einzige Anregung zum Lesen!« Kölnische Rundschau
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Literaturkritik - Moderne EAN 9783961611201

Hier geht’s lang!: Mit Büchern von Frauen durchs Leben | Die Autorin von „Altern“ schreibt ihr persönlichstes Buch – eine einzige Anregung zum Lesen!« Kölnische Rundschau

Hersteller: Julia Eisele Verlag Gmbh  ·  MPN: 1117133
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Produktfakten auf einen Blick

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Julia Eisele Verlag GmbH
EAN
9783961611201
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1117133
Kategorie
Literaturkritik - Moderne
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Produktbeschreibung

Hier geht’s lang!: Mit Büchern von Frauen durchs Leben Elke Heidenreich über die prägenden Lektüren ihres Lebens eine weibliche Leseautobiographie Yellow

Bewertungen & Erfahrungen

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4 Bewertungen
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Verteilung basiert auf 4 vorliegenden Einzelbewertungen.

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Redaktion 22.05.2026 testmonster.de · Redaktion
Eine sehr schöne und anschauliche Darstellung der Geschichte, die die wichtigen Sterne lebendig macht, allerdings könnte man an einigen Stellen noch mehr Tiefe wünschen.
Redaktion 22.05.2026 testmonster.de · Redaktion
Diese Literatur ist ein absolutes Highlight und eine wunderbare Zusammenfassung der wichtigen Sternen, ich bin begeistert von der Geschichte!
Redaktion 22.05.2026 testmonster.de · Redaktion
Super!
Instetten 07.06.2024 amazon.de
Ich weiß nicht, wie manche Rezensionen hier bei Amazon durchgehen: Die am höchsten bewerte Rezension lt. A. bezieht sich darauf, dass der Zusteller/in das Buch in den Buchschlitz geklemmt habe! Oder andere bewerten hier ihren Fernsehauftritt oder beleidigen schlicht die Autorin und ihr Buch als „rassistischen Kram“.Das Buch hebt sich schon äußerlich angenehm von üblichen Veröffentlichungen ab und lädt zum Lesen ein: Angefangen vom Eyecatcher auf dem Umschlag, über die Auswahl des Papier bis hin zu den vielen gelungenen Photos. Hier hat der Verlag mit dem Buchgestalter Axel Raidt alles richtig gemacht. Viel zu selten wird diese kreative Arbeit mal namentlich gewürdigt.Heidenreich berichtet dann ausführlich von ihrer Lesesozialisation von früher Jugend an. In der unmittelbaren Nachkriegszeit wehte in den verfügbaren „Mädchenbüchern“ noch der Ungeist der Zwanziger und Dreißiger Jahre mit einem verschrobenen Mädchen- und Erziehungsbild. Auch die Verlage griffen häufig lieber zu einer Neuauflage der alten Schinken, anstatt gezielt Nachkriegsautorinnen, die es sicher gab, zu suchen und zu fördern. Mit am weitesten verbreitet bis in die siebziger Jahre waren die Bücher des Franz Schneider Verlages, die die Autorin jedoch nicht erwähnt. In dieser Reihe gab es jedoch eine Reihe von Titeln, die durchaus ein anderes Bild, als von der Autorin beklagt, zeichneten und hohe Auflagen erzielten.Auch wenn die Bücher immer noch mit einem „M oder J“ gekennzeichnet waren.Heidenreich als junge Frau und Germanistik-Studentin entdeckt dann für sich die Autorinnen aus dem englischsprachigen Raum und stellt sie ausführlich ihren Leserinnen und Lesern vor. Teilweise geraten dann jedoch m.E. ihre Ausführungen zu sehr in die Nähe einer Art des Namedroppings, auch die entsprechenden gutgemeinten Zitate sind teilweise eher verwirrend.Insgesamt kommen die deutschsprachigen Autorinnen vergleichsweise etwas zu kurz. Sie geht dann später auf ihre Freundschaft zu Ruth Klüger („weiterleben. Eine Jugend.“) und zu Marcel Reich-Ranicki ein. Hier hätte ich mir eine ausführlichere inhaltliche Darstellung etwa zur Rolle „Autorin und Literatur“ gewünscht. Stichwort von R.K.: „Frauen lesen anders“ oder RR‘ ständige Fehden mit der einzigen Frau in seiner Runde, Sigrid Löffler, die die Runde schließlich im Streit verließ.Insgesamt jedoch eine klare Leseempfehlung.
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