Star Trek - Voyager 15: Architekten der Unendlichkeit 2
Unterhaltungsliteratur EAN 9783966580670

Star Trek - Voyager 15: Architekten der Unendlichkeit 2

Hersteller: Cross Cult  ·  MPN: 1182347
4,2/5 (5 Bewertungen)
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Zuletzt aktualisiert: 12.05.2026 10:22 Uhr
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Produktfakten auf einen Blick

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Cross Cult
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Kategorie
Unterhaltungsliteratur
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Produktbeschreibung

Star Trek: Voyager 15: Die Architekten der Unendlichkeit 2 ABIS BUCH

Bewertungen & Erfahrungen

4,2 von 5
5 Bewertungen
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Verteilung basiert auf 5 vorliegenden Einzelbewertungen.

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Redaktion 06.06.2026 testmonster.de · Redaktion
Ein interessantes und gut erzählendes Buch, das die Handlung von Star Trek: Voyager auf eine neue Ebene hebt. Allerdings fand ich die Auflösung etwas zu schnell.
Redaktion 06.06.2026 testmonster.de · Redaktion
Dieses Buch ist ein fantastischer Beitrag zur Star Trek-Voyager-Welt und fesselt mich von Seite zu Seite. Die Geschichte ist spannend und die Atmosphäre ist perfekt eingefangen!
Redaktion 06.06.2026 testmonster.de · Redaktion
Super!
Richelieu 09.10.2023 amazon.de
Mit 250 Seiten eine recht kurze Fortsetzung des ersten Teils um die Erforschung eines unbewohnten Planeten, auf dessen Oberfläche eine unbekannte hochentwickelte Spezies verschiedene Biosphären errichtet hat. Der erste Teil wirkte eher wie eine Einladung zum Landeurlaub, mit der dumpfen Vorahnung, dass irgendwo noch ein Haken versteckt sein müsste.Im zweiten Teil wird es dann ernst und die Mannschaften müssen vom Planeten evakuiert werden und sich mit den Schiffen vor einer drohenden Katastrophe in Sicherheit bringen. So hätten die beiden Romane sicherlich auch als ein Roman veröffentlicht werden können (wie es im Original auch geschehen ist), aber im deutschsprachigen Raum lässt sich mit zwei Romanen halt eher Geld verdienen.Ein wenig Dramatik wird in der Fortsetzung durchaus erzeugt, aber ein Großteil des Romans beschäftigt sich eher mit den Charakteren, die der Autorin merklich ans Herz gewachsen sind. So werden hier auch insbesondere Personen in den Mittelpunkt gerückt, die nicht zur Ur-Crew der Voyager gehören und die ihren Platz in der Voyager-Chronik einfordern, so insbesondere die Wissenschaftsoffizierin Devi Patel, die einen Landetrupp anführt und dabei über sich hinauswächst sowie die Halb-Kriosianerin Aytar Gwyn, die durch ihre Unterstützung, der lebensbedrohlich erkrankten Chefingenieurin Nancy Conlon beim Heilungsversuch zu helfen, selbst erhebliche gesundheitliche Risiken eingeht.In einer Nebenrolle wird der ehemalige Borg Icheb mit seiner aufkommenden Homosexualität konfrontiert, die in vergangenen Romanen am Rande stets als selbstverständlich erwähnt wurde, doch hier erstmals etwas tiefer gehend thematisiert wird, wenngleich offenbar noch als medizinisch behandelbar.Grundsätzlich ein angenehm zu lesendes Buch, aber trotzdem bleibt am Ende der Eindruck, dass nicht allzuviel passiert ist und man über die Architekten der Unendlichkeit kaum mehr weiß, als zu Beginn des Zweiteilers. Ganz zum Schluss kracht es dann doch noch und es bleibt nur noch der Ausblick auf ein neues Abenteuer der Full Circle-Flotte.
StarDestroyer (für trekzone.de) 09.10.2023 amazon.de
Der zweite Teil der „Architekten der Unendlichkeit“ ist unlängst erschienen und auch hier muss gleich zu Anfang wieder der Hinweis auf ein geteiltes Buch erfolgen. Ja, in der Vergangenheit hieß es öfter, lieber ein zweigeteiltes Buch als gar kein Buch, sollte sich das Geschäft mit den Büchern für den Verlag nicht rechnen. Wenn ich an der Stelle aber mal hochrechne, so habe ich für die beiden Printausgaben immerhin 28.- Euro bezahlt (für die eBook-Varianten wären es auch noch knapp 20.- Euro). Und das für ca. 450 Seiten im Taschenbuchformat.An der Stelle muss nun einfach die Frage gestattet sein, ob es nicht besser gewesen wäre, das Buch eben nicht zu teilen. Klar, es hätte wohl niemand 28.- Euro bezahlt, das kann ich sogar irgendwie nachvollziehen. Die Frage ist nur, ob sich bei der Zweiteilung die Verkaufszahlen wirklich erhöht haben. Hier spekuliert man vermutlich darauf, das diejenigen, die Teil Eins gekauft haben, auch zu Teil Zwei greifen. Eine bedenkliche Entwicklung.Die Handlung an sich ist dabei auf recht ruhigen Pfaden, da es, Star Trek-typisch, um die Erforschung des fremden Planeten geht. Es muss nicht immer Action sein und generell ist es toll, das auch diesmal wieder die Charaktere im Mittelpunkt stehen – manche mehr, manche weniger. An der Stelle sollte man auch anmerken, dass sich ein Großteil auf die Nebencharaktere konzentriert, was natürlich nicht verkehrt ist. Nicht, das es zu den Hauptcharakteren nicht genug zu erzählen gäbe, aber auch Nebencharaktere sind wichtig, wie schon der TNG-Relaunch gezeigt hat.Ein paar Mankos gibt es aber leider auch bei diesen zu vermelden. Das Icheb nun Homosexuell ist, war ja schon im ersten Band Thema. Hier wird dies noch weiter ausgebaut, allerdings hat der Kerl einen Emotionenhemmer in seinen Genen, den es zu heilen gilt. Dies hat ein bisschen den Beigeschmack der Botschaft, das man Homosexualität heilen will. Klar, es ist hier so, das man ihn heilen will, DAMIT er eben seine sexuelle Ausrichtung ausleben kann – ein kleiner negativer Beigeschmack dieser Handlung bleibt aber schon. Und ja, Icheb muss diesen Status aufweisen, da nur er dann in der Lage ist, Gwyn zu heilen, aber auch das wirkt an dieser Stelle schon ein Stück weit konstruiert.Immerhin bekommt man dank Gwyn aber auch Einblicke in die kriosianische Kultur, was eine schöne Weiterentwicklung derselben angeht und im Einklang mit der Serie steht. Dahingegen fällt die Story um die Erbauer fast schon ein wenig ab, auch weil man nur wenig über sie erfährt. Klar, ein Mysterium hier und da kann nicht schaden, da dieses Buch aber sonst keine große Handlung aufzuweisen hat, wäre auch hier ein wenig mehr Tiefgang angebracht gewesen. Vielleicht hätte sich dieses Empfinden etwas abgeschwächt, wenn man die Geschichte als Ganzes statt zweigeteilt gelesen hätte, hier ist es aber nun so.Am Ende gibt es dann noch einen kleinen Cliffhanger, der aber, wie schon der im ersten Teil dieser Geschichte, nicht so recht zünden mag. Kurz vorher hatte man das Schiff nämlich noch ausführlich gezeigt, da dürften nur die wenigsten das glauben, was dann am Ende mit ihm (scheinbar) passiert ist. Immerhin bekommt aber Harry noch einmal den Kopf gewaschen und es wird in den Raum gestellt, ob die Crew der Voyager auch für „Nebencharaktere“ alles tun würde – eine interessante Bemerkung.Dem Buch fehlt leider etwas „Fleisch auf den Rippen“, denn die Handlung ist recht dünn. Zwar haben die Charaktere, vor allem die Nebenfiguren, Platz, sich zu entfalten, richtig in Fahrt kommt die Geschichte dennoch nicht, dafür ist sie dann nämlich auch wieder zu schnell vorbei. Hier schlägt zumindest ein bisschen der Fluch des geteilten Bandes zu. Ansonsten ist der Abschluss solide, wenn auch nicht mehr.
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