1. Fahrradtaschen für viel und für wenig Gepäck
So vielfältig die Bedürfnisse von Radfahrern und ihre Einsatzfelder sind, so divers ist die Auswahl an Fahrradtaschen. Grob sind sie in folgende Gruppen eingeteilt
2. Wann sollte eine Radtasche wasserdicht sein
Bei längeren Touren oder bei umfangreichem Alltagsgepäck schafft die Packtasche Abhilfe. Die gro?en Ausführungen ab 40 L Volumen - sind für den hinteren Gepäckträger vorgesehen. Kleinere Modelle eignen sich für Lowrider, passen jedoch auch aufs Hinterrad. In diesem Bereich dominieren die Hersteller VAUDE und Ortlieb. Doppelpacktaschen dienen dem gleichen Zweck, sind aber so konzipiert, dass sie auf beiden Seiten des Hinterrades Platz finden und somit das Gewicht gleichmä?ig verteilt wird.
3. Sichere und bequeme Befestigung am Rad
Für kleinere Touren und im Alltag eignen sich Fahrradtaschen mit einem Fassungsvermögen von fünf bis zehn Litern. Lenkertaschen werden mithilfe eines Adapters auf den Lenker gesteckt. Gepäckträgertaschen auch Trunk Bags genannt liegen auf dem Gepäckträger auf und werden zusätzlich eingehakt. Weniger verbreitet - aber dennoch praktisch - sind Rahmentaschen. Die schmalen, dreieckigen Taschen werden am Oberrohr fixiert. So entsteht kein zusätzlicher Luftwiderstand.
4. Sportliche und bürofreundliche Trends
Werkzeug und Ersatzschlauch finden unter Sportlern in einer Satteltasche Platz. In der Regel sehr klein, erreichen einige Modelle Ma?e, die auch eine Regenjacke oder einen Ersatzschlauch fassen. Hier sticht der Hersteller Topeak hervor.