Maigret und sein Toter: Mit einem Nachwort von Gert Heidenreich (Georges Simenon: Maigret)
Unterhaltungsliteratur EAN 9783311130291

Maigret und sein Toter: Mit einem Nachwort von Gert Heidenreich (Georges Simenon: Maigret)

Hersteller: Kampa Verlag  ·  MPN: 1238770
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Zuletzt aktualisiert: 12.05.2026 10:22 Uhr
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Produktfakten auf einen Blick

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Kampa Verlag
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9783311130291
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Unterhaltungsliteratur
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Produktbeschreibung

Eine alte Dame, die glaubt, man wolle sie vergiften, ein anonymer Anrufer, der sich von Unbekannten verfolgt fühlt. Es gibt solche Tage, an denen die Verrückten gleich serienweise auftreten. Aber ist der Anrufer wirklich verrückt? Wieder und wieder meldet sich der Mann bei Maigret. Bis plötz- lich Stille herrscht. Noch in derselben Nacht wird auf der Place de la Concorde seine Leiche gefunden. Und es bleibt nicht bei einem Toten ... Maigrets 29. Fall spielt in Paris und in Charenton-le-Pont, südöstlich der französischen Hauptstadt.

Bewertungen & Erfahrungen

4,8 von 5
5 Bewertungen
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Verteilung basiert auf 5 vorliegenden Einzelbewertungen.

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Redaktion 10.06.2026 testmonster.de · Redaktion
Dieses Buch ist ein wahrer Klassiker und eine faszinierende Lektüre, die mich sofort in die Welt von Maigret und seinen spannenden Ermittlungen entführt. Die Atmosphäre und die Geschichte sind einfach grandios und packend.
Redaktion 10.06.2026 testmonster.de · Redaktion
Super!
Werner Renggli 27.11.2024 amazon.de
Georges Simenon: Maigret und sein ToterEs gibt mehrere Anrufe eines Mannes, der sich verfolgt glaubt. Später findet man seine Leiche auf dem Place de la Concorde. Maigret löst den komplizierten Fall. Zunächst bringt ihn seine Kombinationsgabe auf die Spur. Es muss ein Wirt sein und der Fundort ist nicht der Tötungsort. Eine Hellseherin bringt die Polizei weiter: ein Inspektor und seine Frau übernehmen die Wirtschaft des Ermordeten. Als ein Verdächtiger vorbeikommt, verfolgt und erschossen wird, kommt man einer Verbrecherbande auf die Spur. Dabei ist auch eine Frau, die einen Knaben zur Welt bringt. Die Bandenmitglieder bringen sich selber um oder können verhaftet werden. Die Witwe des Umgebrachten wird sich wohl um den Säugling kümmern.Offenbar hat Simenon den interessanten Text 1947 in Amerika geschrieben.
Margret Mülbert 27.11.2024 amazon.de
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Hubertus C. Feldmann 27.11.2024 amazon.de
Der Klappentext verspricht: „Der personenreichste und längste Fall: Maigret kämpft gegen eine Verbrecherbande.“ Zunächst wird allerdings viel gerannt, verfolgt und gemutmaßt – etwa 170 Seiten braucht es, um in die Nähe dieser Verbrecherbande zu kommen. Bis zu diesem Zeitpunkt wähnt man sich in einem verschlafenen Fall, der falls vor dem Zubettgehen gelesen, einen traumfreien Schlaf zur Folge hat – zumindest wird man nicht von den Geschehnissen dieses 29. Maigrets in Albträume gejagt.Aber dies erwartet man ja auch nicht unbedingt, wenn man in die schon lang zurückreichenden Fälle (dieser erschien 1948, in Frankreich gibt es noch die Todesstrafe) des Kommissars Maigret abtaucht. Pfeife und Hut statt Handy und GPS-Verfolgung. Allein die damaligen Möglichkeiten der kriminaltechnischen Aufklärung sorgen für einen ruhige Fluss des Geschehens, die typischerweise durch die besondere Ermittlungsarbeit von Maigret noch unterstützt werden; großartigen Ausschläge sind hier nicht zu erwarten. Das ist für den Leser möglicherweise anstrengender als ein überschaubarer Actionkrimi, macht aber auch dessen Reiz aus.In diesem Fall gilt es tatsächlich eine Menge von Personen zuzuordnen, selbst die kriminalistische Arbeit wird von zwei „Gegenspielern“ bestimmt, die eine in der Quai des Orfèvres (Maigret) angesiedelt, die andere in der Rue des Saussaies (Colombani). Dieses Beispiel ist symptomatisch für diesen Roman, in dem Paris, unter anderem durch das Verfolgungsintro, räumlich detailliert ausgeleuchtet wird. Ortskenntnisse sind hier hilfreich.Wer schon einige Kriminalfälle mit Maigret gelöst hat, wird sich auch in diesen Fall schnell hineinlesen können. Anfänger sollten sich zunächst eher einem anderen Fall dieser Reihe zuwenden. Das Nachwort von Gert Heidenreich ist exzellent geschrieben – auch weil es die Person und das Umfeld des Autors in jener Zeit beleuchtet.
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