Heilung im Licht: Wie ich durch eine Nahtoderfahrung den Krebs besiegte und neu geboren wurde

Heilung im Licht: Wie ich durch eine Nahtoderfahrung den Krebs besiegte und neu geboren wurde

Hersteller: Arkana Verlag  ·  MPN: 1229035
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Zuletzt aktualisiert: 12.05.2026 10:22 Uhr
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Produktfakten auf einen Blick

Hersteller
ARKANA Verlag
EAN
9783442339976
Hersteller-Artikelnr.
1229035
Kategorie
Medizinische Biografien & Erinnerungen
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Produktbeschreibung

Ein berührender Bericht von der Schwelle zwischen Leben und Tod. Manchmal muss man erst sterben, um voll und ganz leben zu können. Dieses Hörbuch führt uns auf die spannendste Reise, die man sich vorstellen kann. Anita Moorjani war an Krebs erkrankt und lag im Sterben. Doch als sie das Bewusstsein verlor, fand sie sich plötzlich in einem von Licht und Ekstase erfüllten Raum wieder ... 4 CDs, Laufzeit ca. 4 Std. 8 min.

Bewertungen & Erfahrungen

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chill 13.04.2024 amazon.de
Ich konnte soweit im Buch alles nachempfinden und spreche bewußt: Es ist die Wahrheit! - ich hatte selbst im Alter von 5 Jahren einen Verkehrsunfall, wir spielten auf der Schnellstrasse, wer es noch schafft vor den Autos rüberzukommen, - ein 13jähriges Mädchen schubste mich dann und schrie: "los renn", - ich rannte, wohlbemerkt nicht um mein Leben, aber es reichte wohl nicht mehr, in diesem Moment erwischte mich ein Auto frontal am Kopf mit 100 km/h, - ein Aufprall, und ich flog über die Strasse, lag schließlich leblos am Boden, alleine mit dem blutüberzogenen Asphalt, - die beiden Mädchen waren verschwunden, aus dem Auto kam Niemand, - bis dann eine Horde neugieriger (hilfsbereiter) Menschen aufkam, die sich über mich beugten, dies machte mir noch mehr Angst, als die verdammten Schmerzen, die ich bis dato in dieser Form nicht kannte - irgendwie vernahm ich, nicht mehr zu kämpfen und schloss wohlgemeint die Augen - zuerst wurde es dunkel und kühl, - mich fröstelte, aber ich kämpfte nicht mehr, - irgendwann sah ich meinen Körper, der sich nicht mehr rührte von oben auf dem grau/roten Asphalt liegen, - an meinem Kopf lagen 2 kleine Steine, es war angenehm da oben und ich betrachtete mich, keinesfalls besorgt, es gefiel mir, da oben zu schweben, immer auf und ab, manchmal wußte ich nicht genau, ob ich es wirklich war oder nicht, - ich betrachtete die beiden Steine und das Blut, das aus dem Kopf sickerte, aus der Nase lief Blut, ich erinnerte mich an den Kindergarten, als ich mal von dem Klettergerüst fiel und die Nase blutete, - nach einer Zeit sah ich einen Vogel, der um mich rumkreiste, er wirkte irgendwie hecktisch, die ruckartigen Bewegungen empfand ich nicht als angenehm, ich sagte zu ihm, hey, was machst Du? Er flog weg. Danach hörte ich ein Geräusch, und sah einen Hubschauber, immer in kleineren Kreisen, der alsbald auf der nahenden Wiese landete, das Gras wehte stürmisch und ich genoss es da oben zu schweben, wie der Hubschauber es tat - ich betrachtete wie 2 Männer ausstiegen und sich über den Körper beugten, den ich von oben aus sehen konnte. - ich sah an der Jacke einer der Männer einen Namen, den ich später meinen Eltern nannte, sie waren verwundert darüber, die Männer nahmen den leblosen Köprer und verfrachteten ihn schnell im Helicopter und nun war ich ganz alleine da oben, - sehr erleichtert und jetzt kommt das für mich ergreiflichste, und das einzige, an das ich mich nicht mehr erinnern kann, - vermutlich bin ich dem Heli nachgeflogen, - zuerst wollte ich an der Stelle verweilen, wo das Auto von der Frau ein roter Wagen, immer noch stand, - irgendetwas liess mir da keine Ruhe, - als ich nach Tagen im Krankenhaus aufwachte, war mein 1. Gedanke, warum die mich überhaupt geweckt haben, meine Äußerung sorgte für Wirbel/Enttäuschung, -meine 2. Sorge war, ich muss dringend pippi, - ein Arzt sagte, ich solle ins Bett pinkeln, daraufhin sah ich ihn verwundert an und fragte warum er Tränen in den Augen habe - er erwiderte langsam und kaum hörbar:" wir haben 14 Tage gekämpft um dein Leben, es macht nun keine Not mehr, ob das Leintuch abgezogen werden müsse, daraufhin verliess er den Raum, und ich lag da und fragte mich, warum sie mich denn nun tatsächlich geweckt haben, es war zuvor viel schöner, stiller und wärmer in meiner gesamten Wahrnehmung und im Übrigen habe ich mit einem Embryo gesprochen, ihn gestreichelt und geküßt. Das weisse Licht blendete mich noch bevor ich erwachte und nun waren die verdammten Schmerzen, mit denen ich zu kämpfen hatte, wieder da, - die ich zuvor nicht mehr spürte. Die Schmerzen vergingen zwar nach Monaten, aber das Schlimmste für mich war schon damals, dass meine Eltern selten zu Besuch kamen und ich über 1 Jahr im Krh. liegen mußte, später sogar ans Bett gefesselt, weil ich den Sprung vom Krh.- Balkon nicht ohne zusätzl. Knochenbrüche überlebte, - desweiteren mußte ich mich später mit dem sorgenvollen Gedanken anfreunden, - dass die Frau, die den Wagen fuhr, durch den Aufprall mit mir, ihr Kind, 7. Monat im Mutterleib verlor. - Genau diesen Embryo habe ich zuvor geküßt und gestreichelt, - er war ganz nahe bei mir, während ich da lag, wußte ich damals gar nicht, dass die Frau schwanger war, dies wurde mir erst später mitgeteilt, - als ich zuhause war, - Ich hatte mich oft gefragt, warum ich überlebt habe, mit nur 1 einzigen Narbe, die die Schwester mir zufügte, als sie den komletten Gips abnahm und mich mit der Schere in meine Taille schnitt. Bis heute habe ich keine einzige Erinnerung an dieses Ereignis verloren, - außer mit dem Nachfliegen des Helicopters, - selbst nicht an mein Kinderzimmer, das danach in neuem Glanze strahlte, - eine Zeit lang waren die Gedanken mal außer Gefecht, die aber seit meiner spirituellen Befassung allesamt wiedergekehrt sind, in einem so außergewöhnlichen Maße, dass es mir manchmal Angst wi(u)rd(e), - JA; es ist tatsächlich wahr, es gibt ein Leben nach dem Tod, - die Seele ist unsterblich und reinkarniert nach indiv. Jahren wieder erneut. Es gibt auch Engel, - seid gewiss, - ich habe 2 von Ihnen an meiner Seite gehabt als ich auf dem Asphalt lag, einer hat die Hand auf mein Herz gelegt und der andere war über mich gebeugt und geflüstert: Hab keine Angst mein Kind, wir sind bei Dir, Du bist nicht allein! Meine Mama sagte, es gibt keine Engel, und in den Liedern zur Gute-Nacht-Gebeten wurden sie immer erwähnt. Wenn ich es beschwören müßte, ich würde es tun, - aber trotz Allem, könnte ich es Niemand beweisen.Ich umarme Sie Alle herzlich, und wünsche Ihnen, dass Sie an das Leben danach glauben, und den Verlust einer geliebten Person verkraften und verarbeiten können, seien Sie gewiss, Sie werden sich Alle wiedersehen, achten Sie genau auf Zeichen, auch in diesem irdischen Leben. - ChillPS: In manchen ruhigen Minuten, stillen Momenten habe ich überlegt, ob ich meine Erlebnisse einmal in einem kostenlosen Buch niederschreiben möge, um den Menschen zu helfen. Vielleicht würden es ein paar lesen, denn wir gehen Alle wieder zum Licht, WIR sind NICHT alleine, auch wenn es einem manchmal so erscheint.
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