Mord im Filmstudio: Cozy Crime in der Wiener Filmwelt der Goldenen Zwanziger – Historischer Kriminalroman (Ernestine Kirsch und Anton Böck)
Gegenwartsliteratur EAN 9783740817367

Mord im Filmstudio: Cozy Crime in der Wiener Filmwelt der Goldenen Zwanziger – Historischer Kriminalroman (Ernestine Kirsch und Anton Böck)

Hersteller: Emons Verlag  ·  MPN: 6189847
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Zuletzt aktualisiert: 12.05.2026 10:22 Uhr
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Produktfakten auf einen Blick

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9783740817367
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Gegenwartsliteratur
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Produktbeschreibung

Ein feinsinniger Wohlfühlkrimi aus dem Wien der goldenen 20er Jahre. Wien 1925: Im Schönbrunner Schlosstheater wird 'Der Rosenkavalier' gedreht. Die Filmmusik stammt von Richard Strauss, das Libretto von Hugo von Hofmannsthal. Für die aufwendige Produktion werden Tausende Statisten benötigt; auch Ernestine und Anton sind mit von der Partie. Als am zweiten Drehtag die Hauptdarstellerin mit einem Seidenschal erdrosselt in ihrer Garderobe aufgefunden wird, machen sich die beiden auf Spurensuche - und kommen dem Täter dabei näher, als ihnen lieb ist. Band 8 der Reihe 'Ernestine Kirsch und Anton

Bewertungen & Erfahrungen

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Verteilung basiert auf 4 vorliegenden Einzelbewertungen.

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Redaktion 29.05.2026 testmonster.de · Redaktion
Ein sehr unterhaltsamer und atmosphärisch dichter Film, der einen schönen Einblick in die Wiener Zeit der goldenen Zwanziger Jahre bietet, allerdings sind die visuellen Details an einigen Stellen etwas überzeichnet.
Amazon Customer 29.03.2024 amazon.de
Nachdem ich alle Bücher der Reihe mit Begeisterung gelesen hatte, freute ich mich auf den Mord im Filmstudio. Beate Maly hat sich wieder übertroffen.
Anna-Maria 29.03.2024 amazon.de
Dieser wirklich ausgezeichnete Kriminalroman spielt vor 100 Jahren in Wien und zeichnet sich durch die ganz besonders sympathischen Protagonisten aus.Ich bin von dieser Reihe hellauf begeistert und werde daher mit großer Freude noch weitere Bände lesen.
Maria K. 29.03.2024 amazon.de
Seit Band 1 bin ich ein Fan von Anton Böck und Ernestine Kirsch und habe alle Romane gelesen. Was mich in diesem Buch irritiert hat, ist das Jahr, in dem die Geschichte spielt - 1925. Der vorherige Band -Mord auf der Trabrennbahn- spielt im Frühling 1926! Wo jetzt nun der Fehler passiert ist, kann ich nicht nachvollziehen, aber einem aufmerksamen Lektor oder Probeleser hätte dies sofort auffallen müssen! Hat mich im letzten Buch schon das neudeutsche, hässliche Wort "fluffig" gestört (und das in Zusammenhang mit einem luftigen, flaumigen Kaiserschmarren), bin ich dieses Mal über den Begriff "Walzerkönig" in Zusammenhang mit Richard Strauss gestolpert. Walzerkönig gab es nur einen und das war Johann Strauß. Und "Der Rosenkavalier" ist keine Operette. Die Oper wurde 1910 uraufgeführt und bis 1925 sicher in vielen Orpernhäuser gespielt. Einer norddeutschen Autorin hätte ich diesen Faux Pas noch verziehen, aber einer Wienerin nicht. Daher und für einige andere Ungenauigkeiten am Schluss des Romans (no spoiler!) einen Stern Abzug. Ich hoffe, dass der nächste Band sorgfältiger redigiert wird.
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