Das gewünschteste Wunschkind aller Zeiten treibt mich in den Wahnsinn: Gelassen durch die Jahre 5 bis 10
Bildquelle: amazon.com

Preisverlauf (90 Tage)

Tiefstpreis: 20,00 € Trend
Stabile Preise
Der Trend beruht auf den letzten 14 Tagen des Preisverlaufs und ist keine Vorhersage. Gezeigt wird je Tag der niedrigste Preis aller bei uns gelisteten Shops — Angebote, die wir nicht erfassen, sind nicht enthalten.
Browser-Benachrichtigung bei PreissenkungWir melden uns, sobald es günstiger wird als heute (20,00 €) — höchstens einmal am Tag. Ohne E-Mail, ohne Konto, jederzeit abbestellbar. Amazon-Angebote sind ausgenommen. Datenschutz
Hinweis: Amazon-Preise sind in der Preisverfolgung bzw. im Preisverlaufsgraphen nicht enthalten. Wir versenden keine Benachrichtigungen zu Produkten über Amazon.
EAN 9783407865045

Das gewünschteste Wunschkind aller Zeiten treibt mich in den Wahnsinn: Gelassen durch die Jahre 5 bis 10

Hersteller: Beltz  ·  MPN: 1186045
5,0/5,0 (3 Bewertungen)
Günstigster Preis
20,00 €
inkl. MwSt.
Verfügbar bei averdo.com Versand: k.A.
Bei 2 Anbietern im Vergleich
Zuletzt aktualisiert: 26.09.2026 14:11 Uhr
Bei averdo.com kaufen — 20,00 € Verfügbar · inkl. MwSt. · Versand k.A. Alle 2 Angebote vergleichen ↓

Produktfakten auf einen Blick

Hersteller
Beltz
EAN
9783407865045
Hersteller-Artikelnr.
1186045
Ø Bewertung
5,0 / 5,0 (3 Bewertungen)
Günstigster Preis
20,00 € (averdo.com)
Anbieter im Vergleich
2 Shops

Produktbeschreibung

Das gewünschteste Wunschkind aller Zeiten treibt mich in den Wahnsinn: Gelassen durch die Jahre 5 bis 10 Produktart: ABIS BOOK

Bewertungen & Erfahrungen

5,0 von 5,0
3 Bewertungen
5 ★ 3
4 ★ 0
3 ★ 0
2 ★ 0
1 ★ 0

Verteilung basiert auf 3 vorliegenden Einzelbewertungen.

Wir bündeln Bewertungen aus verschiedenen Quellen und geprüfte Nutzerbewertungen von testmonster.de, um dir ein ehrliches Gesamtbild zu geben.

zanzaracz 27.05.2023 amazon.de
Bis vor Kurzem hielt ich den „stanarchäolügenialkohöllischen Wunschpunsch“ für den längsten und kompliziertesten Buchtitel überhaupt. Dann kamen drei Kinder und: „Das gewünschteste Wunschkind aller Zeiten treibt mich in den Wahnsinn. Der entspannte Weg durch Trotzphasen.“ Solchermaßen schon über die mögliche Länge von Buchtiteln geläutert, war dann auch das Buch selbst eine ziemlich gute Sache. Nicht, dass ein Buch all meine Probleme gelöst hätte oder sowas. So einfach ist es leider nicht. Aber ich werde bei vielen Dingen ja weit weniger fuchsteufelswild, wenn ich verstehe, WARUM sie passieren und genau dort setz das gute Stück von Katja Seide und Danielle Graf an: Beim Verstehen. Also war dieses Buch wirklich eine coole Sache. Noch cooler: Dasselbe Prinzip verspricht „Das gewünschteste Wunschkind aller Zeiten treibt mich in den Wahnsinn. Gelassen durch die Jahre 5 bis 10.“ Also das Prinzip Einsicht. Ich berichte!Der Titel deutet es schon an: So eine richtige Rezension wird das an dieser Stelle nicht. Warum? Weil ich ungefähr drölfzig (mitunter ganz ganz wunderbare!) Rezensionen darüber erwarte und die drölfzig und erste muss nicht sein. Warum dann dennoch einen Text dazu? Weil ich es ganz spannend fand zu sehen, wie ich mir mit Hilfe dieses Buches selbst auf die Schliche komme. Deswegen ist der Umgang mit dem Großwikinger oft nicht weniger … äh… spannend. Aber ich habe die Chance, ihn ein bisschen besser zu verstehen. Und mit dem Verständnis wächst auch meine Gelasssenheit. Meistens zumindest. Aber zurück zum ersten Aha-Erlebnis:Erlernte HilflosigkeitEin Konzept, das wirklich erstaunlich funktioniert. Danielle und Katja erklären das so gut, das geht gar nicht besser. Aber die Kurzform ist vielleicht: Wer die Signale von Babies (oder Kindern oder Erwachsenen) konsequent ignoriert, konditioniert sie darauf, hilflos zu sein. Denn wenn sie durch ihre Signale wie (beim Baby: Schmatzen, unruhig werden, Weinen oder Schreien) keine Erfüllung ihres Bedürfnisses (zB Hunger) erreichen, sind sie ja genau das: Hilflos ausgeliefert. Genau diese Erfahrung zieht sich hübsch weiter durchs Leben. Denn der Grundtenor ist ja der: „Du hast keine Chance. Strampel Dich ruhig ab- nutzt ja doch nix.“ Für alle (Menschen und menschengeleitete Institutionen), die sich für Autoritäten halten, ist das sehr praktisch. Denn die Gegenwehr (wogegen auch immer) hält sich bei Personen, die verinnerlicht haben, dass sie ohnehin nichts ändern können, sehr in Grenzen.Dieses Prinzip hat mich erschreckt. Ich will nicht, dass meine Kinder denken, sie seinen nicht kompetent genug zu wasauchimmer! Die gute Nachricht: Durch dieses bedürfnisorientierte Ding, das viele von uns versuchen durchzuziehen, geschieht genau das Gegenteil. Die Kinder erfahren sich von klein auf als kompetent und selbstwirksam, allein dadurch, dass wir auf sie reagieren. Wenn sie uns signalisieren, dass da ein Bedürfnis ist, sind wir da und können zumindest zeigen: „Ich sehe, dass Du etwas brauchst!“ Der Grundtenor ist hier: „Taschakka, du schaffst das!“ und das ist mir deutlich lieber. Es erklärt sich daraus aber auch, warum so viele Leute unsere Kinder oft als so unglaublich störend empfinden und tatsächlich von Tyrannen die Rede ist: Sowohl wir als auch unsere Eltern wurden (in bester Absicht unserer Eltern!) zumeist genau so konditioniert. Und das ideale Kind hat -solchermaßen erzogen- genau so agiert: Gehorsam, nicht übermäßig aufbegehrend, immer schön in der Reihe, weil: Alles andere nutzt ja eh nix. Viele Kinder heute sind anders. Meine eben auch. Aber so unbequem das sein mag:Es ist gut so.„Umknicken, wo was Wichtiges steht… “ Tjanun. Hatte schon bessere Ideen.Diese Sache mit der erlernten Hilflosigkeit ist natürlich noch viel komplexer. Und hat auch für mich selbst noch ganz andere Dimensionen. Aber so als Erkenntnis bis Seite 30 eines Buches rockt das schon, oder? Ich weiß jetzt, was mit diesen tyrannischen Kindern gemeint ist und ein bisschen verstehe ich, warum unsere Kinder die Menschen da draußen so gruseln. Tjanun und ich weiß: Anders als kompetent und „tyrannisch“ würde ich meine Kinder nicht haben wollen. Auch wenn das saumäßig anstrengend ist. Denn mein Ziel sind nicht fügsame Kinder, sondern glückliche.Womit wir beim nächsten Punkt wären: Glück. Grundsätzlich bin ich ein sehr glücklicher Mensch, aber ich habe ja nicht ohne Grund nach diesem Buch gelechtzt. Ich habe nämlich sehr wohl gemerkt, dass da mit mir und dem Großwikinger wieder etwas im Argen ist. Genau genommen haben wir uns streckenweise gegenseitig fuchsteufelswild gemacht. Und das wiederum macht mich immer unglücklich. Wenn ich das Gefühl habe, ich kann nicht adäquat auf mein heißgeliebtes Kind reagieren. Weil ich in eigenen (doofen!) Mustern stecke, nicht herauskomme UND ihn einfach nicht verstehe. Meh! Ziemlich zu Beginn der Buches fiel da bei mir schon wieder ein großer Groschen. Und zwar bei dem (zugegeben nicht unstreitbaren aber sehr hilfreichen) Vergleich der Autorinnen, wie autoritative Erziehung funktioniert und wie Bedürfnisorientierte es tut.Teamplayer und CoachWieder die Kurzfassung: Wer autotitativ erzieht, sieht sich als Coach, wenn wir so eine Familie mal mit einem Fussballteam vergleichen wollen. Die Kinder werden trainiert, der Coach sagt was und wie. Für später, fürs „echte Leben“ und so. Bedürfnisorientiert ist die Sache deswegen manchmal so unfassbar viel komplizierter, weil es keinen einzelnen Coach gibt. Sondern alle sind Spieler und alle haben Mitspracherecht. Ich weiß, dass unerzogen Lebende Menschen das kalte Grauen überfällt und sie schreien wollen: „Coach? Seid Ihr noch ganz sauber? Gewalt!“ Und ich will an dieser Stelle nicht mal behaupten, sie hätten wirklich Unrecht. Das große ABER ist jedoch: Dadurch, dass dieser Vergleich recht harmlos klingt und „Coach“ nicht so übel wie „Gewalttäter“ fiel es mir deutlich einfacher, zu sehen, wo ich „coache“.Die Erkenntnis, dass ein Kind, das jahrelang meinem Versuch beiwohnen durfte, ihm auf Augenhöhe zu begegnen, dieses Coaching daneben findet, die ist für mich in Gold nicht aufzuwiegen. Mit dieser Coaching Analogie konnte ich quasi minutiös verfolgen, wie ich bei den ersten ernstzunehmenden Schwierigkeiten in das (autoritative) Muster zurückgefallen bin, das ich so dringend vermeiden wollte. Dass das großartige Kind DAS voll daneben findet und aufgrund der bisher erfahrenen Selbstwirksamkeit eben NICHT auf sich sitzen lässt, ist mein großes Glück. Und meine Chance, zu erkennen, wenn ich irgendwie daneben liege. Oder auch völlig. Ähm, Ihr wisst schon.Ich weiß nicht, ob es Euch auch so geht, aber solche Erkenntnisse sind der Hammer. Das ist noch keine Lösung für jedes Problem und es macht das Buch zu keinem Ratgeber für „Wie durch Zauberhand vereinfachtes Leben mit Kindern“. Aber Dinge und Mechanismen zu verstehen und zu enttarnen, das macht mich als Teil unserer Familie auf die Art und Weise kompetent, wie ich es sein will. Und im speziellen Teamfall ist mir direkt noch ein Licht aufgegangen:Bedürnisorientiert Ü4?Ich hatte und habe immer ein ganz klares Bild, was dieses olle „bedürfnisorientiert“ bei Babies und (Klein-)Kindern sein soll. Ganz logisch. Nicht für die gesamte Menschheit, aber definitiv für diese Familie und mich. Wenn es aber an Vorschulkinder und die berühmte „Wackelzahnpubertät“ geht, habe ich ein Problem, das mir überhaupt nicht bewusst war. Denn: Ich habe für diese Zeit kein einziges Bild vor Augen, wie das funktionieren soll. Ich hatte ehrlich gesagt eher ein „funktionierendes Kind“ vor Augen. Ist ja jetzt schon „groß“, der Bursch, oder?! Naja. Ihr könnt es Euch denken. Das ist natürlich völlig daneben und null hilfreich. Bedürfnisorientiertes Zusammenleben ist nicht mit vier abgeschlossen. Jetzt wird es erst wirklich lustig. Denn jetzt wird die Rückmeldung der Kinder unbequemer und wir haben wirklich zu tun, das zu verarbeiten. Das ist aber eine Zeit, in der die Kinder unser Verständnis und unseren Rückhalt wieder brauchen wie ganz zu Beginn unserer Beziehung. Mich zumindest macht die „Doppelbelastung“ aus eigene-Wunden-lecken und das-Kind-begleiten ordentlich müde. Aber so muss das. Und ich werde einen Teufel tun und behaupten, das läge am unbequemen Kind! Vielmehr rettet uns in diesem Fall die Tatsache, dass das Kind sich eben nicht in Form pressen lässt. Kluger Wikinger!Seite 70.Jo, das war die schwer abgespeckte Kurzversion meiner Erkenntnisse bis Seite 70. Es gab noch viel mehr Erkenntnisse und Inspiration, aber ich kann schlecht das gesamte Buch nacherzählen. Also, ich würde ja schon gerne. Aber so gut wie im Buch selbst würde das nicht. Deswegen wäre mein Rat: Kaufen oder leihen. Lesen. Erkennen und Verstehen. Und nicht bei Seite 70 aufhören. Für mich ganz persönlich rockt dieses Buch. Sehr!
Regina 27.05.2023 amazon.de
Soooo gut beschrieben. Tolle Beispiele, gut in Kapitel unterteilt.
monerl 27.05.2023 amazon.de
Meine MeinungAls ich das este Buch der beiden Autorinnen gelesen hatte, war ich so begeistert, sodass ich mir gewünscht hatte, sie würden auch ein Buch schreiben, in dem sie auf das Alter von Kindern von 6 – 12 eingehen würden. Und was soll ich sagen? Mein Wunsch wurde erhört! Das vorliegende Buch begleitet und berät Eltern bei der Kindererziehung und den typischen “Schwierigkeiten”, die sich im Alter von 5 bis 10 ergeben.Und auch in diesem Buch gelingt Danielle Graf und Katja Seide durch sehr viele Beispiele aus der eigenen Familie wie auch aus Beispielen von Eltern, die sich mit Fragen und Problemen an die beiden Autorinnen gewandt haben, dass Themen greifbar gemacht werden. So findet man theoretische Probleme und ihre Lösungen direkt umgesetzt und kann sie mit eigenen Erfahrungen vergleichen und versuchen anzuwenden.Wieder wird mir klar, warum gewisse Problemsituationen entstehen. Die Veranschaulichung des kindlichen Gehirns und die Aufgabe(n) des Präfrontalen Cortex werden verständlich erklärt, wie auch die Konsequenzen, die entstehen (können), wenn wir Kinder zu sehr behüten, ihnen alles abnehmen, sie überfordern oder nicht wirklich wahrnehmen. Und diese Erklärungen und Veranschaulichungen sind für mich die Kernkompetenz des Buches.Ich verstehe nun viel besser den Unterschied zwischen Wünschen und Bedürfnissen und weiß auch, welche Verantwortung ich an meine Kinder übergeben muss, damit sie (ihr Präfrontaler Cortex) lernen und für ihre Zukunft gestärkt werden.Bei jedem Spruch wie “Wenn du nicht…, dann….” fühle ich mich immer unwohl, weil es an der eigentlichen Situation doch nichts ändert. In diesem Buch habe ich sehr gute Hilfestellung und Lösusungsansätze zur Vermeidung von “Wenn-Dann” erhalten und wie ich erziehen kann, ohne zu strafen. So vieles leuchtet mir ein und ist sehr logisch, weil ich nun die Hintergründe erkenne und verstehe, warum meine Kinder so handeln, wie sie es tun.Das Buch ist natürlich kein Allheilmittel, dass ab jetzt alles zu 100% mit den Kindern läuft und ohne Konflikte vonstatten gehen wird. Es bietet aber neben Verständnis für Fehler, eigene wie auch die der Kinder, wissenschaftliche Hintergründe, Erfahrungen und Lösungsansätze, die das Zusammenleben einfacher und vor allem fröhlicher machen.Das Versprechen der beiden Autorinnen: “Wir werden zeigen, dass vermeintliches antisoziales oder sogar tyrannisches Verhalten mit der großen Lernaufgabe dieses Altersabschnitts zu tun hat und gar nicht so besorgniserregend ist, wie wir Erwachsenen denken und wie in einigen Ratgebern behauptet wird. Wir werden erklären, warum unsere Kinder manchmal nicht auf uns hören oder uns sogar absichtlich provozieren und was wir ändern können, damit das besser wird. Wir werden darstellen, was befürnis- und beziehungsorientierte Elternschaft bedeutet und dass, gerade im Hinblick auf die nicht mehr weit entfernte Pubertät, die Jahre fünf bis zehn ein immens wichtiger Entwicklungsabschnitt sind, dessen Bedeutung leider noch zu oft übersehen wird.”Dies sind große Versprechen, die sie jedoch eingehalten und bravourös gemeistert haben!Zum HörbuchDas Hörbuch, gelesen von Nina West, ist sehr empfehlenswert, wenn man keine Zeit zum Lesen hat. So kann man unterwegs immer mal wieder ein paar Kapitel hören und verinnerlichen. Das Zuhören erlaubt einem die Konzentration auf das Gesagte und den Vergleich mit Situationen, die man mit seinen Kindern so oder so ähnlich erlebt hat.Später kann man sich die für einen persönlich wichtigen Punkte im gedruckten Buch markieren, das sich wunderbar zum Nachschlagen und Nachlesen eignet. Deshalb empfinde ich Buch + Hörbuch als eine perfekte Kombination!FazitWas man versteht, das kann man nachempfinden und man kann Empathie dafür aufbringen. Und schon geht es beiden Seiten, Kindern wie auch Eltern, gleich viel besser. Wenn das Kind merkt, dass es ernst genommen wird, reagiert es anders als wenn seine Bedürfnisse übergangen werden. Eltern, die zwar an einer Situation nichts ändern können aber verstehen, warum sie sich gerade in einer schwierigen Lage mit dem eigenen Kind befinden, haben weniger Stress diese Situation auszuhalten und zu bewältigen.Wer mehr verstehen will und bereit ist sich zu reflektieren und an sich zu arbeiten, wird aus diesem Buch sehr viel mitnehmen. Wer autoritär, mit eindeutigen Regeln und Konsequenzen erziehen will, wird mit diesem Buch sehr unzufrieden sein.
Preisvergleich
2 Angebote gefunden
1
averdo.com
Verfügbar Versand: k.A.
Aktualisiert: 26.09.2026 14:09 Uhr
20,00 €
inkl. MwSt.
Zum Angebot
2
preigu.de
Verfügbar Versand: k.A. 1-2 Werktage
Aktualisiert: 26.09.2026 14:11 Uhr
20,00 €
inkl. MwSt.
Zum Shop

* Alle Preise inkl. MwSt., ggf. zzgl. Versandkosten. Preise und Verfügbarkeit können sich seit der letzten Aktualisierung geändert haben. Beim Klick auf „Zum Angebot" oder „Zum Shop" verlässt du testmonster.de und wirst zum jeweiligen Händler weitergeleitet. testmonster.de erhält ggf. eine Provision — für dich entstehen keine Mehrkosten. Letzte Aktualisierung: 26.09.2026 14:11 Uhr.

Weitere Produkte von Beltz
Ähnliche Produkte