Der Trend beruht auf den letzten 14 Tagen des Preisverlaufs und ist
keine Vorhersage. Gezeigt wird je Tag der niedrigste Preis aller bei uns
gelisteten Shops — Angebote, die wir nicht erfassen, sind nicht enthalten.
Browser-Benachrichtigung bei PreissenkungWir melden uns, sobald es günstiger wird als heute (14,00 €) — höchstens einmal am Tag. Ohne E-Mail, ohne Konto, jederzeit abbestellbar. Amazon-Angebote sind ausgenommen. Datenschutz
Hinweis: Amazon-Preise sind in der Preisverfolgung bzw. im
Preisverlaufsgraphen nicht enthalten. Wir versenden keine
Benachrichtigungen zu Produkten über Amazon.
Nur 300 km | Ein Roadmovie zum wichtigen Thema Inklusion | Rüdiger Bertram | Buch | 256 S. | Deutsch
Bewertungen & Erfahrungen
4,7 von 5,0
3 Bewertungen
5 ★2
4 ★1
3 ★0
2 ★0
1 ★0
Verteilung basiert auf 3 vorliegenden Einzelbewertungen.
Wir bündeln Bewertungen aus verschiedenen Quellen
und geprüfte Nutzerbewertungen von testmonster.de, um dir ein ehrliches Gesamtbild zu geben.
Redaktion18.07.2026
testmonster.de · Redaktion
Dieses Buch ist ein wahres Roadmovie und hat mich absolut begeistert, die Geschichte von Flip-Flop und Carls Leben ist fesselnd. Ich kann es jedem empfehlen, der eine spannende Geschichte sucht.
Es liegt in der Betrachtung des einzelnen, ob 300 km viel sind oder nicht. Im Rollstuhl kann diese Distanz eine Herausforderung werden. Dies merkt Carl (geschrieben mit „C“, damit es nicht zu altbacken klingt), der eine der beiden Hauptrollen in diesem humorvollen Roadmovie spielt. An seiner Seite übernimmt die redselige Fee die zweite Hauptrolle. Klingt ein wenig nach einer Verfilmung, ist es aber nicht. Das Buch erinnert mich aber dennoch an typisch deutsche Filme, vor allem in dem rasanten Mittelteil.Das Buch wird von Carl aus der Ich-Perspektive erzählt, wobei er hin und wieder die Leser bzw. Leserinnen direkt anspricht. Ein bekanntes und funktionierendes Stilmittel, um eine emotionale Bindung zur Leserschaft aufzubauen. Es beginnt damit, dass Carl von seiner Mutter genötigt wird, an der Ostsee mit ihr den Urlaub zu verbringen, obwohl er lieber im Rollstuhl-Skater-Camp in Bayern dabei wäre. Dort trifft er auf Fee und beide bilden ein sehr unterhaltsames Team, vom dem im Laufe der Geschichte einiges in Erfahrung gebracht wird.Der Autor hat das Buch bewusst so geschrieben, dass sich einige lehrreiche Passagen wiederfinden. Die Menschen, die nicht wissen, wie sie mit dem rollstuhlfahrenden Carl umgehen sollen, die überschwängliche Fee, die keine Berührungsängste besitzt und natürlich die zahlreichen Hindernisse und Barrieren, mit denen behinderte Menschen in Deutschland umgehen müssen. Auch finden sich Themen wie Selbstfindung, Verantwortung und Freundschaft in dem Buch wieder.Einiges wird allerdings etwas überspitzt dargestellt, was mich eben an den deutschen Film erinnerte. Diese Elemente sind zwar sehr unterhaltsam, aber hart an der Grenze der Physik und Logik und Realismus. Da sich das Buch an eine Leserschaft ab 10 Jahren richtet, dürfte hier der Unterhaltungswert mehr zählen als der Realismus.FazitDieses Buch kann mit Sicherheit gut im Unterricht verwendet werden, um das Thema (der in Deutschland kaum vorhandene) Inklusion anzugehen. Ich persönlich finde, dass auch jenseits irgendeiner Unterrichtseinheit das Buch sehr unterhaltsam ist. Es liest sich sehr locker von geübten Lesern an einem Wochenende durch. Ein gut geschriebenes Jugendbuch nicht nur für den Schulunterricht.
Deine Bewertung *
0/2000
Bewertungen werden nach Prüfung veröffentlicht. Bitte bleibe sachlich und fair.
* Alle Preise inkl. MwSt., ggf. zzgl. Versandkosten. Preise und Verfügbarkeit können sich seit der letzten Aktualisierung geändert haben.
Beim Klick auf „Zum Angebot" oder „Zum Shop" verlässt du testmonster.de und wirst zum jeweiligen Händler weitergeleitet.
testmonster.de erhält ggf. eine Provision — für dich entstehen keine Mehrkosten.
Letzte Aktualisierung: 26.09.2026 18:09 Uhr.