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Redaktion14.06.2026
testmonster.de · Redaktion
Dieses Buch ist absolut faszinierend und transportiert mich direkt in die düstere Atmosphäre von Berlin 1941, es ist eine großartige historische Darstellung. Ich kann es nur wärmstens empfehlen!
Redaktion14.06.2026
testmonster.de · Redaktion
Dieses Buch ist ein faszinierendes und packendes Stück Geschichte, das mich sofort in die düstere Atmosphäre Berlins 1941 entführt. Die detaillierte Darstellung der Ereignisse ist unglaublich fesselnd und man kann es kaum weglegen.
Die Handlung von „Operation Werwolf“ ist im Berlin des Dritten Reiches angesiedelt, zwischen dem 2. und 8. Juli 1941. Der Zweite Weltkrieg ist in vollem Gange, als Tom Sydow, frisch gebackener Kommissar der Kriminalinspektion A im Polizeipräsidium am Alexanderplatz, den Auftrag bekommt, den „S-Bahn-Mörder“ dingfest zu machen, einen der berüchtigtsten Serientäter in den Kriminalannalen der Stadt. Der Werwolf, so der Name des skrupellosen Phantoms, hat bereits fünf Frauen getötet, grausam verstümmelt und im Anschluss aus der fahrenden S-Bahn geworfen. Bislang ist es nicht gelungen, den kaltblütigen Täter aufzuspüren, und wie Sydow nicht zu Unrecht vermutet, hat die Mordserie gerade erst begonnen.Kein Wunder, dass er unter enormen Druck gerät, sowohl seitens seines Vorgesetzten, mit dem Sydow eine innige Antipartie verbindet, als auch vonseiten der Gestapo, in deren Fadenkreuz der eigenwillige Ermittler gerät.Am Ende wird der Täter gefasst, doch wie in Teil IV zu lesen, zahlt Sydow einen hohen Preis dafür. Einmal im Fadenkreuz von Reinhard Heydrich, Chef des RSHA, spitzt sich die Auseinandersetzung zwischen den Todfeinden immer mehr zu. Speziell dann, als Sydow Kenntnis vom Euthanasie-Programm der Nazis (Teil V, „Gnadenmord“) und dem sich anbahnenden Völkermord an den europäischen Juden (Teil VI, „Endlösung“) erhält, avanciert der Ermittler zum „Staatsfeind Nummer eins“.Kaum verwunderlich, dass es für ihn bald nur noch um das nackte Überleben geht …
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Letzte Aktualisierung: 28.09.2026 10:15 Uhr.