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EAN 4000127165886
Böttcher, Martin - Marina - Am Tag als der Regen kam (CD)
1-CD mit 36-seitigem Booklet, 33 Einzeltitel, Spieldauer 65:34 Minuten. Verschiedene Marina / Am Tag als der Regen kam Marina Deutschland 1960; 89 Minuten Die Darsteller: Georgia Moll: Mary Miller Bubi Scholz: Ralf Moebius Renate Holm: Renate Henkel Rudolf Platte: Herzlieb, Nachtwächter Gabriele: Gabriele, Herzliebs Nichte Teddy Stauffer: Robert Miller Silvio Francesco: Silvio Rex Gildo: Rex Rocco Granata: Rocco Trude Herr: Trude Pippes Jan: Jan Kjeld: Kjeld Bully Buhlan: Peter Hiller Hannelore Elsner: Christa Irene Mann: Irene Gerold Wanke: Max Zizi Rascos: Zizi Kurt Waitzmann: 1. Inspektor K urt Pratsch-Kaufmann: 2. Inspektor Regie: Paul Martin Regie-Assistenz: Maria von Frisch Drehbuch: Eckart Hachfeld nach einer Story von Artur Brauner und Paul Martin Kamera: Ted Kornowicz Musikalische Leitung: Martin Böttcher Ein CCC-Film im Verleih der Gloria Uraufführung: 19. August 1960 Der Keller eines Leihhauses ist wie geschaffen für eine Gruppe begabter junger Musiker. Hier gibt es tolle Instrumente, hier können sie üben. Eigentlich jobben sie als Kellner, Verkäuferin, Hilfsarbeiter. Aber Musik machen, eine Kapelle gründen – das ist ihr großer Traum. Eines Nachts wird er wahr: Durch ein offenes Fenster steigt die ganze Klicke ein und macht Musik. Sogar Nachtwächter Herzlieb, anfangs nicht eben erfreut, drückt ein Auge zu: Nicht zuletzt, weil seine Nichte Gabriele und ihre Freunde Jan und Kjeld auch musikbegabt sind. Max, technisch begabt, hat im Keller auch noch eine intakte Kurzwellenanlage mit Empfänger und Sender entdeckt. Er dreht am Apparat herum, und plötzlich erklingt eine zauberhafte Stimme aus Brasilien: der Gesang der weltberühmten Renate, Gattin des Dirigenten Miller. Was die jungen Musiker noch erfahren: Mary, Millers Tochter, ist verschwunden. Sie soll sich in Europa aufhalten, ihr Bild ist in jeder Zeitung. Wer Mary findet, erhält 10 000 Mark Belohnung! Ralf erinnert sich, daß eine Dame, die diesem Bild aufs Haar gleicht, gerade erst im Leihhaus ein Schmuckstück versetzt hat. Es ist Mary! Er spürt sie auf und überredet sie, in ein Gartenhäuschen auf dem Gelände des Leihausbesitzers zu ziehen. Kompliziert wird die Sache, als Ralf sich in Mary verliebt, denn er bringt es nicht fertig, sie ihrem Vater 'auszuliefern'. Dafür sorgen dann seine geschäftstüchtigeren Freunde über den Kurzwellensender. Natürlich nicht, ohne zuvor ihr großes Show-Orchester per Draht anzubieten! Mary, noch minderjährig, war von Vater und Stiefmutter abgehauen, weil sie einen Musiker namens Peter aus der Kapelle des Herrn Papa heiraten wollte, aber nicht durfte. Zum Glück, denn der junge Mann war nur hinter dem Geld der Familie her. Und nun ist Mary, die sich inzwischen Marina Ferrari nennt, auch noch sauer auf Ralf, von dem sie sich an den eigenen Vater verraten fühlt. Schließlich gewinnt Ralf Marys Vertrauen zurück – gerade noch rechtzeitig, denn sie steht schon mit dem Filou Peter vor dem Standesbeamten. Doch sie läßt beide einfach stehen und eilt in den Sommergarten, in dem die jungen Leute durch Millers Vermittlung ihr erstes großes Konzert geben. Die Musiker, mit Ralf am Flügel, spielen gerade hinreißend das Marina-Lied. Ralf läßt sein Instrument im Stich und eilt Marina entgegen. Papa Robert Miller, sehr zufrieden mit dieser Lösung, übernimmt Ralfs Platz. Am Tag als der Regen kam Deutschland 1959; 88 Minuten Die Darsteller: Mario Adorf: Werner, Boß der Panther-Bande Elke Sommer: Ellen, Werners Freundin Gert Fröbe: Dr. Albert Maurer, Werners Vater Christian Wolff: Robert, Mitglied der Bande Corny Collins: Inge, Roberts Freundin Claus Wilcke: Rudi, Bandenmitglied Ernst Jacobi: Fritz, Bandenmitglied Gert Günter Hoffmann: Willi, Bandenmitglied Wolf Richards: Otto, Bandenmitglied Uwe Gauditz: Der 'Professor', Bandenmitglied Hans Zesch-Ballot: Bäumler, Kriminalkommissar Horst Naumann: Thiel, Kriminalassistent Herbert Weissbach: Streichan, Rummelplatzpächter Arno Paulsen: Grossmann, Textilkaufmann Regie: Gerd Oswald Drehbuch: Heinz-Oskar Wuttig, Gerd Oswald Kamera: Karl Löb Musik: Martin Böttcher Ein Alfa-Film im Bavaria-Filmverleih Uraufführung: 24. November 1959 Berlin, nachts an der Avus-Einfahrt. Ein junges, blondes Mädchen wartet auf eine Gelegenheit zur Mitfahrt. Der feiste Textilkaufmann Grossmann hält an, nimmt das Mädchen und eine Freundin mit, die im Hintergrund stand. Auf einem Parkplatz will Grossmann handgreiflich werden, doch die jungen Damen (eine ist ein verkleideter Herr) überfallen ihn, rauben seine Brieftasche. Von Motorrad-Komplizen eskortiert, jagen die jugendlichen Gangster zurück in die schlafende Stadt. Wieder einmal hat die Panther-Bande zugeschlagen. Im Splendid-Salon, einem Musikboxlokal, werden die Räuber schon von Freunden erwartet: von Rudi, Otto, Willi, dem bleichgesichtigen 'Professor' und vom Bandenchef, dem brutalen, intelligenten Arztsohn Werner Maurer. Bei einem neuerlichen Überfall wird der Rummelplatzpächter Streichan ausgeraubt. Dabei wird Rudi schwer verletzt, Werners Vater flickt ...
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Letzte Aktualisierung: 19.10.2026 18:02 Uhr.