Monster-Turm: Wie hoch baust du, bevor er einstürzt?

Kurz gesagt Beim Monster-Turm schwingt ein Monster am Kran hin und her — ein Tipp, und es fällt. Stapel die Monster auf dem Sockel über dem Monstergraben zum höchsten Turm. Die Physik ist echt: Schwung, Schwerpunkt und Reibung entscheiden, ob dein Turm steht oder einstürzt. Große und mittlere Monster haben eine Mulde für das nächstkleinere. Jede Woche beginnt eine neue Runde mit denselben Monstern für alle — und am Sonntag um Mitternacht steht der Wochensieger fest.

Wochenrunde KW 40 · 28.09.–04.10.2026
Bestenliste
Höhe0,0 m
Rekord Runde0,0 m
Monster0
Dürfen noch fallen

Bestenliste der Wochenrunde

PlatzNameHöheVersucheMonsterDatum
1Sujo10,7 m811
2P.S.9,0 m3211
3Anonym7,4 m618

Top 20 · je Spieler zählt der höchste Turm der Woche; bei gleicher Höhe gewinnt, wer weniger Versuche brauchte. Die Wochenrunde KW 40 · 28.09.–04.10.2026 endet am Sonntag um 24:00 Uhr.

Vorschaubild Monster-Turm

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So wird gespielt

  1. Das Monster schwingt am Kran über dem Turm hin und her — mit jedem Monster ein bisschen schneller.
  2. Fallen lassen: Tippen aufs Spielfeld, Klick, Leertaste oder der Knopf „Fallen lassen“. Das Monster behält einen Teil des Schwungs — wer im falschen Moment loslässt, trifft daneben.
  3. Drehen: Mit „⟳ Drehen“, Pfeil hoch oder R um 90°. Monster mit Mulde lassen sich viermal drehen — die Mulde zeigt dann nach oben, zur Seite oder nach unten.
  4. Vier Größen: klein, mittel, groß und das lange, flache Liegemonster. Oben rechts siehst du, welches als Nächstes kommt.
  5. 3 Monster dürfen in die Tiefe stürzen. Wie viele noch fallen dürfen, zeigt die Anzeige „Dürfen noch fallen“. Stürzt danach noch eins in den Monstergraben, ist der Turm eingestürzt und die Runde vorbei.
  6. Gewertet wird der höchste Turm, der mindestens einen Moment ruhig stand — nicht der Wackelmoment kurz vor dem Umkippen. Mit „Beenden“ kannst du die Runde jederzeit selbst abschließen.

Die Mulden: klein passt in groß

Mittlere und große Monster haben oben auf einer Seite eine Einbuchtung, genau so groß wie die nächstkleinere Größe: Ein kleines Monster passt in die Mulde eines mittleren, ein mittleres in die eines großen. Die gestrichelte Kontur zeigt, was hineingehört. Sitzt es sauber darin, heißt es „Passt genau!“ — das Monster liegt stabil, und du bekommst ein Monster zurück, das in die Tiefe stürzen darf (höchstens drei). Auf welcher Seite die Mulde sitzt, wechselt von Monster zu Monster.

Wochenrunde und Wochensieger

Echte Physik: warum Türme einstürzen

Monster-Turm rechnet mit einer Physik-Engine (Matter.js) wie ein kleines Labor: Schwerkraft zieht jedes Monster nach unten, Trägheit lässt es den Schwung des Krans mitnehmen, Reibung hält es auf dem Monster darunter. Liegt der Schwerpunkt des Turms nicht mehr über seiner Auflagefläche, kippt er — genau wie ein echter Bauklotzturm. Und weil Monster nun mal Monster sind, zappeln die verbauten ab und zu ein wenig: Ein gerader Turm steckt das weg, ein schiefer nicht. Je höher du baust, desto öfter zappelt es.

Tipps für einen hohen Turm

Häufige Fragen

Muss ich mich anmelden?

Nein. Für die Wochen-Bestenliste reicht ein frei gewählter Spielername (2–20 Zeichen) — oder du spielst anonym. Anstößige, beleidigende, rassistische oder extremistische Namen werden automatisch abgelehnt.

Wie wird der Wochensieger ermittelt?

Gewertet wird dein höchster stabiler Turm der Woche. Bei gleicher Höhe liegt vorn, wer weniger Versuche gebraucht hat, danach entscheidet der frühere Zeitpunkt. Die Woche läuft von Montag 0:00 bis Sonntag 24:00 Uhr; danach steht der Wochensieger fest und eine neue Runde beginnt.

Warum kommen bei allen dieselben Monster?

Die Reihenfolge der Monster wird aus der Kalenderwoche berechnet. So haben in einer Woche alle dieselben Chancen — Glück bei der Monster-Auswahl entscheidet nicht über den Sieg.

Wofür sind die Mulden?

Mittlere und große Monster haben oben auf einer Seite eine Einbuchtung, in die genau die nächstkleinere Größe passt. Sitzt ein kleineres Monster sauber darin, liegt es stabil — und du bekommst ein Monster zurück, das in die Tiefe stürzen darf.

Für welches Alter ist Monster-Turm geeignet?

Das Prinzip — fallen lassen, stapeln, nicht umwerfen — verstehen schon Kinder ab etwa fünf Jahren. Wer hoch hinaus will, muss Schwung, Schwerpunkt und das Zappeln der Monster im Blick behalten; das fordert auch Erwachsene.

Was wird gespeichert?

Für die Bestenliste: Spielername (oder „Anonym“), Turmhöhe, Zahl der Monster und Treffer, Spielzeit, Datum, eine zufällige Browser-Kennung zum Zählen der Versuche und ein verschlüsselter Kurzwert der IP-Adresse zum Schutz vor Missbrauch. Keine IP-Adresse im Klartext, keine Anmeldung. Details in der Datenschutzerklärung.

Lieber knobeln statt stapeln? Dann probier Monster-Pfad, das Denkspiel mit Tagesrätsel — oder schau in die Übersicht aller Spiele.

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