Der Tod in Venedig: Novelle
Bild 1
Bild 2
Bild 3
Bildquelle: amazon.com

Preisverlauf (90 Tage)

Tiefstpreis: 24,00 € Trend
Stabile Preise
Der Trend beruht auf den letzten 14 Tagen des Preisverlaufs und ist keine Vorhersage. Gezeigt wird je Tag der niedrigste Preis aller bei uns gelisteten Shops — Angebote, die wir nicht erfassen, sind nicht enthalten.
Browser-Benachrichtigung bei PreissenkungWir melden uns, sobald es günstiger wird als heute (24,00 €) — höchstens einmal am Tag. Ohne E-Mail, ohne Konto, jederzeit abbestellbar. Amazon-Angebote sind ausgenommen. Datenschutz
Hinweis: Amazon-Preise sind in der Preisverfolgung bzw. im Preisverlaufsgraphen nicht enthalten. Wir versenden keine Benachrichtigungen zu Produkten über Amazon.
Lesen & Literatur EAN 9783103971842

Der Tod in Venedig: Novelle

Hersteller: Fischerverlage  ·  MPN: 773926
3,8/5,0 (5 Bewertungen)
Günstigster Preis
24,00 €
inkl. MwSt.
Verfügbar bei averdo.com Versand: k.A.
Bei 4 Anbietern im Vergleich
Zuletzt aktualisiert: 17.10.2026 10:19 Uhr
Bei averdo.com kaufen — 24,00 € Verfügbar · inkl. MwSt. · Versand k.A. Alle 4 Angebote vergleichen ↓

Produktfakten auf einen Blick

Hersteller
FISCHERVERLAGE
EAN
9783103971842
Hersteller-Artikelnr.
773926
Kategorie
Lesen & Literatur
Ø Bewertung
3,8 / 5,0 (5 Bewertungen)
Günstigster Preis
24,00 € (averdo.com)
Anbieter im Vergleich
4 Shops

Produktbeschreibung

Der Tod in Venedig | Novelle | Thomas Mann | Buch | 128 S. | Deutsch | 2022 | FISCHER, S.

Bewertungen & Erfahrungen

3,8 von 5,0
5 Bewertungen
5 ★ 1
4 ★ 2
3 ★ 2
2 ★ 0
1 ★ 0

Verteilung basiert auf 5 vorliegenden Einzelbewertungen.

Wir bündeln Bewertungen aus verschiedenen Quellen und geprüfte Nutzerbewertungen von testmonster.de, um dir ein ehrliches Gesamtbild zu geben.

Redaktion 17.07.2026 testmonster.de · Redaktion
Die Ausgabe ist zwar schön gestaltet und die Novelle ist zeitlos, aber die Qualität des Papiers ließ an einigen Stellen zu wünschen übrig.
Redaktion 17.07.2026 testmonster.de · Redaktion
Toll!
ManfredK 29.02.2024 amazon.de
Es ist nicht nur eine schöner Hingucker im Bücherregal, sondern auch ein guter Klassiker zum weiterempfehlen.
Amazon Kunde 29.02.2024 amazon.de
Wenn man einen Literaturkenner fragen würde, welches Genre er mit dem erfolgreichen, für die deutschsprachige Literatur ikonisch gewordenen Thomas Mann verbindet, dürfte die Antwort nicht allzu eindeutig ausfallen. Natürlich denkt man beim Namen des 1875 in Lübeck geborenen, 1955 in Zürich gestorbenen Nobelpreisträgers an seine großen Romane wie seinen Erstling Buddenbrooks (1901) oder den Mammutroman Der Zauberberg (1924). Ebenso denkbar wäre allerdings auch die Aussage, dass Thomas Mann vor allem durch seine kleineren Werke bekannt und erfolgreich geworden ist; vielleicht waren es sogar kürzere Texte wie Tonio Kröger (1903) oder Mario und der Zauberer (1930), die für die Etablierung eines ganz eigenen Stils gesorgt haben und den ein oder anderen Leser möglicherweise mehr zur Lektüre dieses großen Autors angeregt haben, als die langen, teils sehr komplizierten Romane.Spricht man von Thomas Mann als einem Vertreter kleinerer literarischer Formen, darf neben den bereits erwähnten Erzählungen seine wohl berühmteste Novelle Der Tod in Venedig aus dem Jahr 1911 nicht fehlen, die aus unterschiedlichsten Gründen zu seinen wichtigsten Werken überhaupt gezählt wird. Das gerade einmal 120 Seiten umfassende Werk steht, was die Rezeption angeht, auf einer Stufe mit dem Zauberberg und lässt sprachlich auch wenig vermissen, denn so hat man bei der Lektüre das Gefühl, einen großen Thomas Mann auf kleinem Raum zu lesen – ohne, dass er an der sprachlichen Ausgestaltung des Plots irgendetwas verändert hätte.Die Novelle, die in sich geschlossen keine präzise Jahreszahl für die Handlung liefert, mit „19…“ nur andeutet, dass sie im 20. Jahrhundert zu verorten ist, wird von der Literaturwissenschaft auf das Entstehungsjahr 1911 vermutet. Weil Thomas Mann das politische Ereignis der Zweiten Marokkokrise in seinem Text erwähnt, erscheint diese Datierung durchaus als sinnvoll. Im Zentrum der Novelle steht der über 50jährige Schriftsteller Gustav von Aschenbach, der in seinem Beruf erfolgreich geworden ist und vor allem durch einen Roman international von sich hören machte. Seine Frau ist bereits seit einiger Zeit verstorben, was ihn einmal mehr dazu veranlasst hat, sich ausschließlich auf die Steigerung seines beruflichen Erfolgs zu konzentrieren. Nach einem anstrengenden Arbeitstag im Büro flaniert er durch seine Heimatstadt München, um den strapazierten Kopf zu lüften, und begegnet dort einem Wanderer, der in ihm sofort ein zuvor noch selten verspürtes Fernweh und das Bedürfnis nach einer Auszeit weckt.Aschenbach bricht zwei Wochen nachdem der Funken in ihm geweckt wurde, in den Süden auf. Erste Station seiner Reise ist Triest, wo er es nicht lange aushält und ins kroatische Pola weiterreist. Von dort aus geht es mit einer Fähre nach Venedig, der sagenumwobenen, einmaligen Lagunenstadt. Auf der Fähre begegnen ihm die unterschiedlichsten Menschen, die er alle als viel vielfältiger und diverser wahrnimmt als in seiner Heimatstadt München. Die Vielfalt erregt allerdings keineswegs seine Sympathie – so ist er z.B. von einem geschminkten Mann, der sich plaudernd in einer Gruppe aufhält, mehr als abgestoßen und sieht einen Sittenverfall vor seinen Augen ablaufen, weil eben jener Mann von den anderen Gästen akzeptiert und nicht abgestoßen wird. Während körperliche Zuneigung zum gleichen Geschlecht für die damalige Zeit durchaus auch sittenwidrig gewesen ist, verurteilt sich Aschenbach allerdings nicht selbst, als er einem jungen Mann beim Abendessen hinterherschaut, dessen Körper er als makellos und perfekt erachtet und noch lange über ihn und seine Beschaffenheit nachdenkt.Der ruhelose Aschenbach wäre schon am nächsten Tag aufgebrochen, weil Venedig von schlechtem Wetter überzogen wurde, wäre da nicht eine Wiederbegegnung mit eben jenem jungen Mann gewesen, der ihn nach wie vor in seinen Bann schlägt. Es folgen Thomas-Mann-typische Philosophieexkurse in die griechische Antike, in der gleichgeschlechtliche Beziehungen zwischen älteren und jungen Männern nicht nur akzeptiert, sondern im Kontext von Bildungszeremonien sogar gewollt gewesen waren. Immer wieder begegnet er dem jungen Mann und immer wieder verlängert er seine Reise, die eigentlich als ein Kurztrip angedacht gewesen war. Von der indischen Cholera heimgesucht, verlassen bald immer mehr Urlaubsgäste Venedig – doch der Jüngling und somit auch Gustav von Aschenbach bleiben. Symptome einer nahenden Erkrankung ignoriert der Schriftsteller – er lässt sich sogar, um auf die Außenwelt jünger zu wirken, schminken. Eines Nachmittags folgt er dem jungen Mann an den Strand, wo er glaubt, er würde von ihm angelächelt und animiert werden, mit ins Wasser zu kommen. Die Novelle endet, indem Aschenbach in einem Strandstuhl an jenem Meer vorgefunden wird – verstorben.Die besondere Wirkung von kurzen Prosatexten besteht seit jeher immer darin, Themen, die große Romane ausgefüllt hätten, auf kleinem Raum zu einem kompakten Text zu komprimieren. Während sich Thomas Mann in seinem Zauberberg für Beschreibungen der Landschaften und philosophische Exkurse jeder auch nur erdenklichen Art hatte hinreißen lassen, scheint in Der Tod in Venedig alles auf die Thematik des Alterns und der Frage nach homoerotischen Neigungen reduziert. Doch Thomas Mann war Genie genug, neben dem klaren Handlungsstrang seine kleine Novelle thematisch deutlich weiter zu fassen, als man es auf den ersten Blick erwarten könnte. In seinem kleinen Text geht es neben der Frage nach der Legitimität von gleichgeschlechtlicher Liebe auch um die Leistungsgesellschaft und die zunehmende innerliche Verarmung eines Menschen, der von der Öffentlichkeit wahrgenommen, gewissermaßen eingenommen wird, und in seinem Alltag keine Gelegenheit findet, diesem zu entgehen. Es geht um familiäre Traumata oder Strukturen, denn so widmet Mann beinahe das ganze zweite Kapitel seiner Novelle einer Rückschau auf Gustav von Aschenbachs Familienverhältnisse. Die Frage nach der Ferne und der Fremde, die in der damaligen, national geprägten Zeit des deutschen Kaiserreichs durchaus auch als untypisch empfunden werden könnte, prägt die Novelle ebenso.Leicht und kurz zu fassen ist Der Tod in Venedig von Thomas Mann also nicht. Die Novelle birgt die Möglichkeit, dass jeder Leser, jede Leserin auf den 120 Seiten etwas anderes entdeckt, das sie inspiriert oder begeistert. Besonders interessant und gut dargestellt ist der innere Prozess Gustavs von Aschenbach, der für den Rezipienten greifbar wird, obwohl nicht aus der Ich-Perspektive erzählt wird. So musterte der von den Zeichen seiner Zeit geprägte Schriftsteller auf der Fähre doch noch skeptisch den geschminkten Mann und hätte ihn lieber als Aussätzigen behandelt gesehen als ein Teil der Gesellschaft, wird sich allerdings später in genau derselben Situation wiederfinden, um auf andere Weise den Versuch zu unternehmen, Teil des Gesamtwesens zu sein. Als Getriebener von den Umständen, den Erwartungen und den Vorurteilen der eigenen Zeit ist Gustav von Aschenbach nicht nur örtlich, sondern auch innerlich ruhelos dargestellt, was in Zeiten, in denen Identitätsfragen immer relevanter auch für den gesellschaftlichen Diskurs werden, eine hochaktuelle Thematik ist.Sprachlich ist Thomas Mann ganz so, wie man ihn aus früheren und späteren Werken kennt – elitär und auf ein hohes Niveau bedacht. Seine Sätze sind kunstvoll und lang, voller Fremdwörter und Anspielungen, was an der ein oder anderen Stelle auf die Ästhetik der Beschreibungen und der Situationen fällt. Man hat stets das Gefühl, dass Mann nur für einen ganz bestimmten Leserkreis schreibt, der sich in der gehobenen Gesellschaft und nicht in der Arbeiterschicht befindet, für die z.B. sein älterer Bruder Heinrich Mann Literatur geschrieben hat. Ob man dem abgehobenen Sprachstil eher ablehnend gegenübersteht oder ob man sich von der Andersartigkeit dieses Schreibens eher faszinieren lässt, bleibt dem Typ Leser überlassen, der sich an Der Tod in Venedig oder einem anderen Text von Thomas Mann versuchen möchte.Während man dem Autor an anderer Stelle zurecht vorwerfen kann, dass er sein Fähnchen allzu sehr nach dem Wind gehängt hat und vor allem deshalb in seinen frühen Schaffensjahren erfolgreich gewesen ist, weil er – anders als sein erwähnter Bruder – nicht gegen, sondern für das Regime geschrieben hat, sei im Falle dieser speziellen Novelle allerdings durchaus erwähnt, wie mutig man Thomas Mann bezeichnen kann, wenn man sich vor Augen führt, dass er ein damals zeithistorisch umstrittenes Thema so offen und deutlich angesprochen hat. Nicht nur seine Novelle Der Tod in Venedig, sondern auch andere Texte wie z.B. der Zauberberg haben immer wieder Anlass zu Spekulationen gegeben, ob sich Thomas Manns Sexualität nicht eigentlich zu Männern ausgerichtet hat. Wäre dem so gewesen, lassen sich Texte wie diese auch als Zeugnisse einer Zeit lesen, die das Ausleben persönlicher Bedürfnisse sowohl politisch wie auch gesellschaftlich unmöglich gemacht hat. Somit wird auch eine psychologische Komponente des Werkes deutlich, die im Kontext der vieldiskutierten Themen immer ein wenig zu kurz kommt. Die Frage nach dem, was der Autor an persönlichen, weniger philosophischen Aspekten in seinem Werk diskutieren wollte, bleibt offen, weil Thomas Mann auch selbst aus bekannten Gründen mit seinen Sorgen nicht derart offen hatte umgehen können, wie es heute vielleicht der Fall gewesen wäre.Diese berühmte Novelle zeigt, dass auch bereits im 20. Jahrhundert Themen diskutiert wurden, die uns auch heute noch beschäftigen und dass es sich lohnt, in der Literaturgeschichte auch den Blick auf kleinere Texte zu werfen, die nicht minder anspruchsvoll, nicht minder interessant oder relevant sind als die großen Romane. Führt man sich vor Augen, wie in der derzeitigen Gegenwartsliteratur über die Fragen der Sexualität, der geschlechtlichen Identität und des Alters gesprochen wird, wird man wenige Texte finden, die dem intellektuellen und dem sprachlichen Niveau von Der Tod in Venedig standhalten können – denke man nur an die ordniären Eskapaden in Kim de L’Horizons viel zu viel gerühmten Blutbuch-Roman. Es sollten vielmehr Texte wie diese sein, die auf viel grundsätzlichere, dezentere aber nicht minder eindrückliche Art und Weise an den Kern des Problems unserer gesellschaftlichen Ordnung zurückführen. Und die, wie dargestellt, auch einen persönlichen Denkprozess anzuregen in der Lage sind.
Dierk und Simone Rottmann 29.02.2024 amazon.de
Wir haben in meinem derzeitigen Deutschkurs die Novelle „Der Tod in Venedig“ von Thomas Mann gelesen. Voller Erwartungen nahm ich die Lektüre mit in meinen Urlaub, doch meine anfängliche Vorfreude verschwand bereits nach der ersten Buchseite. Die sehr komplexen und verschachtelten Sätze waren für mich anfänglich sehr schwer verständlich und somit entwickelte ich eine Motivationslosigkeit gegenüber dem Lesen, da sich kein Lesegenuss einstellte. Es strengte mich an jeden einzelnen Satz zu lesen und ich hatte durchgehend das Gefühl, dass ich kein Stück vorankam. Dabei zählte ich wortwörtlich die Buchseiten mit, um meinen Lesefortschritt zu beobachten, wohingegen ich bei meinen Lieblingsbücher traurig bin, wenn sie sich dem Ende zuneigen.Allerdings muss ich zugegeben, dass ich schnell feststellte, dass das Buch fortlaufend immer verständlicher wurde. Ehrlicherweise musste ich mich erst etwas an den Schreibstil gewöhnen, aber nach einer Weile faszinierte mich sogar die unfassbar starke Ausdrucksweise von Thomas Mann. Aufgrund seines Schreibstils hat mich die Novelle zwar begeistert, jedoch fehlte es mir bei der Handlung an Spannung. Sofern man nicht ein großes Grundwissen der Mythologie und Philosophie besitzt, liest sich das Buch eher langweilig und recht eintönig. Erst durch das gemeinsame Besprechen bestimmter Textstellen im Unterricht wurden mir Textzusammenhänge und Vorausdeutungen, die auf das Ende der Novelle hinweisen, bewusst. Das Deuten von beispielsweise Aschenbachs Träumen wird ebenfalls schwierig, wenn man nicht schon einmal von dem psychoanalytischen Denken nach Freud gehört hat. Nur durch das Hintergrundwissen konnte man erfassen, dass Aschenbachs Träume von seinem „ES“ gesteuert werden, welches seine unterbewussten Triebe, in seinem Fall sein sexuelles Verlangen, sehr offensichtlich zum Ausdruck bringt.Für einen unerfahrenen Leser wie mich wirkt demnach die Novelle auf den ersten Blick spannungslos und man erkennt erst nach genauerer Besprechung im Unterricht erkannte ich erst die vielen Anspielungen des Erzählers, welche die Novelle erst so richtig spannend machen. Das hat meinen Lesefluss extrem behindert, wodurch mich die Nouvelle beim Lesen an keiner einzigen Stelle packte und mitriss.Positiv zu erwähnen ist jedoch, dass ich mein Grundwissen durch das Lesen ausgebaut, einen Spürsinn für gut geschriebene Bücher entwickelt habe und nun weiß, dass ich unbedingt mehr kulturell geprägte Bücher lesen sollte, um beim nächsten Mal den Inhalt des Buches besser zu verstehen. Trotzdem steht für mich fest, dass ich das Buch nicht nochmals lesen werde. Wer großes Interesse an anspruchsvoller Lektüre hat, wird an diesem Buch viel Freude beim Lesen haben.
Preisvergleich
4 Angebote gefunden
1
averdo.com
Verfügbar Versand: k.A.
Aktualisiert: 17.10.2026 10:13 Uhr
24,00 €
inkl. MwSt.
Zum Angebot
2
buchserien.de
Verfügbar Versand: k.A.
Aktualisiert: 17.10.2026 10:14 Uhr
24,00 €
inkl. MwSt.
Zum Shop
3
medimops.de
Verfügbar Versand: k.A.
Aktualisiert: 17.10.2026 10:19 Uhr
24,00 €
inkl. MwSt.
Zum Shop
4
preigu.de
Verfügbar Versand: k.A. 1-2 Werktage
Aktualisiert: 17.10.2026 10:15 Uhr
24,00 €
inkl. MwSt.
Zum Shop

* Alle Preise inkl. MwSt., ggf. zzgl. Versandkosten. Preise und Verfügbarkeit können sich seit der letzten Aktualisierung geändert haben. Beim Klick auf „Zum Angebot" oder „Zum Shop" verlässt du testmonster.de und wirst zum jeweiligen Händler weitergeleitet. testmonster.de erhält ggf. eine Provision — für dich entstehen keine Mehrkosten. Letzte Aktualisierung: 17.10.2026 10:19 Uhr.

Weitere Produkte von Fischerverlage
Weitere Produkte in „Lesen & Literatur“
Alle in Kategorie →