Udo Jürgens 100 Seiten - Rainer Moritz Kartoniert (TB)
Bildquelle: preigu de

Preisverlauf (90 Tage)

Tiefstpreis: 12,00 € Trend
Stabile Preise
Der Trend beruht auf den letzten 14 Tagen des Preisverlaufs und ist keine Vorhersage. Gezeigt wird je Tag der niedrigste Preis aller bei uns gelisteten Shops — Angebote, die wir nicht erfassen, sind nicht enthalten.
Browser-Benachrichtigung bei PreissenkungWir melden uns, sobald es günstiger wird als heute (12,00 €) — höchstens einmal am Tag. Ohne E-Mail, ohne Konto, jederzeit abbestellbar. Amazon-Angebote sind ausgenommen. Datenschutz
Hinweis: Amazon-Preise sind in der Preisverfolgung bzw. im Preisverlaufsgraphen nicht enthalten. Wir versenden keine Benachrichtigungen zu Produkten über Amazon.
EAN 9783150206713

Udo Jürgens 100 Seiten - Rainer Moritz Kartoniert (TB)

Hersteller: Verlag Philipp Reclam Jun Gmbh  ·  MPN: 2299112
4,3/5,0 (3 Bewertungen)
Günstigster Preis
12,00 €
inkl. MwSt.
Verfügbar bei averdo.com Versand: k.A.
Bei 2 Anbietern im Vergleich
Zuletzt aktualisiert: 05.10.2026 10:13 Uhr
Bei averdo.com kaufen — 12,00 € Verfügbar · inkl. MwSt. · Versand k.A. Alle 2 Angebote vergleichen ↓

Produktfakten auf einen Blick

Hersteller
verlag philipp reclam jun gmbh
EAN
9783150206713
Hersteller-Artikelnr.
2299112
Ø Bewertung
4,3 / 5,0 (3 Bewertungen)
Günstigster Preis
12,00 € (averdo.com)
Anbieter im Vergleich
2 Shops

Produktbeschreibung

Udo Jürgens. 100 Seiten | Rainer Moritz | Taschenbuch | Reclam 100 Seiten | Broschiert | 100 S.

Bewertungen & Erfahrungen

4,3 von 5,0
3 Bewertungen
5 ★ 2
4 ★ 0
3 ★ 1
2 ★ 0
1 ★ 0

Verteilung basiert auf 3 vorliegenden Einzelbewertungen.

Wir bündeln Bewertungen aus verschiedenen Quellen und geprüfte Nutzerbewertungen von testmonster.de, um dir ein ehrliches Gesamtbild zu geben.

Dietrich Pukas 15.08.2023 amazon.de
Rainer Moritz: Udo Jürgens – 100 SeitenReclam Verlag Stuttgart, Ditzingen 2023Rezension von Dietrich Pukas 25.06.2023Der völlig überraschende Tod von Udo Jürgens am 21.12.2014 erschütterte die Welt, jedenfalls mächtig den Autor des vorliegenden Buches Rainer Moritz, namhafter Essayist, Literaturkritiker und Udo-Jürgens-Kenner, sowie nicht minder mich selbst, der ich nun diese Rezension des gelungenen Werkes verfasse. Nur knapp 3 Monate nach seinem 80. Geburtstag, 2 Monate nach seiner brillanten Fernseh-Jubiläums-Show und 2 Wochen nach seinem letzten Konzert seiner Tournee „Mitten im Leben“ in Zürich starb Udo plötzlich auf einem Spaziergang am Bodensee in Münsterlingen/Schweiz. Mich traf die Nachricht schlagartig unmittelbar nach Bekanntwerden am Radio, als ich den Reisebericht meines Baltikumbesuchs schrieb, und ich war zutiefst ergriffen und betrübt, denn Udo war für mich das leibhaftige, ewig junge Vorbild zum Altwerden – seit ich ihn als 30-Jähriger bei einem Sommerurlaub in Velden am Wörthersee 1971 persönlich kurz, aber hautnah nach Mitternacht an der Theke im Hubertushof kennengelernt hatte. Und eine gleichsam wiederholende Betroffenheit richtete in mir jetzt das Buch von Rainer Moritz an, als ich dort las, dass es ihm, dem vertrauten Udo-Fan seit Jugendtagen, mit dem „Götterliebling“ ganz ähnlich erging wie mir. Da wir uns in der typischen Kneipenatmosphäre duzten, rede ich seitdem von Udo vorwiegend nur mit Vornamen und mache das auch hier; ich bin überzeugt, es ist in seinem Sinne.Indes zog mich Moritz vor allem in seinen Bann damit, wie er gekonnt und feinsinnig Udos Charakter analysiert, detailliert seine Lebensumstände schildert, meisterhaft seine Lieder interpretiert und die ganze Lebensmannigfaltigkeit dieses beispiellosen Ausnahme-Künstlers zum Mitfühlen entfaltet. Meine literarische Udo Jürgens-Faszination beschränkte sich bislang auf seine Autobiografie „Unterm Smoking Gänsehaut“ von 1994 und den Film über seine Familiengeschichte „Der Mann mit dem Fagott“ von 2004. Erstere inspirierte mich dazu, bei einem Zürich-Besuch das Corso-Haus am Bellevueplatz aufzusuchen und vom zufällig davor aufgebauten Riesenrad aus hoch oben einen wunderbaren Blick auf Udos Penthaus zu genießen. Und vom Film war ich so beeindruckt, dass ich mir erlaubte, in einem Kärnten-Urlaub den Bokelmannschen Familiensitz Schloss Ottmanach bei Klagenfurt in Augenschein zu nehmen. So erinnerte ich mich gerne an Beides bei der Lektüre von Moritz‘ aufschlussreichem Buch, während ich seine treffenden Ausführungen über Udos Musik aufgrund von Livekonzerten, Fernseh- und Rundfunkübertragungen, Tonträgerdarbietungen zustimmend nachempfinden konnte. Allerdings die offenbarten Informationen über das Agieren und die Strategien der Manager Hans R. Beierlein und Freddy Burger sowie die namhaften Texter etlicher Songs und ihren Einfluss auf Udos Erfolg waren für mich doch größtenteils überraschend und Neuland, jedoch sehr interessant, besonders weil Udo seine Identität und Glaubhaftigkeit bis zum Schluss voll wahren konnte. Und seine Wahrhaftigkeit von Künstler- und Menschsein, seine große Offenheit gegenüber Privatem und Affären machten ihn zum Publikumsliebling, dem man nichts dauerhaft übel nahm und der ebenfalls Politiker, Schriftsteller und die „nachrückende Musikergeneration“anregte.In diesem Sinne war es für mich angenehm und amüsant, den beschriebenen holprigen Karriereweg, begleitet von „Chrysanthemen, Gin und Knarren“ zu verfolgen – von den ersten Liedern ohne eigene Note über Seeleute, Indianer, Cowboys (Country-Welle) und seinem ersten Erfolgssong „Jenny“ auf dem belgischen Gesangsfestival in Knokke 1960. Zudem debütierte Udo als Filmschauspieler in Schlager- und Schnulzenfilmen, die auch in der Kulisse des Wörthersees gedreht wurden. Da internationale Stars wie Sacha Distel oder Bing Crosby, Opernsänger wie René Kollo oder Anneliese Rothenberger Udo Jürgens-Kompositionen aufnahmen, sah es zunächst so aus, als wenn er eher als Komponist denn als Interpret Karriere machen würde. Eindrucksvoll war schließlich sein Durchbruch mit „Merci Chérie“ 1966 beim „Grand Prix Eurovision de la Chancon“ in Luxemburg, wo Udo für Österreich antrat und was Moritz ausführlich als Meilenstein beschreibt und interpretiert: Udo als Sänger vom Leid der Liebe, des Abschieds und der Trennung. Um 1970 erhält er ein neues Etikett „Happy Udo“ mit Liedern wie „Anuschka“, „Der Teufel hat den Schnaps gemacht“, „Es wird Nacht Senorita“. Udo geht erfolgreich 1969 auf Europa-Tournee, 1970 erscheint das großformatige „Udo-Jürgens-Songbuch“, 1971 noch überboten vom populären Sammelband „Warum nur, warum? Das Phänomen Udo Jürgens“. Udos Ruhm geht über normale Anerkennung hinaus, mit seiner Wirkung beschäftigten sich Feuilletonisten, Musikwissenschaftler, Soziologen, Theologen. Er gilt als „Solitär der Branche, der zwar eingängige Schlager schrieb, aber nicht als Schlagersänger galt“. Dieser Spagat gelang ihm viele Jahre, für das Publikum machte er nicht Musik – er war sozusagen Musik!Allerdings bekam auch Udo etwas von der damaligen Schlagerkritik als seichte Musik zur Volksverdummung mit systemstabilisierender Wirkung für den Kapitalismus und mit Bezug auf Theodor W. Adornos Vorlesungen zur Musiksoziologie ab. Doch seine Kompositionen und Texte gingen mit Gesellschafts- einschließlich Kirchen- und Papstkritik („Udo 70“) über die übliche „Herzschmerzwelt“ hinaus und tendierten eher ins Chansonlager. Markante Beispiele sind „Wer ist er?“ (1968) auf der Suche nach dem kosmologischen Gottesbeweis sowie „Gehet hin und vermehret euch“ (1988) gegen die Haltung der katholischen Kirche zur Empfängnisverhütung und Überbevölkerung. Das trug zu Udos beständiger Publikumsgunst und zum Sieg über die Skeptiker bei und stabilisierte seinen Ruhm als Ausnahme-Talent, das heißt: Unterhaltungskünstler als Weltversteher und Weltverbesserer. Moritz bietet mit einem Zitat von Günther Hunold einen unübertroffenen Höhepunkt der Interpretation: nämlich dass Udo Jürgens in seinen Konzerten mit Orgien-Charakter den Zuhörern einen künstlerisch gestalteten pausenlosen Orgasmus vermittele, wie man ihn sonst nicht erlebe. Im übrigen veranschaulicht und kontrastiert Moritz seine Favoriten-Darstellungen von Udos Person und Werk immer wieder reizvoll mit den Liedern bekannter Schlagersänger/-innen wie Gilbert Bécaud, Harry Belafonte, France Gall, Alexandra, Roy Black, Peter Alexander, Roland Kaiser, Helene Fischer und vielen anderen, deren „Ohrwürmer“-Songs einem im Gedächtnis sind und Udos Besonderheit demonstrierend verstetigen.In einem ausführlichen Kapitel befasst sich Moritz mit Udo Jürgens als Gesellschaftskritiker. Das begann mit „Babuschkin“ (1970) als Antimilitaristen, gefolgt von „Lieb Vaterland“ (1971), das sich – geprägt vom Studentenaufbruch der 1968er – gegen einen Ellbogen- und Haifischkapitalismus (Text vom Drehbuch- und Kabarettautor Eckart Hachfeld) wendet. Der kämpferische Text, vom Millionär und Österreicher Jürgens als Systemkritiker vorgetragen, sorgte für Furore und wurde von konservativen Publizisten und Anderen wie Elfriede Jelinek als „Ritt auf der linken Zeitgeistwelle“ gegeißelt, während das Publikum ihm auch das als Mahner abnahm. So kann er weiter gern gehört werden und erfolgreich gesellschaftliche Missstände anklagen wie in „Tausend Fenster“ (1968) die Großstadt-Einsamkeit im Häusermeer und im Laufe der Zeit alles, was zu kritisieren ist: atomare Bedrohung in „Am Tag davor“, übermäßigen Fernsehkonsum in „Die Glotze“, architektonische Sünden in „Schöner wohnen“, Arbeitsplatzrationalisierung in „Gefeuert“, Lebensmitteldiscounter in „Tante Emma“, Umweltzerstörung in „5 Minuten vor zwölf“ oder Digitalisierung in „Der gläserne Mensch“. Dazu konstatiert Moritz: Das wurden selten große Hits, jedoch blieben sie fester Bestandteil seiner Konzerte und konnten dem Publikum das Gefühl vermitteln, „keinem bloßen Heile-Welt-Abend beigewohnt zu haben“. Zu Bestsellern und Evergreens avancierten hingegen „munter getextete und rhythmisierte“ Lieder wie „Aber bitte mit Sahne“ (1976) als Warnung vor Wirtschaftswundervöllerei, „Ein ehrenwertes Haus“ (1975) als Anprangerung falscher bzw. Doppelmoral, „Griechischer Wein“ (1974) als Gastarbeiter-Problematik. Der treffende Kommentar von Moritz zusammengefasst: Angesichts der Kanzlerschaft Willy Brandts galt „Udo Jürgens als Sprachrohr des sozialliberalen Aufbruchs“, und zwar weil das Kritische in seinen Liedern anschlussfähig war, nämlich nur soweit ging, wie es dem gesunden Menschenverstand und Empfinden des Normalbürgers entsprach. Sofern in den Songs Auswege thematisiert sind, bleiben sie schlagerkonform vage und präsentieren Träume, Hoffnungen, Sehnsüchte. Den angebotenen Rückzug auf Freundschaft und Liebe, ins private Glück nennt Moritz „konsensfähigen Eskapismus“, während Udo und seine Fans der diesbezügliche Mittelmaß-Vorwurf nicht angefochten hat.Udos gesellschaftskritischem Engagement sowie seiner Kontaktanbahnung zur Bonner und Wiener Politikwelt stellt Moritz als „größten Missgriff des Jürgens-Oevres“ das Schnulzenlied „Buenos Dias Argentina“ (1978) gegenüber. Denn wie kein anderer seiner Fußballschlager reiht es Klischees von lieblichen Gitarrenklängen bis zur Völkerfreundschaft aneinander ohne Rücksicht darauf, dass das reale Argentinien seit 1976 von einer diktatorischen Militärjunta beherrscht und unterdrückt wurde. Für Moritz erweist es sich als Zynismus der Schlagergeschichte, dass ausgerechnet diese Langspielplatte als erfolgreichste Platz 1 der Charts erreichte und über 1 Million Mal verkauft wurde, während der Gesang zusammen mit Udo der deutschen Nationalelf kein Glück brachte, worin Moritz eine Art höhere Gerechtigkeit sieht und was ich als Nicht-Fußballfan verstehen kann. Und ich begrüße, dass im Buch ein längeres Kapitel über „die kleinen Dinge des Lebens“ des Geschichtenerzählers Udo Jürgens in den 1980er Jahren folgt. Dazu gehören Lieder, die Klassiker-Statur erlangten wie „Gaby wartet im Park“ (1981), eine Geschichte voller widerstrebender Gefühle, in der ein verheirateter Mann, der eine Liebschaft mit Gaby hat, mit sich ringt, die im Park Wartende nicht wieder zu sehn. Oder „Ich war noch niemals in New York“ (1982), ein Alltagsereignis im Kleine-Leute-Milieu, wo ein Familienvater abends im neon-hellen Treppenhaus auf dem Weg zum Zigarettenautomat angesichts von Bohnerwachs und Spießigkeit minutenlang seiner Sehnsucht nachhängt, endlich einmal einen verrückten spontanen Aufbruch zu wagen, um „wirklich frei zu sein“, um nach New York, Hawaii oder San Franzisco zu entfliehen, es aber bleiben lässt. In „Liebe ohne Leiden“ (1984) singt Udo mit seiner Tochter Jenny ein wärmendes Trostlied zum Abschied, um ihr gute Wünsche auf den beginnenden Lebensweg außer Haus mitzugeben. Mit „Ich schrieb nie ein Lied für Karin“ (1979) übt Udo ein wenig Selbstanklage für Versäumtes, füllt jedoch nachträglich geschickt die Lücke, indem er andeutet, wie schön es geklungen hätte, was er allerdings der Fantasie des Zuhörers überlässt. Zu diesen „leisen Liedern“, wie Moritz sie tituliert, führt er u. a. auch „Im Kühlschrank brennt noch Licht“ (1991) auf als mitternächtliche Szene, wo ein verlassener, einsamer Mann in eisiger und seelischer Kälte vor dem geöffneten Kühlschrank sitzt und als einzigen Trost die Lichtquelle darin betrachtet. Das Kühlschranklicht als letzter Trostspender und die Kühlschrankkälte als Kontrast zur Wärme der Liebe – das ist der Gipfel unendlicher Tristesse. Diese realitätsnahen Songs, die nicht nur ungetrübtes Schlagerglück verheißen, sondern auch Alltagskümmernisse und Lebensenttäuschungen aufgreifen, sind es nach Moritz, die Udos Werk dauerhaft populär machen, und nicht sein ehrgeiziges 35 Minuten umfassendes Projekt, die Dichtung „Die Krone der Schöpfung“ (1999), in der die Menschen als Giganten der Verschwendung und Überheblichkeit angeprangert und ermahnt werden, obwohl es die legendären Berliner Philharmoniker und Mario Adorf eingespielt und klassisch geadelt haben. Als ruhmreich für Udo führt Moritz noch ins Feld: die ARD-Show „Leben für die Lieder“ zu seinem 70. Geburtstag (2004) und die Geburtstagsfeier zu seinen Ehren anlässlich des 80. (2014). Indes strebte Udo noch zu künstlerisch höheren Weihen, indem er mit 18 seiner Lieder das Musical „Helden, Helden“ schuf, das mit bescheidener Resonanz 1972 im „Theater an der Wien“ uraufgeführt wurde. Mehr Anklang fand das Udo und seinen Songs gewidmete Musical „Ich war noch niemals in New York“, das nach seiner Premiere 2007 im Hamburger TUI-Operettenhaus dort jahrelang lief.Zum Schluss des Buches stellt Moritz die Frage „Was bleibt?“: ein authentischer Lieblingskünstler, dessen populäre Songs 9 Jahre nach seinem Tod ungebrochen gerne gespielt und gehört werden, dessen Andenken in treuen „Udo-Jürgens-Clubs“ gepflegt wird und zu dessen origineller, pompöser Grabstätte auf dem Wiener Zentralfriedhof Scharen von Fans pilgern, was ich auch noch vorhabe, obwohl Rainer Moritz das monströse Grabmahl als schwerer verhüllter Marmor-Flügel gar nicht gefällt, weil es wenig mit dem Auftreten des Sängers zu Lebzeiten gemein habe.
Amazon Kunde 15.08.2023 amazon.de
Ein großartig recherchiertes und kurzweiliges Buch! Man erfährt einiges zur Entstehung so mancher großen Hits von Udo Jürgens. Das Buch ist keine hemmungslose Lobhudelei sondern der Autor geht auch auf kritische Stimmen ein, die Udo Jürgens Musik während seiner langen Karriere immer wieder begleiteten. Er war eben ein Mensch mit Stärken und Schwächen, aber seine Musik ist einzigartig. Das Buch ist unbedingt lesenswert, und das nicht nur für Fans.
Amazon Kunde 15.08.2023 amazon.de
War ein Geschenk für meinen Vater (riesen Udo Fan)!Über den Inhalt kann ich leider nichts sagen...Allerdings kam das Buch, welches ich vorbestellt hatte und es daher ja wirklich NEU sein MUSSTE, schon ziemlich ramponiert hier an!Die Ecken waren geknickt, es hatte sämtliche Kratzer und Dellen und an manchen Stellen löste sich die Farbe schon ab...(Was den Inhalt natürlich nicht schlecht macht!!!)Fand es nur sehr schade, ein neues Buch zu verschenken, welches aussah, wie vom Flohmarkt! Daher der Punkteabzug!
Preisvergleich
2 Angebote gefunden
1
averdo.com
Verfügbar Versand: k.A.
Aktualisiert: 05.10.2026 10:11 Uhr
12,00 €
inkl. MwSt.
Zum Angebot
2
preigu.de
Verfügbar Versand: k.A. 1-2 Werktage
Aktualisiert: 05.10.2026 10:13 Uhr
12,00 €
inkl. MwSt.
Zum Shop

* Alle Preise inkl. MwSt., ggf. zzgl. Versandkosten. Preise und Verfügbarkeit können sich seit der letzten Aktualisierung geändert haben. Beim Klick auf „Zum Angebot" oder „Zum Shop" verlässt du testmonster.de und wirst zum jeweiligen Händler weitergeleitet. testmonster.de erhält ggf. eine Provision — für dich entstehen keine Mehrkosten. Letzte Aktualisierung: 05.10.2026 10:13 Uhr.

Weitere Produkte von Verlag Philipp Reclam Jun Gmbh
Alle Produkte →
Ähnliche Produkte