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EAN 9783404184002
Kingsbridge - Der Morgen einer neuen Zeit: Historischer Roman (Kingsbridge-Roman, Band 4)
Kingsbridge - Der Morgen einer neuen Zeit | Historischer Roman | Ken Follett | Taschenbuch | 1024 S.
Bewertungen & Erfahrungen
4,2 von 5,0
6 Bewertungen
5 ★2
4 ★3
3 ★1
2 ★0
1 ★0
Verteilung basiert auf 6 vorliegenden Einzelbewertungen.
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Redaktion27.07.2026
testmonster.de · Redaktion
Dieser historische Roman ist sehr fesselnd und bietet eine spannende Vorgeschichte zu bekannten Ereignissen, allerdings sind einige Details im Vergleich zu anderen historischen Werken etwas weniger tiefgründig.
Redaktion27.07.2026
testmonster.de · Redaktion
Dieser historische Roman ist eine fesselnde Vorgeschichte zu bekannten Ereignissen und bietet eine spannende Einführung in die Welt von Kingsbridge. Obwohl er sehr gut geschrieben ist, sind manche Details etwas vage.
Redaktion27.07.2026
testmonster.de · Redaktion
Beim Betrachten des Buches fällt auf, dass die Qualität des Papiers solide wirkt und der Druck sauber ausgeführt ist. Die Bandnummerierung ist ordentlich, was für die Einreihung in die Sammlung wichtig ist. Die Lesbarkeit der Texte ist gut für das Studium geeignet.
Zuerst war ich etwas skeptisch, da das Vorgängerbuch "Das Fundament der Ewigkeit" bereits im 16. Jahrhundert spielt und mit diesem Buch der Bogen zum Anfang quasi zurück gespannt wurde. Aber es ist wirklich sehr spannend. Kann es gar nicht beiseite legen. Mir gefällt es sehr gut.
Was soll man als Follett-Fan dazu sagen?Ich zitiere einmal die Aussage einiger anderer Mitrezensenten:...ich werde jetzt interessehalber in das Hauptwerk noch einmal hineinlesen, weil ich mich nicht mehr erinnere, ob ich den Schreibstil auch damals schon als so amateurhaft empfunden habe... Die Theorie, dass Kingsbrigde von einem Ghostwriter geschrieben wurde, kann ich nämlich durchaus nachempfinden......Allerdings wird dem Leser mit den vielen mittelalterlichen Namen einiges abverlangt, und man braucht ziemlich lange, bis man in die Story eintauchen kann: Edgar, Eadbald, Erman, Dreng, Den, Degbert, Wigelm, Wilwulf, Wynstan, Gab und Blod - oftmals fällt einem schon die Zuordnung zu Mann oder Frau schwer. Ich kann mir nicht recht vorstellen, das Follet das selber geschrieben hat......Schreibstil unterirdisch, wie ein Viertklässler, der sich an seinem ersten umfangreicheren Aufsatz versucht.positiven Bewertungen kann ich beim allerbesten Willen nicht teilen....lag die Messlatte zugegebenermaßen recht hoch.Zu viele Seiten, zu viele NamenSo weit die Meinung anderer Leser. Im Grunde gibt es nichts hinzuzufügen, alles relevante wurde gesagt. Meine Meinung: das vorliegende Buch hat nicht der Follett geschrieben, den ich in vielen anderen seiner Bücher kennengelernt habe. Follett ist der Meister des eingeschränkt auktorialen Stils, welchen man in diesen Buch komplett vermisst (wohl wissend, das der Ottonormalleser damit nichts anzufangen weiß).Für mich ein totaler Horror, die Namensflut. Das reicht dem Autor aber noch nicht, selbst Pferde und Hunde haben Namen. Oft heißt es: sein Name lautet soundso, man nannte ihm aber soundso.Schon vor vielen Jahren hab ich mal die These aufgestellt, dass Bücher mit über 1.ooo Seiten langatmig und was noch schlimmer ist, teilweise auch langweilig sein müssen. Diese These hat sich im vorliegendem Buch leider wieder mal bestätigt.Ich habe das Buch noch nicht zu Ende gelesen und werde diese Rezension ggf. überarbeiten bzw. vervollständigen.Mein Fazit: wer über obige Punkte hinweg sehen kann, sollte das Buch ruhig lesen. Andere Bücher von Follett sind aber empfehlenswerter.Anhang:Ich haben fertig und im Prinzip bleibe ich bei obiger Aussage. Muss aber gestehen, daß ab der 2. Hälfte der Follett durchkommt, den ich früher schon gelesen habe. Das Buch wird dann sogar recht spannend.Neues Fazit: 1.000 Seiten und mehr sollte ein Buch nie gaben. M.E. Sind 7-800 mehr als genug. Ich gebe dem Buch noch einen halben Stern hinzu (also 3,5).Das absolut Schlimmste: Namen ohne Ende, das geht gar nicht. Es reicht doch. Wenn es heißen würde: sie trieb ihr Pferd an... nein, bei Follett heißt es: sie trieb Astrid an... Jeder möge selbst entscheiden, ob er sich das Machwerk antun möchte
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Letzte Aktualisierung: 29.09.2026 06:00 Uhr.