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Bestsellerautor Linwood Barclay ("Ohne ein Wort") ist zurück! "Lügennest" bildet den Auftakt seiner neuen "Promise Falls"-Trilogie: Drei Thriller, die sich mit den Abgründen einer amerikanischen Kleinstadt beschäftigen, deren Mitbewohner auch nicht vor Mord zurückschrecken... Für Promise Falls sieht es düster aus. In der Kleinstadt an der US-Ostküste gibt es kaum Perspektiven - und vor allem keine Jobs. Auch die Zeitung von Reporter David Harwood ist pleite, trotzdem steckt er seine Nase weiterhin in Sachen, die ihm merkwürdig vorkommen. Wie zum Beispiel in diese Geschichte mit dem Baby. Seine Cousine Marla schwört, ein Engel habe es ihr gegeben. Aber es sieht eher so aus, als hinge alles mit einem brutalen Mord am anderen Ende der Stadt zusammen. Und das ist nicht der einzige Abgrund, der sich in Promise Falls auftut. Linwood Barclay ist "ein wahrer Spannungsmeister." Stephen King
Bewertungen & Erfahrungen
4,2 von 5,0
5 Bewertungen
5 ★1
4 ★4
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Verteilung basiert auf 5 vorliegenden Einzelbewertungen.
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Redaktion26.05.2026
testmonster.de · Redaktion
Ein spannender Einstieg in die neue Trilogie von Linwood Barclay, der Aufbau von Spannung ist gelungen. Die Geschichte fesselt schnell, allerdings gibt es an manchen Stellen eine leichte Redundanz.
Band 1 der Promise Falls Trilogie ist endlich auch auf Deutsch erhältlich, und was hat sich Linwood Barclay da ausgedacht. Nachdem seine letzten Bücher (u.a. Schweig für immer) nicht vollends überzeugen konnten, strotzt Lügennest nur so vor Vielschichtigkeit, knackigen Charakteren und Spannung.Wir schlüpfen zunächst in die Rolle des alleinerziehenden Vaters David Harwood, der mit seinem Sohn Ethan von Boston in die fiktive Kleinstadt Promise Falls zu seinen Eltern zieht. Eigentlich tat er dies, um mehr Zeit mit seinem Sohn zu verbringen, aber dann kommt alles ganz anders. Neben David lernt man eine Fülle an Charakteren kennen, unter anderem seine Cousine Marla, den Detective Duckworth und den zwielichtigen Ex-Bürgermeister Finley. Man lernt all diese Figuren aber nicht nur so nebenbei kennen, man begleitet jede auch ein gutes Stückchen, was dem Buch eine immense Tiefe verleiht, ohne allerdings langatmig zu werden.Denn das ist das nächste Asset des Buches: es wird keine Sekunde langweilig – so kennen wir Barclay eigentlich auch bzw. so haben wir ihn kennengelernt, denn vor allem in der jüngeren Vergangenheit war das nicht immer so. Man hat einfach das Gefühl, dass Barclay diese Trilogie schon lange schreiben und – vor allem – unter die Leute bringen wollte, es passiert einfach dermaßen viel in dieser Kleinstadt und jeder soll es mitbekommen.Tatsächlich gibt es neben dem Mord und dem entführten Baby noch sehr seltsame Dinge, die in Promise Falls geschehen und die alle mit einer bestimmten Ziffer zusammenhängen, so dass Detective Duckworth, der neben Harwood wohl die größte Rolle in der Geschichte spielt, alle Hände voll zu tun hat. Generell dürfte Lügennest eines der ersten, wenn nicht sogar das erste Buch von Barclay sein, in dem der Polizeiarbeit sehr viel Aufmerksamkeit geschenkt wird. Der Fokus lag bei früheren Büchern eher bei den Opfern.Kritikpunkte sind, wenn überhaupt, dann nur marginal. Die Geschichte bietet alles, was eine gute Geschichte benötigt. Das Ende ist natürlich offen, denn es folgen ja noch zwei Teile – dennoch wird einiges bereits jetzt aufgeklärt. Das Negativste sind die das/dass-Kenntnisse der Übersetzerin Silvia Visintini, die schlicht nicht vorhanden sind – denn nach einem Komma kommt nicht automatisch ein „dass“.Fazit: Es ist nicht einfach nur Mord, nicht einfach nur ein entführtes Baby; es ist wesentlich mehr, wesentlich größer – Linwood Barclay bietet uns eine Kleinstadt, in der großes passiert. Und ich freue mich schon richtig darauf, die Fortsetzung zu lesen.
Ich lese Linwood Barclay sehr gerne. Auch dieses Buch hat mir wieder gefallen.Es ist eine vielschichtige Geschichte, wie immer bei Barclay. Gut gefallen hat mir auch, daß alte Bekannte aus seinen früheren Werken darin vorkommen, bzw. Hauptprotagonisten sind, wie z.B. David Harwood oder auch der Polizist Barry Duckworth, ja, sogar Cal Weaver aus "Nachts kommt der Tod" findet Erwähnung. So nimmt der Leser an den Entwicklungen in Promise Falls teil. Man muß aber nicht unbedingt die früheren Bücher gelesen haben, denn dies ist eine eigenständige, spannende Geschichte, bei der am Schluß jedoch einiges offen bleibt.Ich denke, das geht in Prise Falls II dann weiter.Ich freue mich darauf!
Endlich wieder in altem Stil. Zwar war mir bei ca. 50% des Buches klar, warum wieso weshalb, aber trotzdem blieb da die Spannung und es gibt ja auch noch den Nebenstrang, der sich erst wohl zum Ende der Triologie auflösen wird.Weiter gibt es zig Menschen, die man aus den anderen Büchern kennt und mit denen es hier weiter geht.Hauptpersonen hier sind Ethan und sein Vater, die Jan im Vergnügungspark verloren hatten.Aber auch viele andere Schicksale klären sich hier auf. Ähnlich wie im Nachfolgeband zu Ohne ein Wort.Ich bin jedenfalls schon sehr gespannt auf Teil 2, den uch bereits vorbestellt habe
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Letzte Aktualisierung: 23.10.2026 14:21 Uhr.