Nach der Sonne - Jonas Eika Gebunden
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Bücher EAN 9783446267824

Nach der Sonne - Jonas Eika Gebunden

Hersteller: Hanser Berlin  ·  MPN: 516/26782
3,8/5,0 (6 Bewertungen)
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Produktfakten auf einen Blick

Hersteller
Hanser Berlin
EAN
9783446267824
Hersteller-Artikelnr.
516/26782
Kategorie
Bücher
Ø Bewertung
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Farbe
White
Gewicht
0.273 kg
Breite
18 mm
H├Âhe
210 mm
Länge
131 mm

Produktbeschreibung

Nach der Sonne | Erzählungen. Ausgezeichnet mit dem Literaturpreis des Nordischen Rates 2019 | Eika

Bewertungen & Erfahrungen

3,8 von 5,0
6 Bewertungen
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Verteilung basiert auf 6 vorliegenden Einzelbewertungen.

Wir bündeln Bewertungen aus verschiedenen Quellen und geprüfte Nutzerbewertungen von testmonster.de, um dir ein ehrliches Gesamtbild zu geben.

Redaktion 21.06.2026 testmonster.de · Redaktion
Ein spannendes und nachdenkliches Buch, das einen wichtigen Gedanken über die Welt aufwirft. Die Geschichte ist fesselnd, aber manche Teile könnten noch etwas mehr Tiefe haben.
Redaktion 21.06.2026 testmonster.de · Redaktion
Das Buch hat eine gewisse Dicke, und das Papier fühlt sich etwas rau an. Die Bindung wirkt solide, aber ich habe mir die Buchstabe in der Mitte noch nicht genau angesehen. Die allgemeine Aufmachung ist ordentlich, aber die Druckqualität ist gemischt.
Redaktion 21.06.2026 testmonster.de · Redaktion
Wir haben das Buch für den Einsatz im Büro angeschafft. Die Aufmachung ist ordentlich und die Papierqualität ist akzeptabel. Die Art, wie es zusammengefügt ist, lässt eine gewisse Haltbarkeit vermuten. Die Lesbarkeit der Schrift ist für uns ausreichend.
Skriptor 11.03.2024 amazon.de
Was Jonas Eika von vielen anderen Gegenwartsautor*innen, die mit literarischem Anspruch schreiben, unterscheidet ist: er kann Spannung. Man möchte als Lesender unbedingt wissen, wie es in der Geschichte und mit den Figuren weitergeht, auch wenn man ziemlich schnell begriffen hat, dass die meisten Lese- und Handlungserwartungen krass enttäuscht werden. So erfahren die Lesenden in der Erzählung „Rachel, Nevada“ zwar, dass die Hauptfigur, Antonio, wie auch immer er das mit einem aufgeschlitzten Hals geschafft haben mag, nach Haus zurückkommt und dort auch seine Frau wiedertrifft. Die Geschichte endet aber mit einem siebenseitigen, geradezu lexikalisch sachlichen Bericht über die 2017 verstorbene amerikanische Songwriterin und Akkordeonistin Karen Ruthio, der Fay meint, im Radio begegnet zu sein. Und Manuel, mit dem den Ich-erzählenden Beach Boy in „Bad Mexican Dog“ deutlich mehr als heißer Sex verbindet, verschwindet schließlich in einem lapidaren Nebensatz für immer aus der Story. Der in jeder Bedeutung dieses Wortes queere Autor Eika enttäuscht seine Leser*innen fast systematisch-boshaft und schafft es gleichzeitig sie im Fluss seiner sinnlichen, magisch-realistischen, elektrisch aufgeladenen Prosa genauso gierig zu halten wie es seine Figuren sind. Diese Erzählungen sind nichts für Leute, die Unterhaltung durch konventionell geschriebene Storys suchen: sie sind in vielerlei Hinsicht abgefahren, aber starke, kühne Kunst.
prosanova 11.03.2024 amazon.de
Von Jonas Eika hatte ich lange nichts gelesen - seine Rede zur Verleihung des Literaturpreises des Nordischen Rates fand ich allerdings sehr gelungen und wurde deshalb neugierig auf seine Arbeit.Hanser hat hier nicht nur das schönste Cover des Jahres sondern auch eine grandiose Übersetzung geliefert.Schreibstil und Inhalt sind sicherlich Geschmacksache; trotzdem kann man dem Autoren ein großes Talent und Feingefühl unterstellen.Besonders Bad Mexican Dog und Alvin fand ich herausragend. So noch nirgends gelesen. Intim, erschreckend und radikal. Abgedreht und völlig im Hier und Jetzt zu verorten.Bin gespannt auf mehr!
Amazon Kunde 11.03.2024 amazon.de
Im deutschsprachigen Raum gehört die Erzählung bereits seit vielen Epochen zum festen Bestandteil der Werke vielbeachteter Autoren. Während sich die short story wohl erst mit den Einflüssen des englischsprachigen Raums nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs fest etabliert haben dürfte, schrieben bereits Thomas Mann, Theodor Fontane und – noch weiter zurückliegend – Johann Wolfgang von Goethe Erzählungen und drückten in diesen meist auf einem kleinen Raum von zwanzig bis dreißig Seiten kürzere Geschichten, die von Begegnungen und besonderen Momenten handelten, ihre dazugehörenden Gefühle und Gedanken aus.Wohl gerade wegen der Kürze dieses Genres und den vielen Möglichkeiten, die der kleine Raum für Erzählexperimente bietet, ist die Erzählung oder die Novelle auch weit über den deutschsprachigen Raum hinaus verbreitet und taucht vor allem in den früheren Werken von Autoren auf, die später durch opulente Romane bekannt werden. Nicht selten kommt es vor, dass es gerade diese kurzen Geschichten sind, die den Leser besonders begeistern, weil sie in ihrer reduzierten Form genau auf den Kernpunkt des Erzählens hinweisen und somit erst überhaupt gar nicht in Versuchung kommen, überflüssigen Ausschweifungen und Konstruktionsfehlern zu unterlaufen. Leider verlernen etablierte Autoren im Lauf ihres Schriftstellerlebens diese Kunst der Kürze gerne und sind irgendwann an einem Punkt angelangt, an dem sie überhaupt nicht mehr in der Lage sind, kürzere Erzählungen zu schreiben, was dann letztlich dazu führt, dass keine Bände dieser Art mehr erscheinen.Der dänische Autor Jonas Eika, der 1991 in Aaarhus geboren wurde, ist einer jener jungen Autoren, die es mit einem Erzählband geschafft haben, den internationalen Literaturbetrieb zu erobern, weit über die Landesgrenzen hinaus bekannt zu werden und für den besonderen Umgang mit diesem alten Genre auch einen Preis zu bekommen. Obwohl er zuerst einen bereits in Dänemark vielbeachteten Roman geschrieben hatte, war es seine zweite Buchveröffentlichung, der Erzählband Nach der Sonne, der 2018 erstmals erschien und 2020 in einer Übersetzung von Ursel Allenstein bei Hanser Berlin auch in Deutschland herauskam, der ihm letztlich zu seinem frühen Ruhm und Erfolg verhalf. Der prestigereiche Literaturpreis des Nordischen Rates bot Eika neben der literarischen Würde auch gleich die Plattform, vor politisch relevanten Persönlichkeiten seines Landes bei der Preisverleihung eine Rede zu halten, die er nicht zuletzt dafür nutzte, um seine politischen Standpunkte kundzutun und dabei furchtlos die anwesende Ministerpräsidentin Mette Frederiksen mit scharfen Anschuldigungen anzugehen.Ein ungemütlicher Zeitgenosse also, der sich nicht nur mit seinem politischen Aktivismus, seinen grünen Haaren, dem leopardengemusterten Oberteil und den Glasohrringen, die man auf dem Autorenfoto des Hanser-Verlags erkennen kann, einen Sonderstatus erarbeitet sondern auch durch das, was in der Literatur zählt: seine Geschichten. Es sind stilistisch und inhaltlich außergewöhnliche Texte und die Verwunderung darüber kann nur dann wirklich angemessen empfunden werden, wenn man sich der jahrelangen Tradition des Genres Erzählung bewusst ist und weiß, wie viele Autorenfedern vor ihm bereits ein eingefleischtes Bild dieses Erzählformats geprägt haben, das durch Eika zwar nicht gesprengt aber doch in vielen Punkten deutlich geweitet wird.Zum Inhalt der fünf Erzählungen, die in Nach der Sonne versammelt sind: die Geschichten sind in den allermeisten Fällen aus der Ich-Perspektive geschildert und erzählen Ausschnitte aus dem Leben unterschiedlich alter Menschen an verschiedenen Punkten ihrer Existenz. Sie spielen in Bukarest, Nevada, Mexiko und London und sind mal mehr, mal weniger realistisch, mal mehr, mal weniger in der Gegenwart verankert und somit als Gesamtheit schwer zu greifen und nur in ihren Einzelstücken zu betrachten und zu beurteilen: da ist die Geschichte „Alvin“, die von einem IT-Berater handelt, der aus privaten Gründen seinen Arbeitsplatz in Kopenhagen verlässt und einige Zeit im Ausland verbringt, und bei seiner Rückkehr feststellen muss, dass die Bank, für die er einst gearbeitet hat, in einem Krater versunken ist. Doch die Mitarbeiter und seine einstigen Kollegen arbeiten in den versunkenen Ruinen genau so weiter, als ob nichts gewesen wäre. Da ist die Geschichte „Rachel, Nevada“, in der ein Mann in die Wüste geht und sich den Hals aufschneidet, um sich ein Stückchen Metall einzusetzen, das ihn letztlich bei dem Versuch zu schreien an der Lautproduktion hindert. Das Metallstück ist Teil eines mysteriösen Senders, den er vor einiger Zeit gefunden und aufgebaut hat, und der ihm einen Schrei entlockte, der ihn für einige Zeit den Schmerz über den Tod seiner beiden Töchter vergessen ließ. Eine brutale Lebenswelt der anderen Art hat die Ich-Erzählerin Casey in der Geschichte „Ich, Rony und Aurora“, die als Obdachlose für kurze Zeit bei einem Ehepaar unterkommt und mit ihnen eine sexuelle Beziehung eingeht an deren Ende ihre Liebe zu Aurora, der Frau, steht.Den vom Umfang größten Platz nimmt allerdings die zweigeteilte Erzählung „Bad Mexican Dogs“ über einen fünfzehnjährigen mexikanischen Jungen ein, der – wie viele andere – am Strand der Bars seiner Heimatstadt als Beachboy engagiert wird und den sich sonnenden Touristen den Rücken cremt. Die Gäste sind teils freundlich, teils herrisch zu den Jungen, die einmal mit ansehen müssen, wie ein aufgebrachter Badegast einen ihrer Kollegen erschlägt und sie ihn nur auf höchst mysteriöse Weise wiederbeleben können. Ihre Lebensrealität besteht aus der Verwöhnung der Touristen, aus dem Anreichen von Getränken und sexuellen Ausschweifungen untereinander, die nicht selten in der Demütigung der jüngeren durch die älteren enden, und das letzte bisschen Freiheit darzustellen scheinen, das den Beachboys in Mexiko geblieben ist.Mindestens einmal wird man bei jeder dieser Geschichten von Jonas Eika die Stirn runzeln und sich fragen, ob man gerade richtig gelesen hat. Die Absurditäten dieser vom science-fiction-Genre angehauchten Erzählungen mischen sich in die auf realem Boden und in real nachvollziehbaren Situationen stattfindenden Handlungs-stränge und holen den bequemen Leser, der mit der Erwartung, das Ende der Geschichten bereits voraussagen zu können, an die Texte herangeht, aus der Komfortzone lockt. Ebenso zwiespältig wie der inhaltliche Aufbau der in Nach der Sonne versammelten Erzählungen ist auch die stilistische Gestaltung dieser Texte. Jonas Eika, der die Sonne als titelgebendes, die einzelnen Erzählungen verbindendes Leitmotiv gewählt hat, lässt sich die allegorischen, ausschweifenden Schilderungen, die dem Genre der Erzählung bei vielen Schriftstellerinnen und Schriftstellern beiwohnen, nicht entgehen. Detaillierte Beschreibungen der Landschaften, in denen die Erzählungen spielen, aber eben auch der Leute, die in den Geschichten agieren, sind ebenso auf der Tagesordnung wie innere Monologe, Selbstgespräche und Gefühlsschilderungen, die allesamt zum festen Inventar dieses Genres gehören. Und dennoch sind diese Erzählungen so untypisch und modern, dass man nie auf den Gedanken kommen würde, sie mit den Texten anderer Autoren früherer Generationen zu vergleichen.Denn obwohl Eika im selben Kontext schreibt, ist sein Erzählton und seine Motivation zu schreiben so erfrischend anders, dass man ihm mit Fug und Recht nachsagen kann, das alte Genre der Erzählung auf einen ganz neuen Weg gebracht zu haben. Denn seine Texte sind mehr als nur die einschichtige Beschreibung eines Erlebnisses, mehr als die bloße Reflektion eines inneren Entwicklungs-prozesses oder die ausschließliche Wiedergabe eines bestimmten Lebensabschnittes, auf den eine nun gealterte Erzählstimme zurückblickt. Die Erzählungen haben einen gemeinsamen Ursprung der oftmals in einer Realität verhaftet ist, verlassen diese Ebene, auf der sie starten, allerdings meist sehr schnell und verabschieden sich in Gefilde, in denen man nur mit viel Fantasie und einem aufmerksamen Leserauge folgen kann, bei gesteigerter Aufmerksamkeit allerdings dann eben mit einer besonders außergewöhnlichen Geschichte belohnt wird.Dass junge aufstrebende Erzählstimmen wie Jonas Eika, die die Werke der Schreiber vor ihnen gelesen und mit Sicherheit auch geschätzt haben, bei dem in sich verspürten Drang, erzählen zu wollen, auch unumgänglich an den Punkt kommen, an dem sie nach einer Legitimation in der Branche fragen, führt letztlich dazu, dass diese Neuerfindung eines Erzählers aber auch eines Genres, die wir hier bei Nach der Sonne feststellen können, immer wieder vonstattengehen kann. Der Ehrgeiz, sich selbst zu entwickeln und zu etablieren, nicht immer nur in die Schiene mit einem vorhergegangenen Genie geschoben zu werden sondern selbst ein Genie zu werden, ist es, der Eika in seinen hochmodernen Geschichten antreibt und ihn zugleich auch dazu veranlasst, in diesem ersten Werk bereits in die Vollen zu gehen. Und so sieht man als Leser einen sehr ehrgeizigen und erzählwilligen Autor, der allerdings in vielen Punkten allein des Erneuerungswillens wegen zu stilistischen Brüchen und narrativen Überfrachtungen neigt. Die Geschichten, die Eika erzählt, haben allesamt die Neigung, bei einer etwas detaillierteren Ausarbeitung einen Roman zu ergeben. Nie scheint der Autor wirklich fertig zu sein, mit Ausnahme vielleicht der ersten Erzählung „Alvin“, in der man eine klare Pointe und somit auch einen deutlichen Abbruch der Erzählung feststellen kann, an deren Ende man als Leser dann mit dem gerade erfahrenen Stoff alleingelassen wird und sich seine eigenen Gedanken zu machen hat. Bei allen anderen Erzählungen ist das Ende zwar auch abrupt, zwar auch sehr hart, doch gewinnt man mehr und mehr den Eindruck, Eika habe sich selbst noch nicht so ganz trennen wollen von seinen Erzähltexten und tut dies nur des Genres willen, dem er sich unterworfen hat.Dass die Erzählungen zudem auch über einen teils enorm umfangreichen Inhalt verfügen, lässt sie gerade in ihrer Absurdität an vielen Stellen unübersichtlich werden. Die Sprünge in Ort und Zeit, die Eika mit uns führt, die vielen Perspektivwechsel und die enorm komplexen Hintergründe politischer, soziologischer aber auch aus Sicht der Figuren privater Natur erschweren eine flüssige Lektüre der Geschichten. Es hat dann ab einem bestimmten Punkt auch nichts mehr mit genauem Lesen zu tun, wenn sich die Zusammenhänge, die im fantasievollen Kopf des Erzählers allesamt logisch und schlüssig sind, erst nach fünfter oder sechster Lektüre des Abschnittes ergeben. Die Quintessenz in den allermeisten Fällen ist nämlich: man muss das, was man hier gelesen hat, rational überhaupt nicht kapieren können. Der einzige Erzählsinn dieser Geschichte scheint nämlich die Tatsache zu sein, dass wir sie nicht nachvollziehen können.Gerade in Geschichten wie „Ich, Rony und Aurora“ fällt dann auch noch ein erhöhtes Maß an Mitteilung von Hintergrundbotschaften auf, in denen Eika beim Leser viele Spuren wie die Obdachlosigkeit der Ich-Erzählerin und ihre sich aufbauende, homosexuelle Neigung andeutet, allerdings nie auserzählt. Es ist die Fülle an Themen und Informationen, die in das Genre Erzählung eigentlich nicht gehört, und die letztlich die eigentliche Aussageabsicht des Erzähltextes verschwimmen lässt.Dass die Geschichten von Eika dann zudem auch noch allesamt durchzogen sind von einem teils provokativ übergenau geschilderten Sexualverhalten und den teils nicht zu verkennenden politischen Mahnungen lassen das Buch auch ein stückweit zu einer ideologisch geprägten Lektüre werden. Selbstredend waren auch die besten Werke von Starautoren wie Bertolt Brecht oder Henrik Ibsen, wenn man im skandinavischen Sprachraum bleiben möchte, geprägt von einem politischen Ideal oder einer gesellschaftlichen Wunschvorstellung, doch Eikas Drang, mit den bestehenden Konventionen aufzuräumen und hier einmal ganz anders zu sein, fällt in der Häufung dann doch mehr negativ als positiv auf und lässt einen bei der Lektüre dann manchmal auch ein wenig den Kopf schütteln bei der Frage, ob man hier wirklich so dick hätte auftragen müssen, um eine Botschaft zu vermitteln.Was an positivem Eindruck dennoch bleibt und diese Erzählungen dann letztlich doch zu einem wichtigen Teil der internationalen Gegenwartsliteratur werden lässt, ist ausschließlich das erzählerische Bestreben Jonas Eikas, sich und das ausgesuchte Genre noch einmal neu zu etablieren und zu erfinden. Autoren wie diese, die zweifellos noch viele Projekte literarischer wie vielleicht auch aktivistischer Natur vor sich haben, braucht das Land und die Welt zweifellos, auch wenn man nicht immer auf einer Wellenlinie mit ihnen ist. Und so wird eine weitere Betrachtung des Werkes dieses Autors von Relevanz sein, denn es steht zweifellos nach der Lektüre dieser ersten fünf Geschichten fest, dass sich in Jonas Eika ein Mann verbirgt, von dem man hören wird.
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