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Mördersuche mit Möwe - Hobbydetektivin Rosa Fink ermittelt. Cosy Crime am Wattenmeer für Fans von Gisa Pauly und Lotte Minck»Mit gesenkter Stimme sprach der Hauptkommissar vertraulich weiter. 'Rosa, der Kollege, der die Anzeige aufgenommen hat ... nun ja, er konnte nicht umhin, Heidruns Fahne zu riechen. Auf seine Frage, ob sie Alkohol getrunken hätte, gab sie unverblümt zu, jeden Morgen einen Piccolo für den Kreislauf zu brauchen.'«Mausetot liegt Heidrun Paulsen frühmorgens auf dem Bürgersteig. Fast jeder an der Küste kannte die quirlige Rentnerin aus Varel, die jeden Tag mit ihrem Lastenrad Lebensmittel einsammelte und diese dann verteilte. Alles deutet auf einen Unfall unter Alkoholeinfluss hin. Aber warum hat sie schon Wochen zuvor mehrere Anschläge auf ihr Leben zur Anzeige gebracht, die bei der Polizei niemand ernst nahm Während ihr Wieder-Ehemann Sebi in der gemeinsamen Pension mit der Boßel- und Kohlsaison vollauf beschäftigt ist, stürzt sich Hobbydetektivin Rosa auf ihren ersten richtigen Fall.»Ein humorvoller Kuschel-Krimi mit Wohlfühlfaktor. Leser können abtauchen, miträtseln und mitknobeln, aber auch schmunzeln und sich eben wohlfühlen.« ((Westdeutsche Zeitung))»Rosa Fink ermittelt ganz offiziell. Die Protagonisten sind sehr lebensnah dargestellt, man schließt sie schnell ins Herz. Und bei den zahlreichen Geschichten zum Grünkohl und zu Boßeln kommt auch keine Langweile auf. Dieser Krimi hat mir sehr gut gefallen und ich empfehle sie sehr gerne weiter.« ((Leserstimme auf Netgalley))
Bewertungen & Erfahrungen
4,8 von 5,0
4 Bewertungen
5 ★3
4 ★1
3 ★0
2 ★0
1 ★0
Verteilung basiert auf 4 vorliegenden Einzelbewertungen.
Wir bündeln Bewertungen aus verschiedenen Quellen
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Redaktion21.06.2026
testmonster.de · Redaktion
Dieses Buch ist ein absoluter Hit und fesselt mich von Seite zu Seite, besonders die Detektivgeschichte mit Möwe und Rosa Fink ist unglaublich spannend! Ich kann es jedem empfehlen, der Krimis und Detektivgeschichten liebt.
Redaktion21.06.2026
testmonster.de · Redaktion
Die Ankunft des Buches war ohne Probleme. Das Erscheinungsbild ist ordentlich und die Seiten lassen sich gut lesen. Anfangs war mir die genaue Struktur der Darstellung etwas unklar, aber nach ein paar Seiten fand ich mich zurecht. Die Lesbarkeit der Schrift ist angenehm.
Da, wo Rosa „ermittelt“, möchte – sicher nicht nur - ich gerne Urlaub machen!Normalerweise ist mein Credo „Der frühe Vogel kann mich mal“ ;-), aber dieser hier, „Der frühe Vogel“ von Manuela Sanne, den kann ich mal…und zwar aus ganzem Herzen allen empfehlen, die einen unterhaltsamen Nordsee-Krimi mit vorwiegend ;-) sympathischen Charakteren lesen und genießen möchten.Dieser schon vierte Band der Reihe rund um die selbsternannte Hobbydetektivin Rosa Fink ist mein erstes Buch aus dieser Serie und überhaupt meine erste Lektüre dieser Autorin. Und diese Lektüre habe ich - oft schmunzelnd ;-) - sehr genossen!Die ersten 3 Bände nicht zu kennen, ist überhaupt kein Problem, denn wenn es um die Einordnung der Personen oder zurückliegender Ereignisse geht, dann werden diese stets kurz und wie nebenbei und deshalb sehr unauffällig erläutert, so dass ich mich in dieser Geschichte sofort zurechtfinde und mich zudem auch gleich wohlfühle.Die Hauptfigur Rosa Fink wohnt nach einem Umzug aus Wuppertal – ja genau, aus dem Ort mit der weltberühmten Schwebebahn und dem tierisch besuchenswerten Zoo – inzwischen an der Nordsee. Mehr Details zum Inhalt werde ich hier aber nicht preisgeben, denn das gilt es selbst zu erlesen und zu erleben.Ich schreibe ganz bewusst „erleben“, denn wenn man das Buch liest, dann hat man das Gefühl, als sei man vor Ort, an der Seite der Protagonisten, am Jadebusen, am Watt, am Meer, bei Wind und Wetter. Während des Lesens wächst in mir der Wunsch, in genau der Pension, die die Autorin hier beschreibt und die sich aus Lesersicht anfühlt wie Rosas „Kommandozentrale“ ;-), Urlaub zu machen.Die wunderbaren Schilderungen der Orte sind wahrlich einladend, die Beschreibungen der Figuren, so unterschiedlich diese auch sind, machen fast ;-) alle sympathisch, so dass sie mir beim Lesen mehr und mehr ans Herz wachsen, und dieser erste, richtige Fall für Rosa Fink ist von Anfang bis Ende ausgesprochen unterhaltsam und lädt zum Mitermitteln ein!Was soll ich noch schreiben?! Wer einen unblutigen, mit Lokalkolorit ausgestatteten und wiederholt zum Schmunzeln animierenden Nordsee-Krimi lesen möchte, der kann mit „Der frühe Vogel“ einen herrlichen, virtuellen Ausflug an die Nordseeküste machen! Dafür gibt es 5 Sterne, denn wat mutt, dat mutt. :-)
Grünkohl, immer nur Grünkohl. Rosa und Sebi sind heilfroh, wenn die Grünkohlsaison, die mit dem Volkssport Boßeln, verbunden mit dem Vernichten von amtlichen Mengen hochprozentigem Friesengeist einhergeht, bald vorbei ist. Sie bereiten gerade das vorerst letzte Grünkohlessen zu und Rosa beschließt, den überzähligen Kohl Heidrun Paulsen vorbeizubringen, die einen kleinen Foodsharing-Stand vor ihrer Wohnung hat, der nicht nur von einigen Menschen, sondern auch von Möwe Erna rege besucht wird. Doch Heidrun liegt mit eingeschlagenem Schädel vor der Haustüre. Ist sie gestürzt? War es ein Unfall? Die Fakten verdichten sich, dass es keineswegs eine harmlose Erklärung für Heidruns Ableben gibt. Hobbydetektivin Rosa ist in ihrem Element und begibt sich auf Tätersuche. Sehr zum Verdruss von Sebi, der es gar nicht mag, wenn Rosa gefährliche Alleingänge unternimmt. Nebenbei will auch noch die flügelverletzte Möwe Erna gesundgepflegt, ein Restaurantkritiker besänftigt, die Kohlkönigspaarwahl wiederholt und die Pension in Schuss gehalten werden. Es wird nicht langweilig, am Jadebusen.Gewohnt humorvoll und mit einer wohltuenden Leichtigkeit kommt auch Rosa Finks 4. Fall daher. Ein schönes Wiedersehen mit alten Bekannten und auch der eine oder andere Neuling ist am Start. Ich erfahre ein bisschen was zum Boßeln, einer Art Volkssport, der mit Kugeln und Bollerwagen, mit Grünkohl und viel hochprozentigem Friesengeist einhergeht. Überhaupt mag ich die Nordsee-Atmosphäre, die von der Autorin lebensecht und sehr anschaulich rübergebracht wird. Der Krimifall selbst ist spannend und zunächst undurchschaubar für mich. Irgendwann war ich mir dann sicher, wer es war, konnte aber nicht sagen, warum. Die Auflösung gefiel mir daher sehr gut. Rosa und Sebi sind einfach ein tolles Team, ich mag ihre ungezwungene, heitere Art und ihr Normalsein. Ein CosyCrime, der diese Genre-Einordnung verdient, weil ich mich durchweg wohlgefühlt habe, immer mit einem Lächeln im Gesicht am Lesen war und einfach supergut unterhalten wurde. Schön finde ich zudem, dass immer Tiere vorkommen und eine Rolle spielen. Ich mag das einfach. Insgeheim hoffe ich ja, dass Rosa Fink noch in einige Fälle hineinschliddert und zu lösen hat, bei denen ich sie, Sebi & Co (nicht zu vergessen die beiden Katzen Ruby und Rudi) begleiten darf. Am Ende des Buchs gibt es wie immer ein Rezept aus der Geschichte. Zum Glück keins mit Grünkohl, sondern ein Erdbeer-Sahne-Törtchen ohne Backen.Ich mag diese CosyCrime-Reihe sehr und vergebe daher sehr gute 4/5 Sterne. Lockerleichte, herzliche, humorvolle Unterhaltung, die Spaß macht.
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Letzte Aktualisierung: 22.10.2026 14:26 Uhr.